„… Es tut verdammt weh, erleben zu müssen, wie sich Menschen, »Demokraten« so instrumentalisieren lassen(!) …“

 

… oder: Nicht nur Göttinger Denk-Qualität 2019: ‚Wir rasen wieder zum KWP — und warten auf des Führers Ansprache, oder …’

 

Das tut weh

Zu jW vom 8.3.: »Kritik unterbunden«

Als Trägerin des Göttinger Friedenspreises 2015 frage ich mich, warum es nicht damals schon Protest wie jetzt bei der Verleihung an die »Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost« gab, wo ich doch als »kriminellste Seniorin« bekannt bin, die bundesweit Sachbeschädigungen auch gegen öffentlich lange sichtbare judenfeindliche Hassbotschaften begeht (indem die Leserbriefschreiberin entsprechende Schmierereien entfernt, jW). Ich selbst war schon Zielscheibe von (…) Verleumdungskampagnen dieser Art! Dabei kann ich unter Beweis stellen, dass niemand von denen, die lauthals »Antisemitismus« schreien, so viele antisemitische Hassbotschaften in all den vergangenen fast 33 Jahren entfernt hat. Wer meint, mit »Sonntagsreden« (…) das Erforderliche gegen Antisemitismus getan zu haben, der irrt gewaltig! Menschenrechte einzuhalten gilt für alle, auch für Israel! Sie gelten selbstverständlich auch für die Palästinenser! Es kann und darf nicht sein, dass, wer für Menschenrechte einsteht, Ziel einer Hetzkampagne wie dieser wird! Es tut verdammt weh, erleben zu müssen, wie sich Menschen, »Demokraten« so instrumentalisieren lassen!

Irmela Mensah-Schramm, per E-Mail

 

Siehe auch: „Bildungsimpuls Old Germany – von auf  – oder ganz hinter dem Mond …

 

 

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