PSSST(!) Frau Miosga, die Waldorfkinder schlafen schon(!) …

 

… oder: Menschheitsverbrecher allerorten …

 

“Feinde im eigenen Bett“ ????
Offiziell legt Bundespräsident und Neutralitätsheuchler Van der Bellen auch unverbindliche Lippenbekenntnisse zu Frieden und Neutralität ab, aber in der Realität befürwortet er eine friedensgefährdende, demokratiefeindliche Politik, die dem Neutralitätsgesetz und dem Neutralitätswunsch der meisten Österreicher diametral entgegengesetzt ist.
Bundespräsident und Neutralitätsheuchler Van der Bellen setzt, wie die EU, auf Aufrüstung und militärische Gewalt und nicht darauf, dass die UN-Charta, Friedensinitiativen und Abrüstungsmaßnahmen gefördert und durchgesetzt werden.
Mit dem EU-Projekt PESCO, dem Österreich Ende 2017, mit dem Bruch des Neutralitätsgesetzes und der Neutralitätsvorbehaltslüge von Sebastian Kurz, beigetreten ist, beteiligt sich Österreich am Aufbau einer wirtschaftlich-militärischen Supermacht, obwohl im Neutralitätsgesetz- Bundesverfassungsgesetz vom 26. Oktober 1955 Art. 2 steht: Österreich wird zur Sicherung dieser Zwecke in aller Zukunft keinen militärischen Bündnissen beitreten…
Die EU-SSZ/PESCO-Verpflichtungen sind der Hauptgrund für die vom Oberbefehlshaber des österreichischen Bundesheeres geforderte militärische Aufrüstung, die mit der Landesverteidigung und der Katastrophenhilfe getarnt wird.
Die grundlegende Erkenntnis, unter anderem der Friedensforschung, dass selbst ein konventioneller Krieg in Europa (angesichts der Atomkraftwerke, chemischen Industrie, Energieabhängigkeit und ganz allgemein der Verwundbarkeit der Industrie- und Ökosysteme) die vollständige Zerstörung des Kontinents und Österreichs bedeuten würde, wird von Bundespräsident Van der Bellen gänzlich ignoriert.
Während Sozialausgaben gekürzt werden, weil angeblich kein Geld vorhanden ist, explodieren die Militärausgaben in Österreich von 2 182 Millionen € 2018, auf jährlich 3 7oo Millionen € ab 2022 in die Höhe.
Ich bin dafür, dass Österreich von derer Politik der Konfrontation, der Sanktionen und der Aufrüstung zu einer Politik des Friedens und der Abrüstung, der Entspannung und Verständigung, der Achtung des Völkerrechts und der gemeinsamen Sicherheit in Europa wechselt.
Am 1. September 2019 jährte sich zum achtzigsten Mal der Beginn des zweiten Weltkrieges. Fast 80 Millionen Menschen wurden getötet, die Mehrzahl davon Zivilpersonen.
Die Vereinten Nationen zogen 1945 in ihrer Charta die bis heute gültigen Lehren aus den Weltkriegen:
„Die Organisation beruht auf dem Grundsatz der souveränen Gleichheit aller ihrer Mitglieder. (…) Jeder Staat hat das Recht, seine politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Ordnung frei zu wählen und zu entwickeln. (…) Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.“
Immer wieder werden jedoch die Grundnormen des Völkerrechts verletzt, und die Kriege mit Lügen von den USA/NATO/EU begründet (Tonkin-Zwischenfall, Brutkastenlüge, Hufeisenplan, Saddams Massenvernichtungswaffen …). Das US/NATO-Militär ist zudem der größte einzelne Öl-Verbraucher und Umweltzerstörer. Jetzt setzten die USA/NATO/EU noch mehr auf Gewalt, Krieg und Aufrüstung, eine aggressive Politik und Einmischung in andere Länder, um weltweit ihre Interessen und ihnen genehme Regime durchzusetzen. Die von den USA/NATO/EU inszenierten Kriege kosteten bereits Millionen Menschen das Leben. Weitere Millionen Menschen befinden sich wegen den von USA/NATO/EU inszenierten Kriegen auf der Flucht. Gegen Iran, Venezuela, Syrien, Russland und China haben die USA einseitig extreme Wirtschaftssanktionen verhängt und verlangen, vollkommen völkerrechts- und menschenrechtswidrig, von allen anderen Staaten der Erde unter Androhung von Strafen, diese ebenfalls zu befolgen. Diese Sanktionen kommen in ihrer zerstörerischen Wirkung unerklärten Angriffskriegen gleich, unter denen vor allem die Zivilbevölkerung, mit vielen Toten durch Versorgungsmängel bei Nahrungsmitteln und Medikamenten, zu leiden hat. Auch die Sanktionen der EU sind nicht durch UN-Beschlüsse gedeckt, und sind De facto einen „Kriegsakt“, wie der UN-Sonderbeauftragte für die Auswirkungen von einseitig verhängten Sanktionen, Idriss Jazairy, erläuterte:
„Eine Blockade ist praktisch ein Kriegsakt. Wir haben heute Blockaden gegen Venezuela, Kuba, Syrien und Iran. Das ist sehr beunruhigend. Ursprünglich sollten Sanktionen eine Alternative zum Krieg sein, aber heute bereiten Sanktionen einen Krieg vor. Eine Wirtschaftsblockade ist ein Kriegsakt.“
Mainstream-Journalisten die so etwas aufdecken? Die schreiben das, was ihnen aufgetragen wird.
Von den “ Feinde im eigenen Bett“ ????

 

 

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