„… Doch von Terror mochte Präsident Donald Trump in einer ersten Reaktion auf die Morde in Pensacola nicht sprechen. …“

 

… oder: Der „Rest” der Politiker weltweit ist auch nicht ‚klüger’, oder …

 

Nun hat vergangene Woche ein willkommener Ausländer auf der Luftwaffenbasis in Pensacola (Florida) drei Amerikaner erschossen und mehrere Personen verletzt. Der Täter, von unerschrockenen Sicherheitskräften getötet, war ein saudischer Offizier, der auf der Basis eine Pilotenausbildung absolvierte.

Der Vorfall erinnert von fern an die Terroranschläge von 9/11, als zivile saudische Pilotenschüler und Mitglieder von Al-Qaida Passagierflugzeuge in die beiden Türme des World Trade Center in New York und in die Aussenmauer des Pentagon in Washington DC steuerten. Doch von Terror mochte Präsident Donald Trump in einer ersten Reaktion auf die Morde in Pensacola nicht sprechen.

Über Twitter liess er verlauten, Saudi-Arabiens König Salman habe ihm «erschüttert» kondoliert und versprochen, sich um die Angehörigen der Opfer zu kümmern. Kein Wort davon, dass er von den Saudis erwarte, die Hintergründe des Vorfalls aufklären zu helfen. Selbst republikanische Politiker im Kongress, wie das FBI, sprachen von einem Terroranschlag und forderten, jene Ausländer strikter zu überprüfen, die jedes Jahr nach Amerika kommen, um sich militärisch weiterbilden zu lassen.

( Hervorhebung G.Thr. )

 

Siehe auch: NZZ – „Medienbericht: Schütze in Florida veröffentlichte Manifest auf Twitter” …,

Stichwort „Amok” …

 

 

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