„… Die Hoffnung, in der Ukraine die weiche Flanke Russlands zu finden, lässt den Kriegs-Profis keine Ruhe. …“

 

… oder: Leben suchen auf dem Mars, weil man keines mehr hat(!?)

 

Es ist zum einen der Absperrhahn für russisches Gas, den die Ukraine in der Hand hält, zum anderen ist es die geostrategische Bedeutung des Landes, die den Profis in den NATO-Stäben das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Die Hoffnung, in der Ukraine die weiche Flanke Russlands zu finden, lässt den Kriegs-Profis keine Ruhe. Da will man nicht einmal die Umsetzung der militärischen Komponente des Abkommens mit der EU abwarten. Wohl deshalb haben Ende Juli die sogenannten SEABEES, die Bautruppen der US-Marine, den Auftrag bekommen, einen US-Marinestützpunkt an der Schwarzmeerküste zu errichten. Der neue Kommandoposten soll im ukrainischen Hafen Ochakov seinen Platz finden, nur rund 300 Kilometer von Sewastopol, dem Heimathafen der russischen Schwarzmeerflotte entfernt. In solchen Plänen lauert der Kriegsterror der Profis, dessen Ausmaß jeden Amateur-Anschlag übersteigt.

Zitat aus: Uli Gellermann, Abenteuerspielplatz Ukraine, Rationalgalerie.de

 

… Und die „Antworten” der Nibelungen(!?):

— „Rechtsrock und Hitlergruß auf einer Verabschiedungsfeier für den Kompaniechef?

— „Die Freie Waldorfschule M. und der völkische Aktivist W.-D.S.

… — Weiter so!?

 

G.Thr.

 

 

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