„Tausende Kriegsopfer – auch hinter den Maschinengewehren!“

 

… oder: Liegt die NZZ-Redaktion nördlich oder westlich des Gotthard-Massivs(?) …

 

Aus dem Krieg zurückkehrende Soldaten wählen immer öfter den Freitod. Auch in der Ukraine sind es bereits über 1000.

Aus den USA wissen wir es: Im Durchschnitt nimmt sich jede Stunde ein US-Kriegsveteran das Leben – meist mit der eigenen Pistole. 22 pro Tag, rund 8000 im Jahr. Der Krieg traumatisiert – auch die Soldaten. Die Wiedereingliederung ins zivile Leben ist äusserst schwierig, das Vergessen des Erlebten fast unmöglich. Der Irakkrieg forderte auf US-Seite bis heute mehr Tote durch Freitod nach der Rückkehr als Tote im Kriegsgebiet. Von den Opfern – Soldaten und Zivilisten – unter den mit verlogenem Vorwand Attackierten, von den Hunderttausenden von Verstümmelten, Verschwundenen und Toten auf irakischer Seite, gar nicht zu reden. – Darüber berichten auch westliche Medien, zum Beispiel auch die NZZ.

 

Siehe auch: „… Traumahelfer der Bundeswehr sind überfordert …

 

 

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