„Kontinuierlich betreibt die NATO die Aufrüstung ihrer Ostflanke …“

 

 

– nicht zuletzt in Deutschland richtet man sich auf eine dauerhafte Konfrontation mit Russland ein. Drei Aspekte stechen bei dieser Entwicklung derzeit besonders hervor: Einmal die wachsende Rolle, die dem Kampf um den sogenannten Informationsraum seitens der NATO seit einiger zugebilligt wird; zweitens, wie konkret im deutschen Heer Szenarien für einen Krieg mit Russland durchgespielt werden, in denen zudem dem Kampf um den Informationsraum eine zentrale Rolle zugebilligt wird; und schließlich lässt sich drittens feststellen, dass Propagandaschlachten und dergleichen zwar alte Phänomene sind, dass wir es aber heute mit Entwicklungen von grundlegend neuer Qualität zu tun haben. So stellt auch die „Bundesakademie für Sicherheitspolitik“ (BAKS) in ihrem Arbeitspapier „Informationskriege: Eine Herausforderung für die Bundeswehr“ (Nr. 24/2017) nüchtern fest: „Informationen selbst sind zum Angriffsziel und Mittel geworden; der Informationswettbewerb und der Kampf um die Deutungshoheit sind ein entscheidender Faktor in der modernen Kriegsführung geworden.“

 

Siehe auch:“Haben 20 Jahre NATO-Osterweiterung irgendjemand mehr Sicherheit verschafft?” (7-Seiten-PDF deutsch and english) …

…, „Lügen zur Rechtfertigung von Angriffskriegen – … von 1931 bis 2011” …

… und: „Als trojanischer Esel der NATO in den Dritten Weltkrieg” …

… sowie: „Richtungswechsel: NATO beabsichtigt, Cyberwaffen offensiv einzusetzen

 

 

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