„… Wählen mit 16 – oder die Infantilisierung der Politik …“

 

… oder: EINS IST SICHER: Mit auch deutschen Flinten-Weibern in den 3.WK …

 

Ein österreichischer Arzt, der aus seinen langen ärztlichen Erfahrungen viele biographische Studien angestellt hat, resümierte:
„Bis gegen das 28. Jahr etwa hat der Mensch schließlich einen Zustand erlangt, nachdem all die kleineren oder größeren Krisen überwunden wurden, der es ihm ermöglicht, ein gewisses Ziel im Dasein zu erreichen. Er hat den äußeren Ablauf der Welt im tagtäglichen Leben in sich aufgenommen. Er hat Abenteuer erlebt, er hat vielleicht gute, vielleicht üble Erfahrungen gesammelt. In seinem Arbeitskreis kennt er sich aus; wie ein erfahrener Reisender seine Landkarte genau kennt, so weiß man nun Bescheid über die Welt und wie man in ihr steht.“ 8
Der Mensch ist jetzt in der Lage, sich ein gewisses hohes Maß an gesellschaftlichem Durchblick zu verschaffen.

Daher sollte das Wahlalter eigentlich auf das 28. Lebensjahr festgesetzt werden – was natürlich, so lange diese dekadente Parteien-Oligarchie9 besteht, illusorisch ist.

( Alles und die Anmerkungen im verlinkten Original … )

 

Dazu passt u.a. das heute wieder übliche schanghaien Minderjähriger an, in deutschen Schulhäusern …

 

 

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