„… Solange die deutsche Schule ein Zwangsort und eine Zwangsveranstaltung ist, wird sie ein sozialer Brennpunkt mit all den Zumutungen bleiben, von denen alle immer behaupten sie ihren Kindern ersparen zu wollen. …“

 

… oder: Bei Mutti hat Deutschland nüscht bis gar nichts jelernt, oder (II) …

 

Solange die Schulpflicht allen Beteiligten nur die Wahl läßt ein betroffenes Kind entweder schutzlos preiszugeben oder zu pathologisieren oder ins Ausland zu schaffen, solange sind solche Emotionalralleys wie die oben geschilderte reines Entertainment und schlachten das Leid Betroffener eher öffentlich aus als es zu lindern oder zukünftig zu vermeiden.
Die Idee der guten Zwangssozialisierung gehört aber leider immer noch zu den quasi unverhandelbaren Fortschrittsmythen in Deutschland, der Politiker aller Couleur von ganz rechts bis ganz links ihre ewige Treue geschworen zu haben scheinen, und deren Geltung durch gelegentliche Opfer eher noch gesteigert zu werden verspricht. Die selbstreferenzielle Kommunikation dürfte im Bildungsbereich, ebenso wie im Politikbereich inzwischen bei nahezu 100% liegen.

( Aus dem Forum dazu … )

 

Siehe auch: „… In den Schulen wird immer enger normiert. …” …,

Zu „Bildungsreformen” hier mehr …

 

 

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