„… Mit wachsender Verärgerung und Besorgnis lese ich deshalb in der NZZ Artikel, die in der Klimafrage wissenschaftliche Tatsachen als Meinung darstellen …“

 

und ihnen die Meinung von Schwätzern und Interessenvertretern gegenüberstellen, um den Eindruck zu erzeugen, dass es darüber noch eine „Debatte“ gebe. 

Lange entschuldigte ich das damit, dass Redaktionen halt von Phil-Einsern und Geisteswissenschaftlern dominiert seien, die nicht wissen, dass mit Naturgesetzen nicht zu spassen ist, weil sie unabänderlich sind.

Neulich hat aber FDP-Grossrätin und Theologin Frau Dr. Acklin in der NZZ der Klimabewegung Naturvergottung vorgeworfen, was nicht biblisch sei, und beim Versuch zu einer Replik bin ich darauf gestossen, dass die NZZ eine eigentliche Kampagne fährt. Oft benutzt sie dazu das Feuilleton und die Meinungsspalten. Meist wird dabei auf die Schwächen der Jugendbewegung und insbesondere von Greta Thunberg geschossen, ohne dass man sich je mit dem zugrundeliegenden Problem und dem Konsens der Wissenschaft beschäftigt. Die Kommentare sind überheblich und gönnerhaft.

Die Liste dieser Autoren ist lang, keiner versteht etwas von Klimaphysik:

… Sie sollten sich schämen. Eine Weltwoche 2.0 braucht es nicht.

 

   Dieser Artikel von Lukas Fierz auch auf INFOsperber.ch – dort mit bisher 32 Lesermeinungen dazu …,

Siehe auch: „Schweizer Medien: Das Transatlantik-Netzwerk” …,

… „Medien in Deutschland: Das Transatlantik-Netzwerk

 

 

© 2019, ICH-Biographieberatung. All rights reserved.


 
 
 

Die Kommentarfunktion zu diesem Beitrag wurde deaktiviert.