„Neues“ von der Wagner-Knechtin Merkel …

 

… und ihrem uneinsichtigen Nibelungen-Untergangstross

 

Nachdem Kanzlerin Merkel nach Wagnerschen Operngenuss in Bayreuth, wo diesjährig ein jüdischer Regisseur in einer mehr als fragwürdigen Inszenierung Wagner explizit als Antisemit geschmacklos bloßstellen konnte, ist die gesamte Bundesregierung abgetaucht in die urlaubliche Versenkung und schweigt.

Es fällt auf, dass Merkel nie von „barbarischen Taten“ durch jüdische Besatzer spricht, wenn palästinensische Opfer zu beklagen sind, sondern sie schweigt zu diesen Verbrechen und schlimmer noch, sie versichert dem Besatzer-Regime noch ihre Solidarität mit seiner vermeintlichen „Selbstverteidigung“! Die Nachfolger der „christlichen Faschisten“ wurden zu „christlichen Zionisten“ und schweigen zu zionistischem Staatsterror. Dazu passt das wunderbare Gedicht von Erich Fried, „Die Nachfolger“ am Ende dieses Kommentars.

Es ist schier unglaublich, dass sich deutsche Politiker immer wieder mit den jüdischen Besatzern solidarisieren, während der legitime Freiheitskampf der Palästinenser kalt ignoriert wird. …

 

Hervorhebung G.Thr.

 

 

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