„… Der Lotse hält sich die Augen zu, und wenn es trotzdem kracht, dann war es eben Gottes Wille. Amen.“

 

PSSST!!! – Sie war vorher im Beichtstuhl und wurde an dessen inneren Insassen unbedingte Loyalität erinnert:

In einem Hirtenbrief am 26.06.1941, also kurz nach dem Beginn des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion vor nun über 75 Jahren, schrieb die Fuldaer Bischofskonferenz:

Geliebte Diözesanen! In schwerster Zeit des Vaterlandes, das auf weiten Fronten einen Krieg von nie gekanntem Ausmaße zu führen hat, mahnen wir euch zu treuer Pflichterfüllung, tapferem Ausharren, opferwilligem Arbeiten und Kämpfen im Dienste unseres Volkes. … Bei der Erfüllung der schweren Pflichten unserer Zeit, bei den harten Heimsuchungen, die im Gefolge des Krieges über euch kommen, möge die trostvolle Gewißheit euch stärken, daß ihr damit nicht nur dem Vaterlande dient, sondern zugleich dem heiligen Willen Gottes folgt, der alles Geschehen, auch das Schicksal der Völker und der einzelnen Menschen in seiner weisen Vorsehung lenkt. …

 

Dazu hier mehr …

 

Der Dame und ihrem weihrauchbenebelten Polit-Umfeld – je mehr „Türken vor Wien“, desto dichter und undurchdringlicher – wünscht man 2018 jedenfalls von ganzem Herzen wenigstens ein klitzekleines Fünkchen rationales Denken und Handeln, oder …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Gemeinsam siegen wir

 

 

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