„… Nein, wir wollen keinen Kampf der Kulturen, der allerdings schon im vollen Gange ist. …“

 

Tatsächlich wollen deutsche Professoren, wie Monika Schwarz-Friesel, die Antisemitismusforscherin der TU Berlin, in Briefen an den Zentralrat der Juden, der israelischen Botschaft, sowie jüdische Organisationen eine „Israelisierung der antisemitischen Semantik“ festgestellt haben. Ich allerdings kann nur feststellen, dass sich ein antisemitischer Philosemitismus ausbreitet, der Verbrechen des „Jüdischen Staates“ legalisieren will, die durch nichts zu legalisieren sind und der gerade auch jüdische Israel-Kritiker als Antisemiten verunglimpft, und das 72 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz! Da meinen doch gewisse „Nazi-Enkel“ jüdischen Bürgern erklären zu wollen, was Antisemitismus ist und was antisemitischer Judenhass ist! Nein, es ist heute eine Pflicht gerade auch als jüdischer Diaspora-Bürger, sich von den zionistischen Verbrechen des „Jüdischen Staates“ zu distanzieren! Wer das nicht tut, der macht sich schuldig! Ich kann und will es nicht dulden, dass 50 Jahre israelische Besatzung in „Israel-Tagen“ gefeiert wird und deutsche Politiker aller Parteien als willige Helfer sich aktiv an diesen Völkerrechtsverbrechen beteiligen. Nicht in unserem Namen(!)

 

Hervorhebung G.Thr.
 
 

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