Kannitverstan …

 

… oder: Die uneinsichtigen Nibelungen auf ihrem Untergangszug Nr. ? …

 

stellte Toepffer die Frage, ob auf dem Bückeberg überhaupt Gedenkarbeit möglich ist. Anders als beispielsweise in Bergen-Belsen fehle am Bückberg der abschreckende Eindruck, den Besucher nach einem Besuch mit nach Haus nehmen könnten. Grundsätzlich unterstrichen Christdemokraten wie auch FWE-Politiker Nitschke, dass die Errichtung einer Gedenkstätte gegen den Willen der Bevölkerung keinen Sinn mache. Auch sei über Größe und Aufwand nachzudenken. Toepffer: „Vielleicht geht es auch eine Nummer kleiner.“

Rolf Keller brachte in diesem Zusammenhang wieder den Vorschlag vor, am denkmalgeschützten Bückeberg selbst lediglich eine Hinweistafel zu installieren und einen Dokumentationsraum zu den Reichserntedankfesten im Landtechnik-Museum in Börry einzurichten. Diese Dokumentation soll über Leader-Mittel finanziert werden, so Keller: Fragwürdig sei, dass am Bückeberg ohne den Bürgerwillen Fakten geschaffen werden.

 

Zum „Bückeberg” hier mehr …

… und hier:

www.dokumentation-bueckeberg.de

www.geschichte-hameln.de

www.initiativegedenkortbueckeberg.wordpress.com

 

 

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