„… Ja, die lieben Deutschen: Verteilen Preise an Faschisten und Antisemiten, machen aber aus dem christlichen Kreuz ein Hakenkreuz. …“

 

… oder: Dem schweizer Volk aufs Maul geschaut (… denn die haben uns Deutschen an Debattenkultur viel voraus … Folgendes aus dem Forum dazu … ):

 

  • Rolf Rothacher

    Deutschlands SPD und die Grünen haben übertrieben und übertreiben weiterhin. Man will kein Problem sehen bzw. nur das Problem auf der Seite der „Christen“ bzw. der „Bürgerlichen“, schiebt sie sinnfrei in die Nazi-Ecke. So etwas lässt sich ein Volk nie gefallen, nicht in einer Demokratie. Deshalb werden SPD und Grüne langfristig nur noch 25 – 30% der Wählerstimmen insgesamt holen, von Alt-68ern und Alt-Gewerkschaftlern, während das Gros der Wähler sich eine Politik rechts von der Mitte wünscht und sie auch über die Wahlen durchsetzen wird.
    Söder kann man für seinen Populismus hassen. Doch Populismus bedeutet, sich nach „dem Volk“ richten, seine Bedürfnisse aufgreifen und formulieren. Nichts anderes sollten Politiker generell tun. SPD und Grüne hängen jedoch lieber Ideologien nach.

  • Alfred Ritter

    Hoch lebe Söder! Nur so gehts. Der Islam hat definitiv kein Platz hier.

    • René Wenger

      Als Alternative sehe ich eine Vereinigung der Agnostiker.

    • Erwin Keller

      Meinetwegen. Aber Söder soll in Bayern bleiben. Wo ich bin, da hat nämlich auch das Christentum samt Kreuz keinen Platz. Den brauche ich unter anderem für Rechtschreibung und Grammatik, für fehlende Apostrophe und für den von mir gottgleich verehrten Akkusativ.

  • Marek Golder

    Ich würde wetten, dass der grösste Teil der Deutschen über das Aufhängen des Kreuzes erfreut ist. Da es in Deutschland nur rund 2,5 Mio Twitter User gibt, ist es ein vernachlässigbarer Anteil an erboster Landsleute, bei einer Bevölkerung von über 90 Millionen… Deutschland schafft sich also nicht mehr ab, sie kehrt zu den altbewährten Tugenden zurück. Ein Vorbild für die Schweiz!

  • David Schaub

    Also mir gefällt das Kreuz sehr. Nebst unserem Glauben ist es auch ein Ausdruck unserer Kultur wo ich ganz dahinter stehe.

    • Thomas Baumann

      Ich verstehe seit meiner Kindheit nicht, wie ein Marter-Instrument wie das Kreuz (Islamisten benützen es übrigens auch als Tötungsmethode) als Symbol für eine Religion steht, die angeblich die Liebe predigt! Negativer geht’s doch kaum mehr.

      • David Schaub

        Eigenartig, Der Islam benutzt das Symbol eines Schwertes, mich erinnert dies an ein Werkzeug eines Henkers. Das Kreuz erinnert mich an daran, dass Jesus für uns gestorben ist und sich für uns geopfert hat. Es wundert mich nicht, dass manche Menschen ein schlechtes Gewissen bekommen, wenn sie ein Kreuz ansehen müssen. Ich finde eben darum hat ein Kreuz hat seinen Sinn.

  • Chr. Beck

    Söder zeigt der deutschen Bevölkerung damit wissentlich provozierend auf, wie sich die Muslime in Deutschland und anderen Ländern verhalten. Wieso darf man im eigenen! Land nicht überall ein Kreuz aufhängen, wenn die Bevölkerung in jenem Gebiet schwarz katholisch ist, aber die Muslime erlauben sich gesetzeswidrig, im Gast!land ganze Strassen für ihre Gebete zu blockieren (war mit Foto vor ca. einem halben Jahr in deutschen Zeitungen). Das gibt es in Deutschland und ist in Frankreich fast Normalzustand. Dasselbe Problem bei den Juden: Die Muslime bevölkern halb Deutschland mit ihren Kopftüchern und Säcken, aber gehen gegen Juden an, welche die Kippa tragen. Mehr und mehr übernehmen die Muslime die Ländern, weil die Regierungen nicht Tacheles reden und allem nachgeben.

    • Dieter Sprenger

      Guter Kommentar von ihnen . Leider ist es eine Tatsache dass der Islam seit seiner Gründung eine Art Kriegsreligion bildet . Da dieses Ziel nicht mit Terror erreicht wird, welcher sich gar kontraproduktiv auswirkt erfolgt eine neue Strategie unter dem Label von humanitärer Zuwanderung !

  • Maria Christ

    Das Kreuz gehört zur Bayrischen Kultur.
    Wer immer nur auf Lari Fari Weltverbesserer hört nimmt das Kreuz ab
    aus Rücksicht für die Moslems. Es gibt keine anderen die etwas gegen das Kreuz haben, ausser vielleicht Atheisten.

  • Jan Dubach

    Im Herbst sind Landtagswahlen in Bayern und die AFD könnte zulegen. Also Kreuz aufhängen und Heimatland feiern. Nachher wieder abhängen wegen Moslembeleidigung.

    • Margot Helmers

      Genauso ist es! Man könnte jetzt den Eindruck gewinnen die CSU ist Oppositionspartei, dabei sind die seit Jahren Teil der Regierung. Gerade war im deutschen BT eine Debatte über Deutschfeindlichkeit. Der Paragraf § 130 gilt demnach nur für alle möglichen Minderheiten, aber nicht für Deutsche. Es ist völlig legal wenn muslimische Verbände, die mit Steuergeldern unterstützt werden, Deutsche auf Facebook als Köterrasse bezeichnen dürfen.

      • Inge Fernow

        Margot Helmes,das sehe ich auch so, nicht zu vergessen diese unsägliche Integrationsministerin Özoguz,die ausser der deutschen Sprache, keine deutsche Kultur erkennen kann,und sowas hockt in der SPD und wird von unseren Steuergeldern bezahlt.Die Altparteien sind alle unterwandert.

    • Alfred Ritter

      Nein, den Islam verbieten ist der nächste Schritt.

      • Margot Helmers

        Vorher gefriert die Hölle zu.

  • Felix Felix

    Recht, hat der Mann!
    Widerstand gegen alle Kultur- und Traditionszerstörer ist dringend von Nöten in der Schweiz und ganz Europa.
    Wo keine Kultur mehr ist, wird sich irgendetwas breit machen.

  • Portmann Paul

    Die CSU ist seit Jahren in Bayern und Berlin an der Macht.Somit ist sie ein wesentlicher Teil der Probleme und nicht der Lösungen in Deutschland.
    Nach den Wahlen werden sie in der Merkel Regierung wie immer schon so weiterfahren. Vielleicht merken das die Wähler in Bayern.

    • Soggi Reini

      Ich kann über Ihren Kommentar nur den Kopf schütteln. Herr Söder hat in einem Christlichen Land ein Kreuz aufgehängt, etwas selbstverständliches oder nicht?
      Wir sollten uns, auch in der Schweiz, wieder zu unseren Wurzeln bekennen und Stolz sein auf das was wir erreicht haben. Nur gibt es Kräfte wie Sie, die offensichtlich bereit sind, das alles weg zuwerfen.
      Der Islam gehört nicht nach Europa und jeder der anderer Meinung ist, soll bitte mal den Koran / Scharia lesen. Diese Religion ist nicht kompatibel mit unserem System!

      • Portmann Paul

        @Soggi Reini natürlich gehört der Islam nicht zu Bayern und Deutschland.
        Die Partei von Herr Söder hat als verantwortliche Regierungspartei diese von Ihnen zurecht kritisierte Islamisierung erst möglich gemacht. Die Strategie der CSU wird sein nicht zu viele Wählerstimmen an die AFD zu verlieren.

  • Kaspar Tanner

    Wenn die Deutschen nur halb so viel antiklerikales Engagement im Kampf gegen den Islam wie gegen das Christentum zeigten, gäbe es etliche Probleme weniger.
    Unfassbar. Die Deutschen sind so etwas von selbsthassend und verblendet, dass sie Faschismus, der als „Religion“ deklariert wird, in Schutz nehmen – und das Christentum aus dem Alltag ausmerzen wollen (bin Atheist, aber bekennender Europäer – und somit auch offen für die guten Seiten des Christentums).
    Ja, die lieben Deutschen: Verteilen Preise an Faschisten und Antisemiten, machen aber aus dem christlichen Kreuz ein Hakenkreuz.
    Historisch gesehen war weder der Nationalismus noch der Faschismus ein Problem – es war die deutsche Interpretation, die zu zwei Weltkriegen führte.
    Gleiches geschieht mit dem Säkularismus/Multikulturalismus.

    • Jorge Stein

      @Kaspar Tanner
      Bravo! Sehr gut skizziert, diese psychische Deformation, die tief in den deutschen Genen zu sitzen scheint, zumindest bei den echten Teutonen in den nördlichen Landesteilen.
      Dieser Mangel an Toleranz und diese Fähigkeit, zu hassen; dieser Hang zum Extremen, die Unfähigkeit nuanciert zu denken, sind erschreckend und kommen dem historisch Interessierten allzu bekannt vor.
      All zu vieles erinnert an früher. Nicht, dass sich die Geschichte wiederholen würde; aber die krankhaften, teils suizidalen Denkstrukturen sind noch immer da!
      Wer glaubt, all das Pathologische in den Gehirnen sei mit dem Zusammenbruch von 1945 und der nachfolgenden Umerziehung für immer ausgewaschen, der irrt.
      Etwas Grund zu Hoffnung kommt glücklicherweise aus den Gebieten südlich des Mains.

      • Kaspar Tanner

        Sie sagen es.
        Interessanterweise hat die NSdAP im katholisch-konservativen Bayern, Baden und Württemberg die schlechtesten Resultate eingefahren – und die katholische Kirche mit seinen Organisationen war die letzte Instanz, die sich gegen die Nazis wehrte.
        Konservatismus/Bodenhaftung kann in stürmischen Zeiten ein Vorteil sein.
        Es versteht sich von selbst, dass die bolschewistischen Fake-Historiker von 1968 diese Fakten unterschlagen, weil sie nicht in ihr simples Schwarz-Weiss-Bild passen.

    • Laurence Bodmer

      Die Deutschen haben eine starke Neigung zum Extremismus, in der Vergangenheit wie in der Gegenwart. Zugleich wollen sie von der ganzen Welt geliebt werden. Aber solches darf man nicht sagen oder schreiben, selbst in der Schweiz wird es zensuriert.

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