mare in grosser Gefahr …

 

… „Wir müssen was tun”

Verleger Nikolaus Gelpke veröffentlicht mit dem World Ocean Review eine Bestandsaufnahme zur Lage der Ozeane. Die ist deutlich schlechter, als wir es vom Strand oder Schiff aus sehen können, sagt er. Wir sehen weder das Kohlendioxid, das die Meere versauert, noch das winzige Mikroplastik oder den Anstieg der Temperaturen und die Überfischung.

„Das heißt, die Gefahren für die Meere sind nicht wirklich ersichtlich, das Meer gaukelt uns immer noch vor, es ginge ihm bestens, aber das Ökosystem ist stark gefährdet, und die einzelnen Einflussnahmen, die verstärken sich leider gegenseitig, und auch diese gegenseitigen Verstärkungen, Einflussnahmen sind noch lange nicht wirklich erforscht. Das heißt, wir müssen eigentlich wirklich überall ansetzen und sagen, wir müssen eine höhere Sensibilität haben für die Gefährdung der Meere, sonst werden unsere Kinder oder Enkel tatsächlich große Probleme haben mit der Zukunft.“

Was dahinter steckt, ist unser gesamter menschlicher Stoffwechsel. Wir müssen ihn umstellen. Nicht in zehn oder zwölf Jahren, sondern jetzt, sofort. Damit die Kinder von heute und die Generationen von morgen nicht noch mehr von unserem Müll wegräumen müssen. Und deshalb bin ich jetzt auch mit dabei, bei der Klimaschutz-Initiative „Fridays for Future“.

„Wir müssen was tun. Also nicht morgen oder gestern, sondern heute! Weil es keinen zweiten Planeten gibt, wir haben nur diesen, unsere Erde. Wir haben nur eine Chance!“

 

 

 

Siehe auch: „Warmzeit oder doch Eiszeit?” …,

… „Vorbei mit trügerischer Ruhe in der Vulkaneifel

 

 

© 2019, ICH-Biographieberatung. All rights reserved.


 
 
 

Die Kommentarfunktion zu diesem Beitrag wurde deaktiviert.