„… die neue Weltunordnung …“

 

… oder: Die Brüsseler und Berliner Beamten-Seelchen werden es nie begreifen …

 

Trump und die Weltordnung: Alle Zeichen stehen auf Wandel

Klar scheint inzwischen lediglich zu sein, dass sie sich verändern wird und bereits begonnen hat, sich zu verändern.

Den Startschuss dafür hat Trump schon sehr früh gegeben und zwar erstens mit seiner Öffnung gegenüber Russland – was ihm inzwischen allerdings Probleme bereitet aufgrund der Russlandkontakte, die Mitglieder seines Teams haben oder haben sollen. Zweitens mit seiner Ankündigung, Handelsverträge neu zu auszuhandeln, was im globalen Kontext zunächst einmal eine Rückzugsbewegung ist, weil der Status Quo in Frage gestellt wird und in diesem Zusammenhang Importzölle anzudrohen. Und drittens sicherheitspolitisch von den Partnern der USA einen höheren Eigenanteil für die globale Sicherheit einzufordern (Stichwort: NATO), was ebenfalls zunächst einen Rückzug impliziert.

China okkupiert bereits das weltpolitische Vakuum

Dieses handels- und sicherheitspolitische globale Vakuum ist kein hypothetisches mehr. Denn andere Nationen haben aufgrund der Ankündigungen und Drohungen bereits damit begonnen, es selbst auszufüllen.

Besonders offensichtlich tut dies China, das Trumps Ankündigung des Ausstiegs aus dem Trans-Pacific-Partnership-Freihandelskommen umgehend nutzte, um – zusammen mit Russland – den Handel in der Region (11) und sein eigenes Abkommen („Regional Comprehensive Economic Partnership“ (RCEP) (12)) voranzutreiben. Das Regime in Beijing hat seine Chance erkannt und sich sogleich als Stabilitätsanker des globalen Freihandels (13) wie auch einer neuen Weltordnung (14) angeboten …“

(Alles und die Anmerkungen im oben verlinkten Originaltext …)

 
 

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