„… Der Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat in der deutschen Öffentlichkeit eine große Empörungs-Gemeinde auf den Plan gerufen. …“

 

Der bislang einzig bekannte Mörder des Regierungspräsidenten ist Stephan Ernst, ein notorischer Rechts-Terrorist. Nicht notorisch genug, um ein polizeiliches Auge auf ihn zu haben. Obwohl der Verfassungsschutz ihn in den Akten hatte. Denn Stephan Ernst war ein bekannter Kontakt des Verfassungsschutz-V-Mannes Benjamin Gärtner. Der bekam Staatsknete für seine Spitzel-Tätigkeit vom hessischen Verfassungsschützer Andreas Temme. Das ist jener aus der Öffentlichkeit verschwundene Beamte, der sich während des NSU-Mordes an Halit Yozgat im Internetcafé der Familie Yozgat aufgehalten hatte und ungestraft behaupten durfte, er habe nichts gesehen oder gehört. Temme ist jener Mann, dessen Akte verschwunden ist. Das ist die Schlüsselfigur, deren Akte mit Wissen und Duldung der hessischen CDU-Spitze mit einer 120-jährigen Sperrfrist versehen wurde. Das ist eine der vielen Akten, die, gesperrt oder geschreddert, den braunen Sumpf rund um die NSU-Verbrechen den Rechtsstaat umschwirren wie Fliegen die Scheiße.

Stephan Ernst stand in Verbindung mit „Blood & Honour“, jenem Netzwerk, das auch dem „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) half.

 

Zum „NSU”  hier mehr …,

Siehe auch: „Die Konservativen und ihr Grenzwall nach rechts …” … u.a. …,

… „Im klerikalfaschistoiden Nazistaat …” …,

… „Rechts-Ruck an deutschen Universitäten!?” …,

„Hitlers TV” … u.a. …,

… „… unfähige Bundesregierung …

 

 

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