„… Es gibt keinen vernünftigen Grund, der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ den Göttinger Friedenspreis zu verweigern. …“

 

… oder: Göttinger Denk-Qualität 2019: ‚Wir rasen wieder zum KWP — und warten auf des Führers Ansprache, oder …’

 

Es ist erstaunlich, dass liberale Persönlichkeiten wie Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) oder auch Ulrike Beisiegel, die Präsidentin der Universität, immerhin einer historischen Hochburg der Aufklärung, sich von derlei demagogischen Einwürfen beeindrucken lassen.

Um die Preisverleihung endgültig abzulehnen, müssten Universität und Stadt begründen, warum eine jüdische Initiative, obwohl sie nachweislich die Existenzberechtigung des Staates Israel nie und zu keiner Zeit in Zweifel gezogen hat, nicht preiswürdig sein soll. Gilt darüber hinaus die Forderung nach einem gerechten Frieden zwischen Juden und Palästinensern bereits als antisemitisch(?)

 

Siehe auch: „… Wer schlägt die Trommel(?) …” …,

… „… Trojanische Pferde unserer Zeit. …

 

 

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