„… Ich denke, es ist an der Zeit, über die Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf die Proteine an der Virusoberfläche nachzudenken. …“

 

… oder: Auch die Schweizer richten ihr schönes Land nur noch zugrunde, oder …

 

… Ich denke, es ist an der Zeit, über die Wirkung von Mobilfunkstrahlung auf die Proteine an der Virusoberfläche nachzudenken.

Die Lebensspanne eines Organismus wird durch die Summe aller schädigenden Einflüsse einerseits und die diesen entgegenwirkenden Reparatur- und Erhaltungsmechanismen andererseits bestimmt. Die Balance ist entscheidend. Stimmt diese, fühlt der Mensch sich gesund. Mit zunehmendem Alter läßt die Kraft der Reparaturmechanismen nach, was zumindest eine Teilursache für viele Krankheiten in diesem Lebensabschnitt ist.

Die Zellen der meisten Organe erneuern sich durch Teilung. In den zurückliegenden 2 Jahrzehnten ist durch Studien bekannt eworden, dass genetische Aberrationen, bis hin zu Tumoren, zunehmend auch bei jüngeren Menschen nachweisbar sind. Ich führe dies auch auf schädigende Umwelteinflüsse zurück, wozu die (gepulste) Mikrowellenstrahlung eindeutig hinzuzurechnen ist. Des weiteren müssen toxische Stoffe, Mangelernährung, Drogenkonsum, Stress etc. mit einbezogen werden. In der Folge kommt es auch zu Stoffwechselentgleisungen, zum Beispiel bei der Bildung und Nachbildung von Proteinen. Eine gesunde Proteinsynthese schließt die funktionsgerechte Faltung von Proteinen ein, damit diese zur Erneuerung in das Zellgefüge eingebaut werden können.

Schon zu Zeiten von BSE war der Einfluß von Mobilfunkstrahlung auf die Faltung von Proteinmolekülen von einigen kritischen Wissenschaftlern diskutiert worden. Auch waren Störungen der Proteinfaltung bereits in den 60er Jahren als Ursache für Neurodegenerationen genannt worden. Z.B. gelten Ablagerungen unlöslicher, degenerierter (falsch gefalteter) Proteine im Gehirn als charakteristisch für die Alzheimer-Erkrankungen.

Die Hypothese, dass die Akkumulation falsch gefalteter Proteine zum Altern von Zellen führt, ist nicht neu und dass die Synthese spezifischer Proteine mit bestimmtem Fehlern sie zu pathogenen oder gar tödlichen Proteinen werden läßt, sollte im Rahmen der häufig genannten Virusinfektionen von Wissenschaftlern und Ärzten kritisch hinterfragt werden. Es ist nicht auszuschließen, dass bestehendes Wissen über die Wirkung pathogener fehlgefalteter Proteine in der Erforschung von Bio-Waffen eingesetzt wurde und noch wird, so könnten vergleichsweise harmlose Viren durch die glücklicherweise bislang nicht flächendeckend eingesetzte 5G-Technik derart „modifiziert“ werden, dass sie die teilweise dokumentierten Folgen von Coronaerkrankungen nach sich ziehen.

Vor Wochenfrist „fielen im Kanton Thurgau in der Schweiz 120 Stare tot vom Himmel“ – sie verendeten an Lungenblutungen. So geschehen Anfang März. Dazu muss bemerkt werden, auch diese Region ist Testgebiet für 5G. Schützen kann sich der Mensch vor den Einflüssen von Mobilfunkstrahlung, indem er dem Organismus „Vitalstoffe“ zuführt, die die Funktion der kleinen Zellkraftwerke (Mitochondrien) unserer Zellen verbessert. Polyphenole wie z.B. OPC, oder Coenzym Q10………………könnten sich da als nützlich erweisen, auch um die Immunfunktion zu stärken. Einen hohen Vit.D3-„Pegel“ im Blut halte ich über die Wintermonaten zudem ständig aufrecht, um die Immunzellen (Killerzellen, T-Zellen) zu stärken. Ansonsten lebe ich nach dem Motto – die Mikrobe ist nichts – das Milieu ist alles. In diesem Sinne – bleiben Sie (alle) auch mental ein Löwe.

( Aus dem Forum dazu …  Hervorhebung G.Thr. )

 

Zu 5G hier mehr …

Siehe auch: https://www.cellphonetaskforce.org/links/

… „… Die Schäden, die durch die unbedachte und allein von finanziellen Interessen forcierte Einführung digitaler Medien verursacht werden, sind unübersehbar. …

 

 

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