„Kriegsübung trotz Pandemie …“

 

DAS Problem: Etwas anderes als Krieg kann Berlin und Brüssel gar nicht denken

 

Unter Beteiligung der Bundeswehr beginnt am Wochenende trotz anhaltender Einschränkungen des zivilen Lebens im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie eine große Kriegsübung auf der Ostsee. Im Rahmen des US-geführten Manövers BALTOPS 2020 werden Truppen aus 17 NATO-Staaten und zwei verbündeten Ländern für insgesamt neun Tage gemeinsam den Seekrieg proben. Die westlichen Mächte halten trotz der Coronakrise ebenso an der Übung fest wie an dem US-Großmanöver Defender Europe 20, das die Verlegung von US-Truppen in Divisionsstärke über den Atlantik in Richtung russische Grenze probt und in – pandemiebedingt – reduzierter Form unter der Bezeichnung Defender 20-plus weitergeführt wird. Dem BALTOPS-Manöver, das seit 1971 jährlich abgehalten wird, kommt vor dem Hintergrund der zunehmenden Spannungen zwischen den westlichen Mächten und Russland eine erhöhte Bedeutung zu. In einem etwaigen Krieg zwischen der NATO und Russland wäre die Ostsee eine militärstrategische Schlüsselregion.

 

Siehe auch: „Militarisierung schreitet voran: Kriegstrommeln …” …,

… „… Sind wir schon im dritten Weltkrieg oder bereiten wir uns darauf vor(?) …” …,

… „… beschreitet die Konzeption der Bundeswehr nun also diesen … Weg konsequent weiter und der führt leider direkt in einen Neuen Kalten Krieg!” …,

… „… Bundeswehr soll Kampfdrohnen beschaffen” …,

… „Auszug aus: „Wie weit noch bis zum Krieg? Die USA, China, die EU und der Weltfrieden

 

 

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