„Die GroKo auf Kriegskurs: Mehr Geld, mehr Einsätze, mehr Krieg!“

 

… oder: Die Steigbügelhalter – wie ehedem …

 

Anfang März 2018 sprach sich eine große Mehrheit der SPD-Mitglieder für den rund einen Monat zuvor ausgehandelten Koalitionsvertrag mit der Union aus.[1] Da das Papier friedenspolitisch sogar noch einmal gegenüber dem Anfang des Jahres vereinbarten Sondierungspapier zurückfällt, gaben sie damit ihr Plazet für eine Fortsetzung, ja Intensivierung der deutschen Kriegspolitik auf mehreren Ebenen. Und tatsächlich wartete die Koalition auch nicht lange, um erste Vorhaben in die Praxis umzusetzen, insbesondere die Mandate einiger Bundeswehr-Einsätze wurden, wie angekündigt, teils deutlich ausgeweitet. …

( Alles und die Anmerkungen im verlinkten Originaltext …  G.Thr. )

 

Siehe auch: „Ein Krieg gegen Russland ist geplant, vorbereitet und gewollt.” …,

… „Die NATO-Osterweiterung: Was Jelzin zu hören bekam” …,

… „Anne Will: ‚Objektiver’ Journalismus von der Atlantik-Brücke” …,

… „… Gegen kritische Fragen wappnet man sich im Mainstream auch, indem zu Anne Will drei Mitglieder der Atlantikbrücke eingeladen werden (und dieser Umstand nicht erwähnt wird) und die Runde sowieso zu 100% auf Krieg eingestimmt ist.”

 

 

© 2018, ICH-Biographieberatung. All rights reserved.


 
 
 

Die Kommentarfunktion zu diesem Beitrag wurde deaktiviert.