„Ziviler Unge­horsam? Wider­stands­recht? Ein Blick ins rechts­staat­lich sump­fige Gelände zwischen Schul­streik und Neuer Rechten. …“

 

… oder: In einigen Städten finden entgegen dieser Pauschalisierung die Fridays for Future-Demonstrationen in/an schulfreien Stunden, Tagen statt, um genau diesen Vorwürfen zu entgehen, bzw. diesen entgegenzutreten. Ich erinnere jetzt spontan z.B. Überlingen am Bodensee …

 

Die „Fridays for Future“-Bewegung verfolgt mit dem Klimaschutz ein äußerst wichtiges Anliegen. Problematisch ist allerdings, dass die Schüler mit dem „Schulstreik“ regelmäßig die Schulpflicht verletzen. Damit spielen sie ungewollt neurechten Protestformen in die Hände, die ebenfalls Regelbrüche als legitimes politisches Mittel propagieren.

 

Siehe auch: „Und scheinbar ganz Kluge fragen, ob die Freitagsdemonstrationen mehr sind als eine wunderbare Ausrede zum Schuleschwänzen.

 

 

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