„… Ich zitiere zur Abwechslung mal Handke: »…das Böse – im übrigen, wie heutzutage üblich, ohne jeden bösen Willen…» …“

 

Dieser eingefleischte Masochismus, dieses heuchlerische Selbstbedauern, dieses ständige, kollektivierende »wir», die Sehnsucht des banalen Bösen, etwas lieb zu haben, geliebt zu werden, der Kitsch, die Sentimentalität – das ist das Schlimmste. Es ist keine Kultur, es ist das Gegenteil. Ich zitiere zur Abwechslung mal Handke:
»…das Böse – im übrigen, wie heutzutage üblich, ohne jeden bösen Willen…»

( Aus dem Forum dazu … Hervorhebung G.Thr. )

 

Siehe auch: „… Es ist Symptom einer zerfallenden, dekadenten Gesellschaft und einer geist- und ideenlosen, machtgierigen ‚Elite‘ …” …,

… Apropos Handke: Der ruht sich in höherem Alter auf dem Nobelpreis nicht aus, sondern schreibt weiter: ‚Literatur ist das schärfere Schwert’ (Überschrift zu einer Rezension zu seinem 2020 erschienenen) „Das zweite Schwert: Eine Maigeschichte

 

 

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