„… Deutschland spielt hier im Chor seiner westlichen Alliierten als Zielfernrohr mit …“

 

da kann sich die deutsche Presse nicht wegducken.

… Die Mutter aller Bomben wird so zu einer Ikone der Kriegskunst, schon durch ihren Namen in die begriffliche Nähe der „Heiligen Teresa“ und vieler Kirchenbilder gerückt, als Spitzenleistung und Oberhaupt aller jemals bekannten Höllenmaschinen. Sie erscheint kurz, nur um für immer zu verschwinden, bevor eine ihrer Schwestern wieder aufsteigen mag, um als zornige Faust des Westens niederzusausen.
T-online versteigt sich in die Lobpreisung „grosser Kraft“, „mächtiger Druckwelle“, und obwohl „anschließend eine gewaltige Staub- und Rauchwolke über dem Ort des Einschlags aufgestiegen sei, seien Schäden… jedoch nicht zu erkennen gewesen.“

„Ich habe noch nie im Leben solch einen Knall gehört“ zitiert die Seite das Entsetzen eines Einheimischen. Genauso müssen Schilderungen über den Untergang Sodoms und Gomorras wohl geklungen haben. Den Journalisten sei ein Besuch im Berliner Technikmuseum empfohlen, wo in der Rubrik Luftkrieg das Foto eines kleinen Jungen hängt, der sich sterbend in die Arme seines halb verbrannten Großvaters geflüchtet hat. So sieht Bombenkrieg aus. Danach sollte man so einen Artikel wohl nie mehr schreiben.

 

Siehe auch: „… Wir werden von Massenmördern regiert. …

… und: „… Nun dürfte gänzlich klar sein: Der Faktenfinder soll dazu dienen, die eigene, regierungsfreundliche Deutungshoheit zu verteidigen. Das wird dadurch besonders besorgniserregend, weil es starke Bestrebungen gibt, alles was von interessierter Seite als Fake News eingestuft wird, im Netz zu zensieren. Wenn staatsnahe Rundfunkanstalten und von Wall-Street-Milliardären finanzierte Journalistengruppen wie Correctiv die Einteilung in zu sperrende Fake News und noch zulässige Meinungsäußerung vornehmen, dann gute Nacht Meinungsfreiheit.”…

… sowie: „Testlauf für den Weltkrieg

 

Hervorhebung G.Thr.

 

 

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