„Hitlers TV“ macht das schon …

 

Also, die Europäische Union, das Militärbündnis NATO und die Geheimdienste spannen zusammen und machen Propaganda, nach dem Motto, was wir Russland ohne Beweise zu liefern unterstellen, machen wir selber!

Der Auftrag für die Produktion von Propaganda-Sendungen der NATO für die Ukraine erfolgt als „Wettbewerb“ und interessierte Dienstleister müssen sich bis zum 15. Februar 2017 registrieren und bis zu 14. April 2017 ihr Angebot abgeben.

Interessant sind die Voraussetzungen, die ein Bieter erfüllen muss, um den Auftrag zu bekommen. Siehe dieses PDF-Dokument.

1. Der Offertsteller muss aus einem der 28 NATO-Mitgliedsländer sein

2. Muss in den letzten DREI Jahren mindestens DREI ähnliche Aufträge erfolgreich realisiert haben

3. Genügend Kapazität und Ressourcen besitzen, um den Umfang des Auftrages erfüllen zu können

Wir sehen, die Ausschreibung für die Produktion von Propagandasendungen ist kein Einzelfall, sondern ist schon oft gemacht worden, sonst qualifiziert sich ein Bewerber gar nicht.

Was auch bezeichnend ist, der Bund hängt da voll drin, denn man soll seine Bewerbung an nato@bafa.bund.de einsenden, dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) – Referat 423 – in Eschborn.

Brüssel und Berlin wollen damit die Meinung der Bevölkerung der Ukraine beeinflussen, oder auf Deutsch, gegen Russland aufhetzen. Warum? Weil die Situation seit dem gewaltsamen westlichen Putsch katastrophal geworden ist.

 

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G.Thr.
 
 

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