Und heute: Wollen wir den Dritten Weltkrieg!?

 

… Hauptsache es geht gegen Russland. Die Sowjetunion hat dem Faschismus 27 Millionen Menschen, meist Zivilisten geopfert, und es ist ist mehr als beschämend zu begreifen, dass Deutschland aus unserer Geschichte nichts gelernt hat: Sie sind und bleiben „Der Untertan“ der kriegstreibenden USA, die fast an jedem militärischem Eingriff- und Angriff den Völkern Not und Elend gebracht haben, weil die Gier nach Bodenschätzen unermeßlich ist, die gegen bestehendes Völkerrecht verstoßen und immer noch nicht vor dem Internationalen Strafgerichtshof angeklagt und verurteilt worden sind. Amerika ist weit weg; und ohne Russland wird der fragile Frieden nicht möglich sein. Obama hat es endlich geschafft seinen Einfluss so geltend zu machen, dass die Militärausgaben Europas erhöht werden. Stoltenberg als Sozialdemokrat macht eine jämmerliche Figur. Und Kriege „sind ja gut fürs Geschäft“ werden die Rüstungskonzerne denken. Nur: Aufrüsten heißt Krieg in der Konsequenz des zu Ende Denkens. Die NATO hat die Büchse der Pandora geöffnet und sie werden immer Gründe finden, Russland vernichten zu wollen. Und Deutschland an den Ostgrenzen mit „tragender Rolle“ muss doch unbehaglich machen. Die pfeifen auf das Grundgesetz und die Gesellschaft läuft mit, wie die Schafe, wie immer, wenn selbständige Entscheidungen getroffen werden müssen. Deutschland darf mit seiner Geschichte diesbezüglich nichts tun. Sie müssen raus der NATO, denn die NATO muss es ja irgendwie legitimieren, was ihre Daseinsberechtigung angeht. Und was ihnen da so alles einfällt, sagt dieser Artikel. Frieden brauchen die Völker der Welt und das muss den Politikern klar gemacht werden. Danke für den Artikel. …

 
und prombt folgt das Heulen der berliner Kriegstreiber-Meute

 

 

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