„… So wie es jetzt aussieht, läuft alles – rentabel für wenige und immer ungemütlicher für fast alle anderen – «schneller, weiter, höher – aber wohin? In den Ruin!» …“

 

… oder: Welche Männer!?

 

Sicher ist, dass es so nicht mehr lange weiter geht: Immer mehr Menschen zerstören mit immer mehr Produkten ihre natürlichen Lebensgrundlagen immer schneller. Nachhaltig tragbar wären angesichts dieser Fakten wohl die Zahl von 4 Milliarden Menschen weltweit – und lokal 4 Millionen in der Schweiz. Und theoretisch gibt es Hoffnung: Fachleute haben errechnet, dass mit den 1822 Militär-Milliarden jährlich der gesamte Fossilverbrauch innert 20 Jahren (bis 2040) durch nachhaltige Stromproduktion ersetzt werden könnte. Theoretisch – aber es wäre dringend.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Hoffnung auch lokal im Kleinen: Der Aralsee in Kasachstan (siehe Bild ganz oben), der seit 1975 durch unsinniges menschliches Wirtschaften vertrocknet war, gewinnt nach Korrekturmassnahmen mit künstlichen Dämmen jetzt wieder an Wasser. Erste Menschen sind dort in die lange verlassenen Fischerdörfer zurückgekehrt. Das zeigt: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Doch die vor 50 Jahren in Rom errechneten «Grenzen des Wachstums» sind längst überschritten. So wie es jetzt aussieht, läuft alles – rentabel für wenige und immer ungemütlicher für fast alle anderen – «schneller, weiter, höher – aber wohin? In den Ruin!» …

( Siehe dort auch die Leserbriefe im Forum dazu … )

 

Siehe auch: „Abschied von der Erde …” …,

„… Vor dem Krieg sind alle Religionen gleich. Sein Gott ist nur der Profit.” … u.a. …

 

 

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