Männerphantasien vom Zürichberg, oder so ähnlich …

 

Wenn es (nur) der Faschismus ist, der den Entla­dungs­punkt des gewalt­tä­tigen Verhält­nisses darstellt, das das Patri­ar­chat zwischen ‚den Geschlech­tern‘ instal­liert hat, dann drohen in dieser Perspek­tive andere, laten­tere Phäno­mene auf das Abstell­gleis der vermeint­li­chen Irrele­vanz zu geraten. Zu fragen wäre nach den Bedin­gungen struk­tu­reller Ungleich­heiten, deren Produk­ti­ons­be­din­gungen und diskur­siven Rege­lungen, die das Verhältnis von ‚Männ­lich­keit‘ und ‚Nicht-Männlichkeit‘ seit nunmehr 250 Jahren steuern. …

 

250 Jahre(?), soso: „… 1779 schrieb der Dichter eine Prosafassung, die er während seiner Italienreise ab 1786 in ein Versdrama umformte. …

 

Den ‚Rest’ kann sich Jedermensch denken, oder …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Greta und die starken Männer …” …,

… „Diese Davoser …

 

 

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