Wir brauchen keine Erdhöhlen, wir könnten Häuser bauen, richtige Häuser, oder …

 

… nach Schweizer Standard(!), damit auch die SPDler aus ihren Villen im Tessin sich wohlfühlen können …

 

Nicht umsonst haben die Amerikaner ihre europäischen Truppen vor allem in Deutschland konzentriert. Deutschland muss nämlich nach dem 2+4-Abkommen für sie zahlen, etwa 5 bis 6 Milliarden Euro pro Jahr. Selbst für Krankenhäuser und Hausstationen sowie die Spionage gegen Deutschland selbst muss Deutschland bezahlen.
Würde also ein Teil der US-Truppen aus Deutschland abgezogen, wäre das jedenfalls eine finanzielle Entlastung für uns.
Es hätte aber noch einen anderen Vorteil: Wie das Verhalten der USA in der für uns wichtigen Gasleitung Nord Stream 2 und wie die ständigen Verhaltensbefehle des amerikanischen Botschafters zeigen, betrachten die USA uns immer noch als Kolonie, die nicht nur nach ihren Wünschen, sondern auch zu ihrem Nutzen dirigiert wird. Eine starke Besatzung, insbesondere mit Atomwaffen, ist das Rückgrat der amerikanischen Militär- und Wirtschaftsmacht wie in mehr als 100 anderen Ländern der Welt auch. Wird diese Militärmacht gekürzt, sinkt auch die Erpressungsmacht durch die Besatzer.
Dass wir 70 Jahre nach dem Kriege immer noch amerikanische Besatzungstruppen haben, hängt damit zusammen, dass die USA es auch ablehnen, einen Friedensvertrag mit uns abzuschliessen. Wir sind praktisch zwar nicht im Krieg, aber noch im Kriegszustand, was unsere Regierung ständig zu berücksichtigen hat, aber Regierung und Medien geflissentlich überspielen.
Wir sollten deshalb die amerikanische Drohung mit Militärabzug als Chance begreifen und die Amerikaner dringend bitten, ihre Truppen zu verlegen sowie endlich einen Friedensvertrag mit uns abzuschliessen, um uns die volle Souveränität wieder zu verschaffen. •

 

 

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