„… die westliche Politik der allumfassenden Kriegssucht gehört abgeschafft. …“

 

Die vom Westen betriebene Kriegspolitik, die eine der Ursachen für die Migrationsentwicklung in fast umstürzlerischen Dimensionen ist, legt unsere freien Gesellschaften „flach“. Präsident Trump hat es bei einer seiner ersten Reden deutlich gemacht. Überall hat man auf Kosten der eigenen Substanz Krieg geführt und ist immer weiter in den selbstverschuldeten Schlamassel geraten, ohne einen Krieg mit einem Sieg abschließen zu können. Sieg hätte die Möglichkeit zu einer neuen Ordnung geboten, aber genau das wollte Washington nicht. Anders ist auch der frühere afghanische Präsident Karzai nicht zu verstehen, der vom einem Friedensangebot aller afghanischen Stämme 2004 an Washington sprach. Das Angebot stieß auf kalte Schultern: Krieg war und ist auf Dauer gewollt. Das ist nicht nur die Chance, für die Vereinigten Staaten globale Verwerfungen als Führungsmechanismus der „Neuen Weltordnung“ zu nutzen. Damit einher geht seit gut zwanzig Jahren die immer  intensiver werdende Überwachung der eigenen Bevölkerung oder derjenigen, deren Regierungen sich aus einer Vielzahl von Gründen außer Stande sehen, ihre Bevölkerungen zu schützen. Angst macht sich breit. Wie das der neue Bundespräsident wohl sieht? Flache Reden im Plenum des Deutschen Bundestages werden daran nichts ändern.

 
Siehe auch: „Der NATO-Terror hat Tradition – Darf es ein bißchen Krieg mehr sein?” …

… und: „Die ‚Annexion der Krim’, oder: Die Verteufelung Russlands” (20 Seiten-PDF)

… sowie das mediale Highlight: „Russische Sängerin enttarnt – Geheimdienst schützt Ukraine vor Rollstuhl-Terroristin

 

 

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