„… Eine Schar jüngerer einflussreicher Juristen – mit der Macht gut vernetzt und der Idee eines europäischen Superstaates verpflichtet – stellt die grenzenlose Zuwanderung und die damit verbundenen Souveränitätsverluste des eigenen Staates als rechtliche Verpflichtung dar …“

 

… Eine Schar jüngerer einflussreicher Juristen – mit der Macht gut vernetzt und der Idee eines europäischen Superstaates verpflichtet – stellt die grenzenlose Zuwanderung und die damit verbundenen Souveränitätsverluste des eigenen Staates als rechtliche Verpflichtung dar, gegen die auch das deutsche Grundgesetz keine Möglichkeit der Selbstbehauptung eines „mythischen“ deutschen Volkes biete. Die fortgesetzten Rechtsbrüche der Bundesregierung seien keine, es bestehe eine „Herrschaft des Rechts“.

 

Zeitgleich dazu diese Beobachtungen auf dem – wie soll man sagen – umgedrehten Jakobsweg(?) –:

 

Damit hat die Regierung aber nichts zu tun, sondern laut einem Kommuniqué von Europol, vom 18. September 2019 [im Internet nicht aufzufinden], überzeugen kriminelle Schlepperbanden unbegleitete jugendliche Afrikaner, die in Schutzzentren, im Süden Spaniens, untergebracht sind, aus ihren Heimen zu entweichen und den gefährlichen Weg nach Norden zu wagen.

„In Bussen, die Europa durchqueren“, bringen Schlepperbanden junge Migranten bis nach La Jonquera, den katalanischen Grenzort zu Frankreich, dort werden sie in kleinen Gruppen in Taxis umgeladen und an den Grenzkontrollen vorbei über die Grenze gebracht, nach Perpignan, wo die Busse schon warten, um sie direkt nach Straßburg und Brüssel zu bringen, liest man im Lokalblatt l’Indépendant. Die Betonung wird wohl auf Straßburg liegen; denn die Migranten wollen mehrheitlich nach Deutschland.

Es ist also nicht mehr nötig, zu Fuß von Portbou nach Cerbère zu wandern, und die Reise wird sogar bis Straßburg und Brüssel finanziert. Ob es auch Mobiltelefone gibt, steht da nicht.

 

So jedenfalls pilgert ganz Europa incl. seiner bestallten Juristen bald einmal auf dem Jakobsweg, oder … — Greta und Hape pilgern mit.

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Rechtstaaten – oder Rechtsstaaten: Quo vadis, Europa?” …,

… „… Im übrigen hat man in Deutschland den Wiederaufstieg der Nazis seit 40 Jahren mit Alibi-Aufregung verziert, aber in Wirklichkeit nur gelangweilt verfolgt . Niemand hat den Horden wirklich Einhalt geboten, am allerwenigsten die Justiz. Daß es in dem Land, meiner Heimat, nach dem 2. Weltkrieg tatsächlich wieder solche Gruppierungen gibt, ist der eigentliche und unglaubliche Skandal. (Ich weiß, ich bin etwas abgewichen vom Thema, aber das lag mir auf der Zunge.)”  ( Aus dem Forum dazu … )

 

 

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