„… Wer genau hinsieht, der stellt diplomatisches Faustrecht und nicht das fest, was man allgemein als diplomatische Verhandlungen ansieht. …“

 

Wir wissen doch alle, wie es jenen erging, die die deutsche Unterschrift unter Versailles gesetzt haben. Will man das jetzt auf serbischer Seite billigend in Kauf nehmen? Will man wegen künftiger Entwicklungen in Europa schon mal eine Kriegsfackel zur Verfügung haben, die von den heute so üblich gewordenen „Nichtregierungsorganisationen“ nach Bedarf gezündet werden kann? Wir dürfen nicht vergessen, womit die Kriege auf dem Balkan unter globalpolitischen Überlegungen seit 1990 gerechtfertigt und angestrebt worden sind. Eine Zustimmung in Belgrad zu dem, was man Belgrad im Grunde aufoktroyiert hat, ist mehr als eine „Operation am offenen Herzen“. Damit verlagern diejenigen, die – nach Gerhard Schröder – mit dem Krieg gegen Jugoslawien das Völkerrecht gebrochen haben, ihre Verantwortung für diesen Krieg auf die Schultern jenes Serben, der unter dieses Diktat seine Unterschrift setzt und zerreißen die serbische Nation. Ist genau das gewollt(?)

 

Siehe auch: „… drohen US-Regierungskreise mit Sanktionen gegen die beteiligten Energiekonzerne aus der EU. Strafmaßnahmen seien fest geplant …

 

 

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