Macron: „… Nicht zur Gewinnung von katholischen Rechten, die so oder so nicht für ihn stimmen, sondern um den sunnitischen Islam und die friedliche Islamisierung zu fördern, hofiert er auf ihrer Konferenz die katholischen Bischöfe. …“

 

oder: Auch in Bayern und im Eichsfeld liegen sie schon (wieder) im ‚Schützengraben’

 

In Frankreich wüten der radikale Islam und seine Terrorgruppen, niemand ist nirgends mehr sicher. In der Provinz werden Veranstaltungen gestrichen, noch bevor sie in die Anfangsphase der Vorbereitung gelangen, weil die Polizei nicht genügend Personal hat, sie zu schützen. Damit müssen die Franzosen leben, der Staatspräsident kann sich nicht auch noch um Départements wie das Roussillon kümmern. Wo liegt das überhaupt?

Frankreich besteht aus Paris und Umgebung!

Nicht zur Gewinnung von katholischen Rechten, die so oder so nicht für ihn stimmen, sondern um den sunnitischen Islam und die friedliche Islamisierung zu fördern, hofiert er auf ihrer Konferenz die katholischen Bischöfe. Staatliche Aufwertung des Katholizismus bereitet den Boden dafür. Derweil verlassen jedes Jahr Tausende von Juden Frankreich. 5000 sind es im Jahr 2016, 60 000 in den letzten zehn Jahren. Seit 2006 wurden elf Juden ermordet, weil sie Juden sind.

Nicht nur die Linke, sondern auch Laurent Wauquiez, der konservative Präsident der Partei Les Républicains, verkennt die Absicht und meint, Emmanuel Macron betreibe eine Politik zur Gewinnung der christlichen Rechten. Stattdessen schafft er Argumente, den sunnitischen Islam aufzuwerten: L’Égalité (!)

 

Siehe auch: „Römisch-katholisch inspirierter Nationalsozialismus …” …,

… „Es sind nur zwei Sätze. Sie halten Deutschland in Atem …

 

 

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