… „Der wahre Grund für das Doppelspiel: Geld, Macht und das globale Finanzsystem“

 

Nach ideologischen oder gar moralischen Gründen für die Politik der USA und ihrer Verbündeten im Nahen Osten zu suchen, ist vergebene Mühe. Es geht Washington beim Wechsel zwischen Allianzen und Feindschaften in erster Linie um Geld, Öl und geopolitische Macht.

Eine besondere Rolle fällt hierbei den grossen Medien zu, die im Wesentlichen dem jeweiligen (und sich oft selbst widersprechenden) Kurs der US-Regierung folgen. Es fällt beispielsweise auf, dass über die Unmenschlichkeit des Herrscherhauses nur selten informiert wird, über den Krieg gegen den Nachbarstaat Jemen wird nur spärlich berichtet, und Tatsachen wie die, dass 15 der 18 Terroristen bei den Anschlägen auf das World Trade Center saudiarabische Staatsbürger waren, werden grosszügig übergangen.

Aktuellster Beweis für die Sonderbehandlung Saudiarabiens: Donald Trump hat beim Einreiseverbot für Angehörige muslimischer Staaten ausgerechnet Saudiarabien ausgenommen.

Das Einreiseverbot für Menschen aus sieben armen muslimischen Ländern verhindert keine Anschläge, sondern bereitet den Boden für solche Anschläge. Mit den Anschlägen wiederum wird auch in Zukunft die Kriegspolitik im Nahen Osten gerechtfertigt.

 
Ewiger Krieg: Berlin, Deutschland und ganz Europa als ewiger Sklave der weltweiten Rüstungslobby und ihrer Schergen!?
 
G.Thr.
 
 

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