„Pariser Militärparade feiert den Triumph der ‚Kaufleute des Todes’“

 

Vor der Weltöffentlichkeit werden am 14. Juli 2017, dem französischen Nationalfeiertag, Staatspräsident Macron und sein amerikanischer Amtskollege Trump die Militärparade auf den berühmten Champs Elysées in Paris abnehmen. Die beiden Präsidenten werden auch des Eintritts der USA am 6. April 1917 in den Ersten Weltkrieg auf Seiten der Entente gedenken und dieses monumentale historische Ereignis mit in die Feierlichkeiten einbeziehen.(1) Darüber, wie Banker und Rüstungsindustrielle 1917 die USA in den Krieg tricksten, wird gewiss nicht gesprochen.

Fast genau vor 100 Jahren, am 13. Juni 1917, war US-General Pershing mit seinem Stab in Paris eingezogen; Anfang Juli standen bereits die ersten 14.000 US-Soldaten in Frankreich.(2) Bis Kriegsende sollten es zwei Millionen werden.

Nach 100 Jahren wäre es eigentlich an der Zeit, den Kriegseintritt der USA unvoreingenommen zu reflektieren und die Motive für den Kriegseintritt aufzudecken. Militarismus und fehlgeleiteter Heroismus hat bei den Gedenkfeiern nichts mehr zu suchen! Da eine wahrhaftige historische Aufarbeitung nicht zu erwarten ist, soll hier an ein paar wichtige Hintergründe und Motive erinnert werden.

 

Alles und die Anmerkungen im verlinkten Originaltext …

Siehe auch: „Der Kriegseintritt der USA 1917

 

 

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