„… Trumps katholischer ‚Chefstratege‘ und der schärfste Kritiker des Papstes hätten Wege eruiert, wie die katholische Rechte auf den ‚barmherzigen Kurs‘ reagieren solle, der vom ‚kommunistischen Führer‘ der Kirche verfolgt werde, berichtete die Times of London. …“

 

… oder: Köppel hilf(!?)  — oder Henry Dunants gedenken …

 

Es ist nicht nur die päpstliche Toleranz gegenüber sexuellen Minderheiten oder geschiedenen Katholiken, die die katholische Rechte in Aufruhr versetzt, sondern auch dessen radikale Kapitalismuskritik, die sich schon in dem 2013 veröffentlichten Evangelii Gaudium findet. Wenn das Oberhaupt der katholischen Kirche den Kapitalismus als „unerträglich“ bezeichnet, dann müssen Heerscharen von rechten Lohnschreibern Überstunden schieben, um diese Kritik irgendwie zu entschärfen.

Die Kontakte zwischen dem rechtspopulistischen Wahlstrategen Bannon und der katholischen Rechten resultierten nicht nur in den zunehmenden Angriffen gegen den Papst, sie nehmen nun auch konkrete institutionelle Formen an.

( Alles hier … )

 

Siehe auch (2018!): „Die gesellschaftlichen Entwicklungen weisen in eine präfaschistische Phase.

 

 

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