Verdeckungskriminalität in der Waldorfschule?

 

Freiheit hat ihren Preis. – Manchmal ist der aber so hoch, dass man ihn nicht mehr zu bezahlen bereit sein sollte: Wenn Freiheit mit Willkür verwechselt wird, gerät auch der Wille mit bester Absicht leicht zur billigsten Sektiererei, – auch innerhalb einer Gesellschaft, die sich Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft und Bewegung nennt. Hier seien solche mir auffallenden, aufgefallenen Entgleisungen deutlich benannt:

 

In perfider Weise unterstellen mittlerweile „Waldorfpädagogen“ mit Hilfe hochrangiger deutscher PolitikerInnen und der Gründung einer vordergründig „Institut für interkulturelle Pädagogik“ genannten Einrichtung, dass die 1919 von Rudolf Steiner gegründete Waldorfschule per se nicht bereits seit 90 Jahren interkulturell im besten Sinne arbeitet und weltweit erfolgreich sich verbreitet.

Brainwashed ist geistig gesund gegenüber diesen stupid Nothings, die auf einem interkulturellen Planeten zu leben scheinen, der nur rein nominell z.B. noch Hamburg heisst:

Interkulturalität ist ein fester Bestandteil an den Hamburger Waldorfschulen. Seit vielen Jahren werden enge Kontakte zu einem Istanbuler Gymnasium gepflegt, es gibt einen regelmäßigen Schüleraustausch, was laut Fatih Akin keine Selbstverständlichkeit ist. Seit letzten September bauen die Waldorfschulen in Hamburg einen interkulturellen Waldorfkindergarten in einem sozialen Brennpunkt auf. Aus der Kindergarteninitiative soll sich eine interkulturelle Waldorfschule nach Mannheimer Vorbild entwickeln. 

(Ursprünglicher Link:  http://www.dermerkur.de/artikel/waldorfschule_altona_in_netzwerk_gegen_rassismus_aufgenommen/30698/466/7 )

Heute schon gedacht!? – Waldorfschulen als geist- und seelenlose intellektuelle Spitzfindigkeiten im US-gesteuerten ‚Nation-Building‘? – Waldorflehrer braucht die Welt – und keine ungeistigen Waldorfleerer, die so nur ihre kriminellen Menschheitsverbrechereien deckeln wollen – , aber nun einmal nicht können …

Sorry!!!

Man muss leider die gesamte AAG und Bewegung daran erinnern, dass sie selbst – offensichtlich in Gänze und zumindest teilweise garantiert miteinander abgesprochen – massive Strafvereitelungen seit nunmehr Jahrzehnten begeht:

Geradezu kriminelle Vereinigungen – ich selbst kann dafür jederzeit Täter und Zeugen benennen -, die Kinder und Jugendliche schlagende Kolleg(inn)en aktiv deck(t)en, haben aber in regionalen und überregionalen Zusammenschlüssen wie dem BUND DER FREIEN WALDORFSCHULEN wie selbstverständlich weiterhin ihren festen Platz. Warum eigentlich(!?):

 

… ich will nicht suggerieren, die angegebenen Vorkommnisse sind leider Fakt.
Natürlich ist es nicht Bestandteil des Konzepts, das kann und darf es auch gar nicht sein, an keiner Schule, nirgends darf es Gewalt (weder physisch noch psychisch) von Lehrern ggü. Schülern geben. Aber genauso wenig sind es “einzelne Verfehlungen”. Und genau da klaffen für mich Anspruch und Wirklichkeit auseinander. Für mich wiegen die Verfehlungen wg. des sich selbst gesetzten Anspruchs weitaus schwerer als bestünde dieser Anspruch nicht, denn der Anspruch gehört zu den Grundsätzen.
Ob es dabei nun 3%, 5% oder 10% der Schulen sind, an denen solche “Verfehlungen” vorkommen oder vorkamen (die Zahlen sind willkürlich gewählt, es gibt wahrscheinlich keine Untersuchungen dazu, das sollte aber vielleicht mal retrospektiv untersucht werden), ist unerheblich. …

Zitat vom 06. April 2009 von hier – ursprünglicher Link: http://www.info3.de/c5/#comment-43779

 

Gleiches Maß sollte selbstredend für Mobbing-„Spezialisten“-Kollegien gelten, tut es aber ‚merkwürdigerweise‘ in der somit eindeutig kriminellen Vereinigung ‚AAG und Bewegung‘ in keinster Weise. Ich zitiere aus dem Tagebuch einer mir persönlich bekannten berliner Waldorflehrerin:

 

„… Sollte mir in diesen Tagen etwas geschehen, d.h. es zu einem gesundheitlichen Zusammenbruch kommen, so darf jeder erfahren, dass dieser Zusammenbruch Folge unmenschlichsten Verhaltens einer sich anthroposophisch nennenden Schule und Schulleitung ist. Man stelle sich vor, dass ein Mensch, der 33 Jahre Kinder liebevoll im Sinne der Waldorfpädagogik erzogen hat und mit sehr, sehr vielen treuen „Schülern“, die schon über die Lebensmitte hinaus sind, stark verbunden ist, zum Berufsende fristlos gekündigt werden soll. Der 7. Lehrer innerhalb eines Jahres, der die Schule verlässt und verlassen muss. Es ist Mord im wahrsten Sinne des Wortes, kaltherzigster, bösartigster Mord… Ich wünschte, alle Welt erführe von dieser Machenschaft einer kleinen machtausübenden Schar: Herzlos, eiskalt, unaufrichtig, korrupt, intrigant, Wahrheiten können sie nicht vertragen, sie brauchen ihre Lebenslüge als Krücke. …“

(Auszug aus dem Tagebuch einer berliner Waldorflehrerin, Mitglied der sogenannten „Hochschule für Geisteswissenschaft“, Dornach/Schweiz, der mir in Kopie der Originalhandschrift persönlich vorliegt.)

 

Gunther Thriene

 

Seiten: 1 2