„Russland wieder einmal am Pranger“

 

Die Unschuldsvermutung ist außer Kraft gesetzt. Ein Kommentar von Wolfgang Bittner

„Es riecht nach psychologischer Kriegführung und der Nutzung der westlichen Medien als Täuschungsinstrument. Es sind Methoden, die die westlichen Geheimdienste anders als die Russen virtuos beherrschen, auch wenn die dazulernen. Nach Jahrzehnten von False Flag Angriffen, vom Zaun gebrochenen Angriffskriegen und zusammengelogenen Regime Changes muss man nicht nur an den Absichten der führenden Politiker des ‚Freien Westens‘ zweifeln, man muss auch dem Führungspersonal der westlichen Medien die Frage stellen, ob sie wirklich unfähig sind, jemals dazuzulernen, oder wer in den Medien sehr genau weiß, was er tut.“ Wie wird es auf der Eskalationsleiter weitergehen – nicht nur im „Fall Skripal“? Erst einmal hat der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärt, die Unterstellung, Russland habe den Doppelagenten vergiftet, sei unsinnig. Zur Aufklärung des Anschlags sei man zu einer Zusammenarbeit bereit, fordere allerdings einen “kompletten Zugang zu den Ermittlungen und den Nervengiftproben“. Eine vernünftige und deeskalierende Reaktion! Zu bezweifeln ist, dass die westliche Antirussland-Allianz darauf eingehen wird. Soeben sind die Sanktionen gegen Russland verlängert worden und England beabsichtigt, sie noch zu verschärfen. Albrecht Müller meint zum Fall Skripal: „So etwas geschieht nicht ungeplant und dahinter steckt eine wohldurchdachte Strategie der Meinungsmache.“ Der Abgrund rückt immer näher(!)

 

Siehe auch: „Themse Lügner”…,

… „Es riecht verdammt nach Krieg” …,

… „BRDigung: Kann Kriegstreiberei im Sinne des „Volkes” sein(?) …” …,

… „… Der gesamte ‚Westen’ hat einen ‚Knall’ …”…,

… „… Im gemeinsamen Bemühen, Russland in die Enge zu treiben ( german-foreign-policy.com berichtete … ), treten die innerwestlichen Differenzen punktuell in den Hintergrund.

 

 

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