Da auch im Deutschen Bundestag das weltgeschichtliche (Ge-)Wissen gegen Null tendiert, oder …

 

Damit macht man sich nicht immer Freunde, wie wir selbst erfahren haben, aber in der heut­zu­tage so überaus pola­ri­sierten poli­ti­schen Land­schaft bewegt man sich unwei­ger­lich im rauen Wind, wenn man den Kopf zum akade­mi­schen Fenster hinaus­hält. Mit der Ruhe des histo­ri­schen „Rück­blicks“ und der gelehrten geis­tes­wis­sen­schaft­li­chen Analyse im geschützten Raum der Univer­sität jeden­falls war es schnell vorbei, als wir uns im Februar 2016 während eines in der Schweiz beson­ders heftig geführten Abstim­mungs­kampfes über eine SVP-Initiative an die Öffent­lich­keit wagten. Seither besteht die Heraus­for­de­rung für GdG darin, in diesen kühlen, wech­selnden Winden auf rauer See weder die Segel zu strei­chen noch einfach einen „klaren Kurs“ zu fahren. GdG ist kein poli­ti­sches Projekt aufgrund einer bestimmten Program­matik, sondern wegen seiner kriti­schen Perspek­tive auf die Gegen­wart. Mit offenem Ausgang.

 

 

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