„… Dem Volk, weil nicht spezialisiert, sei es nur erlaubt, bei den Wahlen ein Team von Technokraten durch ein anderes zu ersetzen. …“

 

Die „liberale Intelligenz“, wie Chomsky die Technokraten nannte, hätte es wirksam verstanden, alle Machtfragen zu sogenannten rein technischen Problemen von Spezialisten und Experten zu reduzieren. Dem Volk, weil nicht spezialisiert, sei es nur erlaubt, bei den Wahlen ein Team von Technokraten durch ein anderes zu ersetzen.

Immer weniger kritische Geister

Als Linguist, Publizist und Aktivist veröffentlichte Chosmky mehr als einhundert Bücher. Bedeutend sind insbesondere seine medientheoretischen Arbeiten wie „Manufacturing Consent: The Political Economy of the Mass Media“. Dieses Werk hat er zusammen mit dem amerikanischen Medienanalysten Edward S. Hermann publiziert. Leider gehören Menschen wie Noam Chomsky im 21. Jahrhundert zu einer aussterbenden Art. Viele intellektuelle Mitdenker und Gefährten Chomskys sind gestorben, wie etwa der kritische US-Historiker Howard Zinn oder der palästinensische Literaturkritiker Edward Said.

Wer Dissident ist, bestimmt die Gesellschaft

2018 ist ein neues Buch über Noam Chomsky erschienen. Der bald 90-jährige Chomsky führt ein Gespräch mit dem 1991 geborenen Journalisten Emran Feroz

 

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