Kluge Schweizer-afghanische Ratschläge – nicht nur für deutsche Verteidigungsminister …

 

… oder: Wie schreibt man Verteidigungsminister jetzo ‚gendergerecht’!? ( diesbezüglich den Bürgerkrieg am Zürichsee-Ufer abwartend: Mein Tipp: FAM wird seelisch-geistig gebodigt :-) )

 

Der Iran, das vermeintlich letzte Land, welches in dieser Region, noch nicht angegriffen und ausgebeutet wurde, muss sich einmal mehr zu helfen wissen, um einer Katastrophe zu entkommen. Das Thema Iran umfasst noch viel mehr Einflüsse, wie beispielsweise den schiitischen Islam, die Hizbollah, Russland und China, die Iran-Contra-Affäre während dem Ersten Golfkrieg, Israels Verhältnis zum Iran, Nuklearenergie und noch sehr vieles mehr. Genau aufgrund der zahlreichen Zusammenhänge, wäre dieser Krieg eine Nummer grösser als der Krieg in Afghanistan, im Irak oder in Syrien. 

Ein Krieg mit dem Iran würde eine andere Dimension erreichen und die Region endgültig in sich zusammenbrechen lassen. Es wird versucht, die bereits destabilisierten Regionen einigermassen wieder unter Kontrolle zu bringen, doch im Iran haben wir es seit 1953 mit einer beispiellos intelligenten, mutigen aber dennoch brüchigen Gesellschaft zu tun. So wie sich die Iraner in der Vergangenheit wenig sagen liessen, werden sie auch in Zukunft mit allen Mitteln für ihre Rechte und Positionen einstehen.

 

Siehe auch: „… Anstatt dass Europa, nachdem es als Kolonialmacht evt. endlich ausgedient hat, mit Russland und Iran zusammenarbeitet …” …,

… „Die Aufrüstungspolitik Deutschlands unter einer neuen GroKo” …,

… „… Bei uns obsiegen wohl die ‚zwei-Prozent-Fetischisten’.

 

 

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