„… Das gab dem Wortverbrecher Gellermann die Gelegenheit, dem Gericht und dem Zeugen erneut deutlich zu machen, …“

 

dass er den Artikel der SZ zu den möglichen Russlandverbindungen des US-Präsidenten für schlechten Journalismus, letztlich für politische Propaganda, hält. Präzis erklärte er vor Gericht, dass der Artikel der SZ im Kern auf einem Geheimdienst-Dossier basiere, Geheimdienste aber nun mal nur Interessen von Politik und Militär wahrnehmen, also kaum verläßliche Informationen für Zeitungsleser liefern.

 

Ja, was kann man noch lesen in diesem germanophilen Schmierfinkentheater!?

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Wie sich der Vorwurf der Beleidigung eines SÜDDEUTSCHEN-Journalisten als u.a. postfaktisches Arschloch in Luft auflöst

 

 

© 2018, ICH-Biographieberatung. All rights reserved.


 
 
 

Die Kommentarfunktion zu diesem Beitrag wurde deaktiviert.