„… Trotzdem besteht ein innerer Zusammenhang zwischen der Corona-Pandemie und dem ökologischen Zustand der Erde. …“

 

… oder: Etwas für Geo-Mediziner — richtige Medizinmänner :-) , oder …

 

… «Neue Krankheiten wie Covid-19 entstehen, weil das Ökosystem aus dem Gleichgewicht ist»: So leitet – ebenfalls – die NZZ in der Printausgabe ein Interview mit Gertraud Schüpbach ein, Professorin für Veterinary Public Health an der Universität Bern.

 

Siehe auch: „… Wir leben in einer Umwelt, die bei näherer Betrachtung durch unser Wirtschaften, durch unser Konsumverhalten etc. als Lebensfeindlich bezeichnet werden MUSS. Da sind tausende nachweislich krebserregende Chemikalien, da sind mutierte Bakterien und andere Keime in der Atemluft, in Wasser und Boden; diese Gemengelage wird noch durch ständig präsente gepulste Mikrowellenstrahlung „angeheizt“.

Die meisten Menschen, die mit ihren Wehwehchen zum Arzt kommen, sind a.) toxisch belastet , b.) leiden unter Mikroben- oder Parasitenbefall und/oder c.) sind aufgrund ihrer Fehl- bzw. Mangelernährung mit Stoffen, die dem Organismus die Möglichkeit zur „Selbstheilung“ geben, unterversorgt. Wenn Sie sich beispielsweise mit Nahrungsmitteln aus extensiver Landwirtschaft ernähren sollten (die ich bewußt nicht Lebensmittel nennen will), können Sie davon ausgehen, dass nach Einnahme der Mahlzeit ein „chemischer Krieg“ in Ihrem Körper tobt, bei dem Ihr Organismus früher oder später das Nachsehen hat und Krankheitssymptome zutage treten.

Ein Arzt der Schulmedizin wird nun aufgrund der vom Patienten geschilderten Symptome und den ihm vorgegebenen Therapiemöglichkeiten ein (oder mehrere Mittel) verordnen, die, wenn er mit seiner Diagnose nach einer zumeist wenig umfangreichen Anamnese richtig liegt, ihre Symptome lindern, aber die Ursache der Krankheit nicht beseitigen. Die Möglichkeit, das eine weitere Vergiftung des Organismus erfolgt – ein ohnehin schon saures (mikrobenfreundliches) Milieu im Körper des Patienten sich manifestiert, ist vorprogrammiert (möglicherweise gar gewollt?).
Die Frage entsteht doch (zumindest für mich), wie ein kranker Organismus geheilt werden soll, wenn er mit chemischen, körperfremden und zumeist toxischen Mitteln „bearbeitet“ wird. Wie soll er bestehen, wenn die zugeführten Nahrungsmittel vergiftet sind. Ein dermaßen malträtierter menschlicher Organismus wird jedoch denen, die uns diese Medizin als evidenzbasiert und nach höchsten wissenschaftlichen Standards arbeitend darzustellen versuchen, stets Beschäftigung bieten. Zudem hat er den Angriffen durch sog. Erreger kaum etwas entgegen zu setzen. …

( Aus dem Forum dazu … )

 

 

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