„Mit so einem offenen Diskurs hätte Göttingen eine Leuchtturmfunktion“ …

 

„Leuchtturm”: Watt datt denn!?

 

… Friedenspreis 2019 wird in Galerie Alte Feuerwache verliehen

Der Friedenspreis 2019 wird am Sonnabend, 9. März, dem Verein „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ aus Berlin verliehen. Die Preisverleihung beginnt um 12 Uhr in der Galerie Alte Feuerwache, Ritterplan 4. Dorthin wurde die Preisverleihung verlegt. Räume in Gebäuden von Stadt und Universität wurden der Stiftung nicht zur Verfügung gestellt, nach der Kritik an dem Preisträger und dem Rückzug von Stadt und Universität Göttingen an der Beteiligung. Anfragen der Stiftung, in Göttingen kirchliche Räume, die Aula einer Privatschule, Kino- oder Hotelsäle zu mieten, wurden nach Angaben von Rudolf Scholten, Mitglied im Göttinger „Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern” Absagen erteilt. Die Stiftung Dr. Roland Röhl verleiht seit 1999 den Göttinger Friedenspreis. Er fördert die Konflikt- und Friedensforschung und ist mit 3000 Euro dotiert.

 

Die Laudatio von Nirit Sommerfeld am 9.3.2019 und mehr …

Siehe auch: A. ZumachAntisemitismus-Debatte um Preisträger Jüdische Stimme ist ‚unehrlich’ und ‚schädlich’” …,

Prof. Irene Schneider Uni Göttingen an die Präsidentin der Uni Göttingen …,

… „… Die im Zusammenhang mit der Göttinger Friedenspreisverleihung erhobenen Antisemitismus-Vorwürfe gehen ins Leere. …” …,

… „… Stadt und Universität Göttingen entblödeten sich nicht, Inhabern anderer Räumlichkeiten Textbausteine vorzuschreiben, mit denen auch sie der Verleihfeier den ihr gebührenden Raum verweigerten. …” …,

… Apropos: „Hätte — ‚Müsste, sollte, könnte, ja genau ! Und wer machts ?’

 

 

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