Glyphosat: „Medien übernahmen unbedarft eine Lüge des Bayer-CEO Baumann“

 

Auf die Falschinformation folgt keine Korrektur

Das Zitieren von angeblich über 800 wissenschaftlichen Studien sei «eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit über die Krebsgefahr von Glyphosat», erklärte der Biochemiker Helmut Burtscher vom österreichischen Umweltverband «Global 2000» in der «taz».

Die «taz» hat die Bayer/Monsanto-Behauptung bereits am 13. November nach einer gründlichen Recherche als Lüge entlarvt.

Weshalb hat diese News weder zu einer Meldung der SDA geführt noch zu Berichten in der NZZ, den Sonntags-Zeitungen oder im Fernsehen?

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NACHTRAG

Der Bayer-Konzern bekämpft einen Plan der EU-Kommission. Dieser sieht vor, dass unabhängige Forscher Pestizidstudien rechtzeitig überprüfen können.

Artikel in der «taz» vom 23.11.2018: «Bayer gegen mehr Transparenz»

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Infosperber-DOSSIER: «Der Unkrautkiller Glyphosat»

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