Archiv der Kategorie ‘Dreigliederung‘

 
 

Krieg und Frieden: „… Aber ohne sich bewusst in diesen Zusammenhang zu stellen wird es wohl nicht in eine lebendige Zukunft gehen. …“

 

… oder: „Der Lehrer sagt es nur einmal …”

 

Was haben wir denn heute für eine Situation? Da ist der aus dem Westen herandrängende ökonomische Druck, da ist Russland, hinter ihm der asiatische Raum, mit den noch wirksamen stärkeren Gemeinschaftstraditionen. Ein nach beiden Seiten schwankendes Europa dazwischen, das sich nicht entscheiden kann, ob es sich als europäischer Nationalstaat nach denselben Kriterien wie eh und je zu einem neuen Machtzentrum, hochgerüstet als dritte, vierte, fünfte Macht neben den USA, Russland und China entwickeln möchte oder ob es auf einen Weg der Vermittlung gehen will. Vermitteln hieße nicht etwa neutral sein im Sinne von nichts tun, vermitteln hieße, westliche und östliche Qualitäten und Mentalitäten in einen Austausch zu bringen. Es ginge darum, die Werte der jeweils anderen zu erkennen und miteinander füreinander fruchtbar zu machen. Da hätten die Europäer, zumal die Deutschen in Europa eine klare Chance, wenn sie ergriffen würde.

 

Wenn, dann…

Ja, wenn! Das ist natürlich der Punkt, der die meisten Fragen zu Steiners „Kernpunkten“ wie überhaupt bei der ganzen Diskussion um mögliche Alternativen heute aufwirft. Dazu noch einmal Steiner selbst: „Auch der ganz radikal Denkende kann Vertrauen zu einer sozialen Neugestaltung unter Wahrung der überkommenden Werte gewinnen, wenn er vor Ideen sich gestellt sieht, die eine wirklich gesunde Entwickelung einleiten können. Auch wird er einsehen müssen, dass, welche Menschenklasse auch immer zur Herrschaft gelangt, sie die bestehenden Übel nicht beseitigen wird, wenn ihre Impulse nicht von Ideen getragen sind, die den sozialen Organismus gesund und lebensfähig machen. Verzweifeln, weil man nicht glauben kann, dass bei einer genügend großen Anzahl von Menschen auch in den Wirren der Gegenwart Verständnis sich findet für solche Idee, wenn auf ihre Verbreitung die notwendige Energie gewandt werden kann, hieße an der Empfänglichkeit der Menschennatur für das Gesunde und Zweckentsprechende zu verzweifeln. Es sollte diese Frage, ob man daran verzweifeln müsse, gar nicht gestellt werden, sondern nur die andere: was man tun soll, um die Aufklärung über vertrauenerweckende Ideen so kraftvoll als möglich zu machen.“[10]

Haben wir heute die Möglichkeit Energie in dieser Weise aufzubringen? Und worin müsste diese Energie bestehen? Das ist eine Frage, die vermutlich jede/r zuerst mit sich selber klären muss. Darüber hinaus ist klar, dass die Idee der Dreigliederung natürlich durchzogen ist von der Vorstellung, dass der Mensch nicht nur auf der Erde lebt, sondern kosmisch eingebunden ist. Es ist heute nicht üblich davon zu sprechen, dass der Mensch nicht nur da sitzt, wo er gerade sitzt, isst und konsumiert, sondern dass der Mensch auch noch in einem größeren Zusammenhang steht. Aber ohne sich bewusst in diesen Zusammenhang zu stellen wird es wohl nicht in eine lebendige Zukunft gehen.

Kai Ehlers, info@kai-ehlers.de

 

 

Wer oder was ist ein „christlicher Zionist“?

 

Ein Gast Roger Köppels in Zürichvor dem diesjährigen Sechseläutenbekennt einer zu sein …

 

G.Thr.

 

 

„… Das verträgt sich nicht mit einem staatlich eingeführten Grundeinkommen, von dem gegenwärtig auch zahlreiche «Anthroposophen» träumen. …“

 

Herr Meyer aus Basel ‚predigt’ wieder einmal den … ja, wem

 — oder was …

 

G.Thr.

 

 

„Identität: Begreifst du, wer du bist?“

 

Wir dokumentieren die Rede, die Iso Camartin zur Eröffnung des Lucerne Festival 2017 am 11. August im KKL gehalten hat.

 

… – Da dort von ihm erwähnt, siehe auch: „‚Verlorenes Ich’ von Gottfried Benn (1943)” …

… und heute: „Massenindividualität statt Authentizität. Identitätsinszenierungen statt So-Sein. Konsum statt Zufriedenheit.”, …

‚Das Versagen des intellektuellen Establishments’ – nicht nur in den USA …”, …

Die Boten der Nachrichten sind schuld und nicht die Politiker, die das Chaos verursachen und zulassen …

 

 

„Macrons nivellierende EU-Propaganda dient den Globalisierungsinteressen der Bankwelt …“

 

und hat mit den wahren Bedürfnissen der Europäer nichts zu tun.

 


 

… Wenn man (öffentlich) behaupten kann, wir lebten nun in „post-demokratischen“ Gesellschaften, ist das Ausdruck des Triumphs neoliberaler Hegemonie, der Volkssouveränität wurde der Platz für Kämpfe und Auseinandersetzungen genommen. Der post-politische Konsens lässt nur noch Raum für Regierungsalternativen zwischen rechter und linker Mitte, die neoliberalen Diktatvorgaben unterworfen sind. Alle Parteien, die dieses Szenario nicht akzeptieren wollen, werden zu „Extremen“ abgestempelt und beschuldigt, die Demokratie in Gefahr zu bringen. Emmanuel Macron schiebt diese Logik noch weiter voran und seine sogenannte „originelle Neuartigkeit“ besteht darin, den Anschein von Protest und Disput, der mit dem Zwei-Parteien-System noch bestand, zu beseitigen. Von nun an wird schon die Möglichkeit von Protest und Disput durch das Verschwinden von „rechts“ und „links“ im Keime erstickt und zurückgewiesen. Das ist wirklich das höchste Stadium von Post-Politik.

Da es aber keine Grenze mehr zwischen einem „wir“ und einem „sie“ gibt, muss Macron eine andere, die zwischen „Progressiven“ und „Konservativen“ schaffen. Eine solche Grenze schafft aber kein politisches Ordnungsverhältnis zwischen Gegnern. Indem die Inhalte möglicher Regierungsentwürfe nicht mehr offen sind, dient die Abgrenzung nur noch dazu, verschiedene Formen der Opposition zu disqualifizieren und sie unter dem Begriff „Konservative“ zusammenzufassen. Infolgedessen nimmt es sich Emmanuel Macron heraus, die große Zahl von Franzosen, die in Opposition zu seiner Politik stehen, gering zu schätzen und die Forderungen des „Frankreich-von-unten“ einfach zu ignorieren.

Dass eine solche Politik unvermeidlich zu einer Revolte der unteren Bevölkerungs-Schichten führen wird, beunruhigt ihn nicht weiter – eine eigentlich unglaubliche Verblendung. Denn die Wiederauflage einer Politik des Dritten Weges kann, anstatt wie er sich das vorstellt, den Front National einzudämmen, zu dessen Verstärkung und sogar zu dessen Wahlsieg im Jahr 2022 führen. Zum Glück zeigt uns das sehr gute Ergebnis von Jean-Luc Mélenchon bei der Präsidentenwahl und der seiner „La France insoumise“-Bewegung von unten entgegengebrachte Enthusiasmus, dass auch ein anderer Weg möglich ist, der einer Bürger-Revolution.

 
 

„Wenn Brahms noch lebte …“

 
 

... , würden ihm die Pfeffersäcke dennoch keine
mickrige Kapellmeisterstelle bieten, weil man
das ganze schöne Geld für diesen zugegebenermaßen
wirklich prächtigen Bau ausgeben musste.

 
 
 

Saint Denis, der Schutzpatron der jesuitisch arbeitenden „Anthroposophen“ …

 

… und Waldorfle(h, mehrheitlich: e)rer.

 

Text folgt …

 

Londons Ex-Bürgermeister: EU geht selben Weg wie Hitler.

 

Europa verfolgt selben Weg wie Hitler.

 

DAS IST LEIDER SO …

EU-Programme und ‚Exzellenz-Initiativen‘ en masse – und trotzdem kommt man nicht heraus aus dem ‚Hamsterrad‘ der unerlösten, tragischen, dann kriminell-menschheitsverbrecherischen Geschichte.

 

Gunther Thriene

 
 
 

„EIN WAHNSINN …“ aus Linz an der Donau …

 

Die 1. Mai-Kundgebung 2016 der FPÖ …

Nach dem letzten NS-Waffengang war das gesamte Oberösterreich mindestens ‚halb entmannt‘, die Männer im Osten gefallen …

WAS bewirkt solche Massenpsychosen, diese Gehirnwäsche?

 

Gunther Thriene

 

 

„Waldorf-Theater nach umstrittenem Buch“

 

Oder: WIE MAN (Waldorf-)SCHULE MACHT, UND ERKENNEN KANN, MUSS: DIE SCHÜLER SIND SCHLAUER ALS DIE (Waldorf-)LE(E)HRER …

 

 

 
 

„Wodurch unterscheidet sich der Anthroposoph vom Vogel?“

 

Der Vogel schläft auf dem Zweig, der Anthroposoph schläft im Zweig.

 

Lauter Vogelfänger, sprich: Papagenos … – Schon Mozart wusste mehr.

 

Gunther Thriene

 

 

„… auszusteigen aus der Salafistenszene …“

 

 

„Mister Bundesrepublik“ …

 

Die CDU/CSU hat keine Leute, – außer einer Frau -, die SPD – wer, wiebitte, was ist das (!?)-, der FDP sterben die Männer weg, weiteres: ferner liefen …

Da taucht anläßlich des Todes Hans-Dietrich Genschers gestern auf „allen Kanälen“ obiger Begriff auf.

Man staunt: Sind Politiker in Deutschland schlauer als Deutschlands größte Geister. Wissen die mehr!? – US-Panzer 2016ff. an den russischen Grenzen im Osten Europas, da wird ein Minister dieses Landes nicht einmal mehr gefragt …

Ach ja – nur einmal so am Rande der staatlichen Gehirnwäsche auf allen Kanälen: da gab es einmal einen vom Schwäbischen König mit Schreibverbot belegten ‚Sonderling‘. Der sagte diesen nicht erst heute reichlich der Gehirnwäsche ausgesetzten Deutschen folgendes:

Zur Nation euch zu bilden, ihr hoffet es, Deutsche, vergebens;

Bildet, ihr könnt es, dafür freier zu Menschen euch aus.

Nicht zuletzt: Einwürfe aus der Schweizer FDP werden hiermit glatt zurückgewiesen: In über zehn Jahren in der Schweiz ist mir kein einziger Schweizer, geschweige denn Schweizer FDPler, begegnet, der Friedrich Schillers WILHELM TELL auch nur ansatzweise verstanden hätte …

 

Gunther Thriene

 
 

Ein Deutschland voller Nazi-Waldorfschulen …

 

davon träumt DIE WELT-Redaktion gerne

Die vermeintlich ‚Linken‘ helfen – gerade in Waldorf- und Anthroposophen-‚Kreisen‘ – nur den Rechten bis Ultra-Rechten* auf: Diese Schlange beißt sich eben in den Schwanz.

Tut mir leid, meine Herrn!

(Und: Man darf ‚gespannt sein‘, wieviele neudeutsche, neuschweizerische etc. pp. NSU-Sektenschulen – in treuer un-‚geistiger Gefolgschaft‘ der Zwickauer Terrorzelle – der sog. BUND DER FREIEN WALDORFSCHULEN, deren vollkommen geistlose Zuhälter im Dornacher Goetheanum,  in diesem Jahr ff. „gründen“ … – sprich: der Menschheit aufbürden, ganz genau: verbrechen …)

 

Gunther Thriene

*) Nur eines von sehr, sehr vielen Beispielen: Die Presse-Dokumentation: Die Waldorfschule Minden und der völkische Aktivist W.-D. S. …

 

 

Die, „die über die Reinkarnation WISSEN – sind aus diesem einfachen Grunde extrem friedlich.“

 

Religionen, die über die Reinkarnation WISSEN – sind aus diesem einfachen Grunde extrem friedlich.

JESUS wußte um die Reinkarnation, und lehrte auch dieses WISSEN – leider haben seine jüdisch/christlichen Verwalter Ihn auch in diesem Punkt VERRATEN – und im Jahre 325 NACH Jesus die Reinkaration auf dem Konzil von NICÄA aus der BIBEL und aus dem TALMUD heraus GEFÄLSCHT !

DAS war die wesentliche Vorraussetzung für die angeblich „christlichen“ GEWALT-ORGIEN & MEGA-VERBRECHEN, wie INQUISITION, Völker-MORD in GAZA, oder die HEXEN-Verbrennung, aber auch den HÖCHST IDIOTISCHEN & KRIMINELLEN „war on terror“ – der den TERROR gerade weltweit in die Höhe treibt.

Bei WISSEN um die Reinkarnation – ist MORD ja schlagartig KEINE glaubwürdige Methode mehr . . .

ALSO, wer NICHTS wirklich BEGRIFFEN hat – und ALTGRIECHISCHES Daten speichern, mit echtem WISSEN verwechselt – der darf sich nicht wundern, wenn er das uralte, perverse Psychopathen-Gewalt-System der MEGA-LÜGEN und der professionell organisierten UNTERDRÜCKUNG des WISSENS fälschlich für ein „funktionierendes System“ hält . . .

(Zitat unten in den Kommentaren dazu …)

 

Literaturhinweis dazu: James Morton Pryse „REINKARNATION IM NEUEN TESTAMENT“

 

 

Wieviele Menschen sind weltweit auf der Flucht?

 

Die UNO-Flüchtlingshilfe gibt dazu genauere Zahlen an und warnt deutlich vor den rasant weltweit ansteigenden Zahlen …

Eine junge Frau wird wohl beim diesjährigen Eurovision Song Contest die Ukraine mit einem Lied vertreten, das das Schicksal ihrer 1944 nach Sibirien deportierten Großmutter thematisiert. Die Sängerin hat wohl selbst erlebt, wie diese Deportations-Traumatisierung* lebenslang bei ihrer Grossmutter unverarbeitet blieb.

Die Zahl der unbehausten Seelen nach den Völkerschlachten des letzten Jahrhunderts wird also die Zahl der jetzt Fliehenden noch um ein Vielfaches überragen.

Insgesamt geht es also um eine viel grössere Aufgabe, als deutsche oder europäische Politiker sich bisher auch nur vorzustellen wagen.

Wie behausen wir diese Abermillionen Unbehausten wieder auf einem Planeten, der durch die bisherige Politik eher nur Zerstörung erfuhr – und erfährt?

Wie bildet man wieder Kultur!?

Nachtrag Pfingstsonntag 2016: Herzlichen Glückwunsch zum ESC-Gewinn, Jamala!

 

Gunther Thriene

 

*) Diese Schicksale werden auch eindrücklich geschildert in der Autobiographie „Die schwarzen Wasser des Wassjugan: Aus dem Leben eines Verbannten“ von Julius Wolfenhaut

 

Deutschland als VerBLÖDungsrepublik …

 

Manche öffentlichrechtlichen Sender interpretieren ihren Informationsauftrag inzwischen so: Moderation ganz ungeniert als Fürsprache dieser Politik zwischen Willkommen und Durchwursteln. Sogar Sprachregelungen gibt es. So soll etwa der Begriff «Flüchtlingsströme» nicht mehr verwendet werden, besser sei «Zuzug». Die Auffassung der Mehrheitsgesellschaft spiegelt sich darin nicht. Intellektuelle Kritiker wie Rüdiger Safranski, Henryk Broder, Botho Strauss, Bassam Tibi oder Peter Sloterdijk werden ungeniert in die rechte Ecke gestellt. Thilo Sarrazin hat als Erster die interreligiöse und interkulturelle Thematik auf die Tagesordnung gesetzt – jetzt wäre seine Stunde. Aber im deutschen Fernsehen kommt er kaum mehr vor. Zahlen und Fakten sprechen eine deutliche Sprache. Zwei Drittel der Deutschen haben genug von einer Zuwanderung, die erkennbar in grossem Stil missbraucht wird.

 

Die Waldorfschule als Reinkarnation der Spießbürgerlichkeit …

 

Für das folgende Zitat möchte ich mich hiermit und in aller Öffentlichkeit entschuldigen:

 

Eine Klasse mit rund 20 politisch interessierten, jugendlich-idealistischen Abiturienten. Und ein CSU-Politiker, der sich auf die Fahnen geschrieben hat, offen und ohne Worthülsen Rede und Antwort zu stehen. Die Voraussetzungen für den ersten „Tag der Freien Schulen“ an der Waldorfschule Coburg ließen eine lebhafte Diskussion erwarten.

Unter dem Motto „Politik macht Schule – Abgeordnete schenken eine Stunde“ waren Landtagsabgeordnete erstmals bayernweit dazu aufgerufen, Schülern eine Unterrichtsstunde zu schenken. Ziel der Aktion ist es, gemeinsam gegen Politikverdrossenheit und Radikalisierung vorzugehen. …

 

Politik macht Schule!??? – Seit wann das denn?????

(Ich weiss: Seit Adolf und Margot glauben das viele, sehr viele …)

 

Gunther Thriene

P.S.: Aber fragen Sie ihre(n) bayerische(n) Landtagsabgeordnete(n) selbst, wo und wie sie/er Schule „macht“:

klaus.adelt.sk@bayernspd-landtag.de; ilse.aigner@csu-landtag.de; buergerbuero@hubert-aiwanger.de; Horst.Arnold@bayernspd-landtag.de; post@inge-aures.de; Martin.Bachhuber@t-online.de; peter.bauer@fw-landtag.de; kontakt@csu-roth.de; kontakt@mdlbaumgaertner.de; info@winfried-bausback.de; margarete.bause@gruene-fraktion-bayern.de; info@eric-beisswenger.de; o.bernhard@sibeth.com; s.biedefeld.mdl@t-online.de; stimmkreis@markus-blume.de; info@reinhold-bocklet.de; robert.brannekaemper@ihr-abgeordneter.de; g.brendel-fischer@t-online.de; michael.brueckner@brueckner-mdl.de; florian.vonbrunn@bayernspd-landtag.de; buergerbuero@helmut-brunner.de; kerstin.celina@gruene-fraktion-bayern.de; info@petra-dettenhoefer.de; buergerbuero.alexdorow@yahoo.de; buergerbuero@norbert-duenkel.de; josef.duerr@gruene-fraktion-bayern.de; staatssekretaer@stmi.bayern.de; mdl@eiling-huetig.de; info@georg-eisenreich.de; wolfgang.fackler@csu-landtag.de; buero@hans-juergen-fahn.de; martina.fehlner.sk@bayernspd-landtag.de; buergerbuero@guenther-felbinger.de; info@alexander-flierl.de; linus.foerster@bayernspd-landtag.de; buergerbuero@freller.de; albert-fueracker@csu-nm.de; markus.ganserer@gruene-fraktion-bayern.de; prof.gantzer@bayern.landtag.de; thomas.gehring@gruene-fraktion-bayern.de; judith.gerlach@csu-landtag.de; max.gibis@csu-landtag.de; thorsten.glauber@fw-landtag.de; goppel@t-online.de; ulrike.gote@bayern.landtag.de; eva.gottstein@fw-landtag.de; buergerbuero@martinguell.de; harald.gueller.sk@bayernspd-landtag.de; email@guttenberger.de; c.haderthauer-mdl@gmx.de; volkmar.halbleib@bayernspd-landtag.de; joachim.hanisch@fw-landtag.de; Ludwig.Hartmann@gruene-fraktion-bayern.de; johann.haeusler@fw-landtag.de; ingrid.heckner@csu-landtag.de; mdl@jw-heike.de; buero@hans-herold.de; herrmann@florian-herrmann.de; minister@stmi.bayern.de; buero@mdl-herz.de; alexandra.hiersemann.sk@bayernspd-landtag.de; landtag@hintersberger.info; post@mdl-hofmann.de; klaus.holetschek@csu-landtag.de; buero@gerhard-hopp.de; staatsminister@stk.bayern.de; martin.huber@csu-landtag.de; mdl@thomas-huber.info; ministerbuero@stmgp.bayern.de; mail@otto-huennerkopf.de; petra.stoecklein@imhof-mdl.de; kontakt@oliver-joerg.de; info@christine-kamm.de; kontakt@michaela-kaniber.de; annette.karl@bayernspd-landtag.de; buero@sandro-kirchner.de; guenther.knoblauch@bayernspd-landtag.de; natascha.kohnen@bayernspd-landtag.de; buero@berndkraenzle.de; office@herbert-kraenzlein.de; nikolaus.kraus@fw-landtag.de; info@anton-kreitmair.de; thomas.kreuzer@csu-landtag.de; harald.kuehn@csu-landtag.de; buero@mdl-laendner.de; otto.lederer@csu-landtag.de; ulli.leiner@gruene-fraktion-bayern.de; mail@lerchenfeld-mdl.de; andreas.lorenz@csu-landtag.de; landtag@andreas-lotte.de; Christian.Magerl@gruene-fraktion-bayern.de; europaministerin@stk.bayern.de; peter.meyer@fw-landtag.de; juergen.mistol@gruene-fraktion-bayern.de; Emilia.Mueller@csu-landtag.de; ruth.mueller.sk@bayernspd-landtag.de; alexander.muthmann@fw-landtag.de; muetze-wkbuero@t-online.de; info@neumeyer-martin.de; walter@nussel.eu; verena.osgyan@gruene-fraktion-bayern.de; kontakt@kathi-petersen.de; hans-ulrich.pfaffmann@bayernspd-landtag.de; buero@fw-muenchen-landtag.de; fw@bernhard-pohl.com; st-buero@stmwi.bayern.de; christoph.rabenstein@bayernspd-landtag.de; buero@helmut-radlmeier.de; info@spd-buergerbuero.de; hans.reichhart@csu-landtag.de; info@tobias-reiss.de; franz.rieger@csu-landtag.de; markus.rinderspacher@bayernspd-landtag.de; mdl@hans-ritt.de; florian.ritter@bayernspd-landtag.de; buergerbuero@bernhard-roos.de; georg.rosenthal.sk@bayernspd-landtag.de; Eberhard.Rotter@t-online.de; mdl@heinrich-rudrof.de; berthold.rueth@t-online.de; alfred.sauter@csu-landtag.de; kontakt@ulrike-scharf.de; harry.scheuenstuhl@bayernspd-landtag.de; franz.schindler@bayernspd-landtag.de; gabi.schmidt@fw-landtag.de; buero@schmitt-bussinger.de; buero@martin-schoeffel.de; info@angelika-schorer.de; abgeordnete@schorer-dremel.de; mdl@schreyer-staeblein.de; Katharina.schulze@gruene-fraktion-bayern.de; buero@stefan-schuster-mdl.de; buero@thorsten-schwab.de; info@harald-schwartz.de; info@bernhard-seidenath.de; reserl.sem@csu-landtag.de; gisela.sengl@gruene-fraktion-bayern.de; bernd.sibler@stmuk.bayern.de; markus.soeder@soeder.de; info@kathrin-sonnenholzner.de; ludwig.spaenle@csu-landtag-news.de; diana.stachowitz@bayernspd-landtag.de; barbara.stamm@bayern.landtag.de; claudia.stamm@gruene-fraktion-bayern.de; rosi.steinberger@gruene-fraktion-bayern.de; mdl@klaus-steiner.de; sylvia.stierstorfer@csu-landtag.de; klaus.stoettner@csu-landtag.de; abgeordnetenbuero@karl-straub.de; info@florian-streibl.de; info@juergenstroebel.de; reinhold.strobl@bayernspd-landtag.de; info@simone-strohmayr.de; martin.stuempfig@gruene-fraktion-bayern.de; arif.tasdelen.sk@bayernspd-landtag.de; walter.taubeneder@csu-landtag.de; info@peter-tomaschko.de; carolina.trautner@csu-landtag.de; unterlaender.buergerbuero@gmail.com; sekretariat@dr-karl-vetter.de; mdl@steffen-vogel.com; kontakt@ruth-waldmann.de; waschler@csu-passau.de; mdl@weidenbusch.de; nuernberg@angelika-weikert.de; paul.wengert@bayernspd-landtag.de; johanna.werner-muggendorfer@bayernspd-landtag.de; info@manuel-westphal.de; jutta.widmann@fw-landtag.de; buergerbuero-wild@t-online.de; gwinter@bndlg.de; peter.winter@csu-landtag.de; mechthilde.wittmann@csu-landtag.de; herbert.woerlein.sk@bayernspd-landtag.de; info@isabell-zacharias.de; info@zellmeier.de; benno.zierer@fw-landtag.de

 
 

„… wie man in der Schweiz sagt: „Da chunnsch Vögel über!“

 

Die vollkommen geistlosen Hardliner bereiten den ganz grossen Krieg vor(!):

Der Basler EUROPÄER schreibt in seinem März-Editorial dazu:

Der US-Präsident Obama vervierfachte im Februar für 2016 das Budget für die Militärausgaben der an der Westgrenze Russlands aufmarschierten NATO-Armeen. Diese stellten bekanntlich bereits bisher eine durch nichts – als durch Rüstungsgeschäfte und andere unnoble Motive – bedingte Provokation Russlands dar. Nun droht der Kalte Krieg in einen wirklichen Krieg überzugehen, wobei mit dem Einsatz atomarer Sprengköpfe auch auf Seiten Russlands zu  rechnen ist.

«Dieser Schritt [der Obama-Administration] steht in der neueren Geschichte ohne Vorbild da», bemerkt Stephen Cohen, ein emeritierter Professor für Russlandstudien und Politik der Universität von Princeton. «Außer Nazi-Deutschland bei seiner Invasion Russlands, hat sich eine westliche Militärmacht niemals in solcher Nähe Russlands positioniert. Die Entscheidung der Obama-Administration ist nichts anderes als russisches Roulette à la Washington.»

Natürlich macht dieser Schritt sämtliche angeblichen Friedensbemühungen der USA, nicht nur gegenüber Russland, augenblicklich zur Farce. Ein erneuter Anlass, sich die grundstrukturelle Verlogenheit der heutigen US-Politik zu vergegenwärtigen. Das Wort «Verlogenheit» ist dabei nicht als Ausdruck subjektiver Empörung aufzufassen, sondern als sachliche Kennzeichnung des Grundantriebs dieser Politik. Im Sinne der Formulierung Steiners: «Entweder man entlarvt die Lüge, mit der der Westen arbeiten muss, wenn er reüssieren will (…)»

Jetzt hat …

… Philip Mark Breedlove, Viersternegeneral der United States Air Force, oberster Befehlshaber aller US-Truppen in Europa und seit 13. Mai 2013 Supreme Allied Commander Europe (SACEUR) der NATO Allied Command Operations …, behauptet, der russische Präsident Wladimir Putin hat absichtlich die Flüchtlingskrise erschaffen, um Europa damit zu „überwältigen“ und zu „zerbrechen„. Breedlove sagte, die Präsidenten Putin und Assad hätten die Migration „zu einer Waffe gemacht„, durch eine Kampagne der Bombardierung von zivilen Zielen. „Zusammen, Russland und das Assad-Regime, haben absichtlich die Migration zu einer Waffe gemacht, in einem Versuch, die Strukturen von Europa zu überwältigen und zu zerbrechen.“ …

 

Also bitteschön(!): Keine Zeit für Kraft-durch-Freude-Aktivitäten und anderen Nazi-Drogenkonsum in Berlin und darum herum, oder!?!

 

Gunther Thriene

 

 

Prügelknaben an der Waldorfschule, deren Zuhälter ‚züchtet‘ Dornach …

 

„Neues“ von der Mutter aller Waldorfschulen:

DIE WELT: „Lehrer soll Waldorfschüler gezüchtigt haben“

Die Welt hätte noch viel mehr aufzuräumen – tut es aber leider nicht …

 

Gunther Thriene

 

 

Ich höre immer ‚Edathy‘ …

 

… oder: Wie scheinheilig ist das denn ???!!!

Da überschlugen sich die Talk-Show-isten in scheinheilig-betroffenem ‚Qualitäts-Journalismus‘ und talkten über den, das Böse …

Was der Mann vor Jahren tat, hat – wenn es nicht kriminell ist – dann doch zumindest ein ‚Geschmäckle‘ der üblen Art.

Die Diskutanten waren sich darin weitestgehend einig …

Die Diskutanten aus den Parteien zeichnen aber für ein System verantwortlich, das nicht Kinder-Pornographie kaufende, sondern Gewalt hin bis zur Pädophilie Tätigende weitgehend straffrei ‚durchlässt‘:

http://www.lernen-ohne-angst.de/index-Dateien/PublizierteFaellevonLehrergewaltinDeutschland.htm

Man hat wohl eine vollkommen gewissenlose ‚Elephantenhaut‘ auf der Seele, oder – salopper gesagt – ein ziemlich dickes Brett vorm Kopf, wenn man dann – nach dem politisch angerichteten Chaos und hunderten, nein abertausenden zerstörter menschlicher Existenzen -, so schwätzt wie die Damen und Herren im gehirngewaschenen Staatsrundfunk eben schwätzen.

 

Gunther Thriene

 

 

Anthroposophie: Die Jesuiten sitzen mitten im Dornacher Goetheanum …

 

… und das nicht erst seit heute:

 

… Schon 14 Tage vor meiner Abreise nach Dornach hatte ich in der Nacht ein Erlebnis und hörte eine Stimme sagen: »Melde
Dich gleich zum Wort, sonst wird keine Zeit sein für
Dich, zu sprechen.« So telegraphierte ich meine Wortmeldung
gegen die Anträge. Die Wortmeldungen sollten
nach dem Datum ihres Eintreffens berücksichtigt
werden. Noch durch ein anderes Nachterlebnis mit Dr.
Steiner wurde mein Entschluß, einzugreifen gegen die
Anträge, befestigt. In diesem stellte er mir die Frage,
ob ich den Jesuiten in der Gesellschaft kenne, der in
zerstörerischer Weise arbeite. Jesuitischer Geist war es
also! Dieser Hinweis wurde mir zum Leitfaden meiner
späteren Beobachtungen innerhalb und außerhalb der
anthroposophischen Ereignisse. Bekämpfung der anthroposophischen Gesellschaft, Kampf gegen den Geist
lag immer und liegt weiter im Hintergrunde alles äußeren
und inneren Geschehens, besonders seit dem 30jährigen
Kriege. Dieses im Einzelnen zu durchschauen,
war seither mein Bemühen. Das Nachterlebnis vor der
Generalversammlung zeigte mir den Weg, wie ich arbeiten
sollte, um die Verbindung mit dem großen Lehrer
nicht zu verlieren.

Aus Aufzeichnungen Ludwig Polzer-Hoditz‚ über das Jahr 1935 (Unterstreichung von mir).

 

 

„Schwellengang“

 

SCHWELLENGANG

 

Der Weg ist schmal, die Nacht ist wirr,

Wohin soll ich mich wenden?

„Ich bin mit dir, o folge mir,

Im Heil wird alles enden.“

Das Wasser rauscht,

Tief ist die Furt,

Wie findet sich das Ufer?

„Ich bin mit dir, o folge mir,

Erwarte dich als Bruder.“

Die Bahn ist steil,

Der Stein ist glatt,

Schon stürz‘ ich angstbeschwert hinab,

Wo bist du nur, mein Rufer?

„Ich bin mit dir, o folge mir

Hinan ans Geistesufer“ –

Der See ist uferlos und weit,

Die Nebel sinken dichter,

O Herr, der Segler ist bereit,

Wo find ich dich, mein Richter?

„Ich bin in dir, o folge mir

In Tiefen und auf Höhen,

Die Weisheit macht die Tiefen hell,

Die Liebe stützt die Höhen.“

 

Berta Gräfin Polzer-Hoditz am 24. Juni 1915

 

Anmerkung: Das Gedicht wurde von ihrem Ehemann Ludwig Polzer-Hoditz seinem Buch DAS MYSTERIUM DER EUROPÄISCHEN MITTE (Ausgabe 1928) hintangestellt, das er ihr auch widmete „in treuem Gedächtnis an unseren großen Lehrer Dr. Rudolf Steiner“. Laut einem Hinweis dort erschien es vorher in „Ausschau – Einschau“. Gedichte. Selbstverlag. – (ohne Zeitangabe). – Das Datum unter dem Gedicht ist bedeutsam, macht es doch darauf aufmerksam, dass neben Steiner eben auch zumindest Berta und Ludwig Polzer-Hoditz sehr früh die weltgeschichtliche Zäsur deutlich war, deren politisch gewollter Unerkenntnis im 20. Jahrhundert Millionen und Abermillionen Menschen zum Opfer fielen – und auch heute noch fallen. Dumm gehaltene Völker parieren und marschieren besser …

 

Nationaler Trauertag(?): Kindheitskräftemißbrauch an der Rudolf-Steiner-Schule München-Schwabing (II) …

 
 
 
Frühere Hinweise wurden ignoriert

Lehrer soll Waldorfschüler sexuell missbraucht haben

München – Es war eine Nachricht, die an der Rudolf-Steiner-Schule in Schwabing alles verändert hat: Ein Lehrer soll fünf Waldorfschüler sexuell missbraucht haben. Nun steht der Prozess gegen den 57-Jährigen kurz bevor.

Der Mann, der eine ganze Schule in die Krise stürzte, genoss als Lehrer einen exzellenten Ruf. Gisela Meining-Schopf, Lehrerin an der Rudolf-Steiner-Schule in Schwabing, erinnert sich gut, was Eltern über ihren ehemaligen Kollegen sagten: „Dieser Lehrer kennt unser Kind fast besser als wir.“ Über 25 Jahre lang war Rudolf F. (57, Name geändert) an der Münchner Waldorfschule tätig. „Er galt als begabter Pädagoge mit einem unglaublichen Einfühlungsvermögen“, sagt Meining-Schopf. „Wir mussten lernen, dass dies womöglich Tarnung war.“ Denn Rudolf F. soll seine Position auf schlimmste Weise ausgenutzt haben.

Die Staatsanwaltschaft Augsburg wirft ihm 22 Fälle des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern vor. In seiner Wohnung in Landsberg und während einer Klassenfahrt soll er sich an fünf Schülern im Alter von zehn und elf Jahren vergangen haben. Laut Anklage passierten die Taten in zwei Zeiträumen: von Mai 1998 bis Juni 1999 und von Mai 2011 bis zu den Sommerferien 2012. Dann flog Rudolf F. auf – und ließ verstörte Schüler, Eltern und Kollegen zurück. „Letztlich geben Eltern ihr Kind in die Waldorfschule, weil es besonders behütet sein soll“, sagt Meining-Schopf. „Die Fallhöhe bei einem Vertrauensverlust ist unglaublich hoch.“ Schülervater Klaus Weise bestätigt das: „Mein Sohn geht auf die Waldorfschule, und das hat für mich immer impliziert: Dort kann so etwas nicht sein. Im Nachhinein komme ich mir naiv vor.“

Es waren die Opfer selbst, die den Pädagogen meldeten. Rudolf F. wurde erst suspendiert, dann wurde ihm fristlos gekündigt, er sitzt in U-Haft. Am kommenden Montag soll in Augsburg der Prozess gegen ihn beginnen, noch ist unklar, ob der 57-Jährige die Taten einräumen, leugnen oder zu den Vorwürfen schweigen wird.

Fest steht: Seit die Missbrauchsvorwürfe am 24. Juli 2012 bekannt wurden, ist die Schule nicht mehr dieselbe. „Am Tag darauf wurde ein Krisenteam gebildet“, sagt Jakob Marti, Schülervater und Vorstandsmitglied. „Man befürchtete natürlich schlimmste Reaktionen von Seiten der Eltern.“ Die Kommunikation habe aber gut funktioniert, Kurzschlussreaktionen – etwa panische Abmeldungen von Schülern – habe es nicht gegeben.

Innerhalb von zehn Tagen waren das Kultusministerium, das Kinderschutzzentrum und „Kibs“, eine Beratungsstelle für männliche Opfer sexueller Gewalt, involviert. Noch im Juli begannen Gespräche mit den Kindern, die Opfer werden bis heute psychologisch betreut. „Wir haben die betroffene Klasse halbiert, um genügend Aufmerksamkeit für die einzelnen Kinder zu sichern“, sagt Meining-Schopf. Psychologen sprachen auch mit den Lehrern, im März begann „Kibs“ dann mit der Supervision des Kollegiums. In sieben Sitzungen wurden die Missbrauchsvorwürfe aufgearbeitet. „Das war ein schmerzhafter Prozess“, sagt Meining-Schopf. „Letztlich hat man Schuldgefühle und fragt sich: Wieso ist mir nichts aufgefallen? Am liebsten würde man die Rückwärts-Taste drücken.“

Erschwerend kommt hinzu: Schon zwei Mal hatte es diffuse Hinweise auf einen möglichen Missbrauch durch Rudolf F. gegeben – in den Jahren 1989/90 und 1999/2000. „Diese Hinweise waren an den falschen Stellen innerhalb der Schule platziert, ihnen wurde nicht geglaubt“, sagt Meining-Schopf. „Das müssen wir ändern, es muss eine Mitteilungspflicht an die Verantwortlichen geben, sobald so etwas aufkommt.“ Diese Dokumentationspflicht soll Teil eines Präventionskonzepts werden, das in diesem Schuljahr erarbeitet wird. „Wichtig für eine gesunde Präventionskultur ist das Gleichgewicht zwischen Vertrauen und Misstrauen“, sagt Vorstandsmitglied Marti. „Das müssen wir finden.“

akg

 
 

Vertreibt Europa wieder einmal seine besten Geister!?

 

I am also ideologically driven in my decisions, seeing the excesses of modern capitalism leading the world to a catastrophe. I don’t want to be part of that mechanism. It’s for my soul’s salvation.

(… Ich … sehe, dass die Exzesse des modernen Kapitalismus die Welt in eine Katastrophe führen. Ich möchte nicht ein Teil dieses Mechanismus sein. Es ist für mein Seelenheil. …)

 

Adina Spire floh im Jahre 2009 aus Rumänien – Mitglied der EU seit 2007 – nach Russland (siehe oben verlinkten englischsprachigen Artikel).

 

Gunther Thriene

 

 

Eine NS-SPD-Waldorfschule!?

 

Zu einem staatlichen Waldorfschulprojekt in HH-Wilhelmsburg schreibt die SÜDDEUTSCHE:

 

Geht es nach der Schulbehörde, wird das Ergebnis keine echte Waldorfschule sein. Offiziell heißt es jedenfalls, man wolle nur die „allgemein akzeptierten Elemente“ der Waldorfpädagogik übernehmen, etwa viel Musik und Kunst, keine Noten oder Fremdsprachen schon in unteren Klassenstufen. Ähnlich sieht es auch Christine Leiste, die sich pragmatisch gibt: „Alles, was nichts mit konkreter Pädagogik zu tun hat, muss man nicht unbedingt haben“, sagt sie – etwa Anthroposophie.

Das sieht der Bund der Freien Waldorfschulen anders. Er entscheidet, ob eine Schule den Namen „Waldorf“ tragen darf, und war an den Gesprächen mit der Stadt beteiligt. Wer an einer Waldorfschule unterrichte, müsse sehr wohl über Anthroposophie Bescheid wissen, findet Henning Kullak-Ublick, Sprecher des Waldorfbundes. Man gehe zudem davon aus, dass in Hamburg eine echte Waldorfschule entstehe – nur eben voll vom Staat finanziert.

 

Nun wissen wir aus der deutschen Geschichte, daß es auch im NS-Staat Koalitionsversuche zwischen Waldorfschullehrern und der NS-Diktatur gegeben hat. Nur weil jetzt ein anderer Polit-Name dasteht, heutzutage wohl eher ein SPD- und/oder CDU/FDP-Kultusminister wie viele Politiker für seine eigenen Kinder unbedingt die Waldorfschule präferiert, soll diese jetzt der vollkommen geistlosen Polit-Staatsdoktrin, dem klerikalfaschistoiden Nichts folgen und gehorchen!?

Da kann ich den wirklichen Waldorflehrern nur raten, sich von solchem ungehobelten Volk schnellstmöglich zu trennen – und den zahlreichen Elternhäusern die raren Schulplätze zu vergeben, die zumindest ansatzweise den Geist dieser Schule begreifen.

Kultusminister – ganz egal welcher Partei – können das i.d.R. nicht, sonst wären sie ja eben nicht Politiker geworden, sondern hätten etwas Vernünftiges gelernt

Und was sagt die anthroposophische Presse bisher zu diesem Projekt(!?): „… Es wird nicht lange dauern und die Zeilenschinder des Anthrosumpfes, die „Journalisten“ von Info3 werden diese Missgeburt von Schule in Hamburg feiern. …

 

Gunther Thriene

 

 

Eurythmie-Unterricht für Kinder von Nazis!?

 

 

… Nun war ein (Autoren-Anm.: Waldorf-)Schüler dabei, dessen Vater ein einflussreicher Mann in der NPD war. …

Aus: Elisabeth Göbel, Auf der Suche nach Mitteleuropa, Eine Lebensreise zwischen West und Ost im 20. JH, Freies Geistesleben, 2008; Seite 169

 

Es wird Zeit, dass der Schweizer Nationalrat der Dornacher Verbrecher-Zuhälter-Bande den Garaus macht – oder sich nach der Reinkarnation des General Guisan umschaut.

 

Gunther Thriene

 

Siehe auch: Dr. Murksel muttiviert sogar die schweizer Rütli-Nazis

 

 

„Die Politiker wissen überhaupt nicht, was in den unteren 25 Prozent unserer Gesellschaft los ist.“ …

 

 sagte der Schulleiter einer Memminger Hauptschule Franz Schneider wohlgemerkt nach dem Amokalarm an seiner Lindenschule und mehr als 20 abgegebenen scharfen Schüssen durch einen seiner 14jährigen Schüler.

Was aber ist von einem Staat zu halten, in dem eine verbeamtete weisungsgebundene „Lehrerschaft“ erst dann einmal so etwas sagt, so „ehrlich ist“, wenn scharf geschossen wird!?

 

Gunther Thriene

 

 

… und wenn dann die Schweizer Banken geplündert sind …

 

… müssen wieder einmal amtsmißbräuchlich Goldzähne geraubt und verhökert werden?

Nur ‚mal so’ne Frage

 

Gunther Thriene

 

 

Joseph Beuys: „Die Mysterien finden im Hauptbahnhof statt“

 

Von Brügge, Peter

SPIEGEL-Gespräch mit Joseph Beuys über Anthroposophie und die Zukunft der Menschheit

SPIEGEL: Herr Beuys, Sie beziehen sich in Ihrer künstlerischen Arbeit besonders auf Rudolf Steiner und seine Anthroposophie. Wie sind Sie denn darauf gekommen?

BEUYS: Nach dem Kriege, als Student, wohnte ich bei einer Familie, die sich ein bißchen mit Grenzwissenschaften befaßte, und da war so allerlei im Bücherschrank: Ostasiatisches, Yoga, auch ein paar Sachen von Steiner. Ich war spontan davon angerührt. Es war günstig, daß ich die mehr gesellschaftsbezogenen Werke in die Finger gekriegt habe.

SPIEGEL: Die „Kernpunkte der sozialen Frage“?

BEUYS: Ja, und seine Dreigliederungsidee. Es paßte zu dem, was so in meinem Kopf umging. Und seit der Zeit sind diese Ideen in meiner Arbeit immer wirksam geblieben. Und ich habe mich deswegen ja auch mit allen möglichen anderen Anthroposophen herumgeschlagen.

SPIEGEL: Was verstehen Sie denn in der heutigen Situation unter Dreigliederung?

BEUYS: Es geht um die Notwendigkeit, über die Gesellschaft so nachzudenken, daß man ein Verhältnis zu ihrer Grundgestalt bekommt. Was ja bis heute nicht passiert ist. Der Marxismus und der Privat-Kapitalismus berücksichtigen nicht die Grundgestalt des sozialen Geschehens. Für mich ist das Wichtigste, was Steiner gesehen hat, diese Gestalt des sozialen Geschehens und ihrer Grundkräfte.

SPIEGEL: Freiheit im Geistesleben, Gleichheit vor dem Recht, Brüderlichkeit in der Wirtschaft, wie Steiner das meinte, bedeutet das nicht ein eher abstraktes Gesellschafts-Splitting?

BEUYS: Dreigliederung heißt nicht, daß der soziale Organismus in drei Stücke gehauen wird. Es gilt vielmehr, die drei Dinge getrennt zu begreifen und in ihren Funktionen untereinander so zu verstehen, wie ein Arzt das Herz im Zusammenhang mit der Galle, mit der Milz und dem Gehirn verstehen muß. Er muß es begrifflich trennen können, damit er das organische Zusammenspiel begreifen kann. Heute – und das nennt man ja Verfilzung – ist das vollkommen chaotisch, keiner weiß, was mit den Gesellschaften ist.

SPIEGEL: Wer sagt Ihnen, daß Wildwuchs nichts Organisches ist?

BEUYS: Nein, das ist Zersplitterung, das Gegenteil von organisch. Das ist pluralistisch, und das heißt eigentlich „Zerstreut euch noch mehr“. Das ist Zerfall. …

ALLES HIER …

 

 

Von Tschernobyl nach Fukushima – und wie weiter!?

 

… Die Elektrizität, die nach ihrer Entdeckung als die Seele des natürlichen Daseins gepriesen wurde, sie muß erkannt werden in ihrer Kraft, von der Natur in die Unter-Natur hinabzuleiten. Es darf der Mensch nur nicht mitgleiten.

In der Zeit, in der es eine von der eigentlichen Natur unabhängige Technik noch nicht gab, fand der Mensch den Geist in der Naturanschauung. Die sich unabhängig machende Technik ließ den Menschen auf das Mechanistisch-Materielle als das für ihn nun wissenschaftlich werdende hinstarren. In diesem ist nun alles Göttlich-Geistige, das mit dem Ursprünge der Menschheitsentwickelung zusammenhängt, abwesend. Das rein Ahrimanische beherrscht die Sphäre.

In einer Geistwissenschaft wird nun die andere Sphäre geschaffen, in der ein Ahrimanisches gar nicht vorhanden ist. Und gerade durch das erkennende Aufnehmen derjenigen Geistigkeit, zu der die ahrimanischen Mächte keinen Zutritt haben, wird der Mensch gestärkt, um in der Welt Ahriman gegenüberzutreten.

Goetheanum, März 1925.

Veröffentlicht in: R. Steiner, Anthroposophische Leitsätze, GA 26

 

Link: Waldorfschulen in Japan

Link: Waldorfschulen in der Ukraine

Link: Waldorfschulen in Russland

Siehe auch: Die tieferen Ursachen der atomaren Katastrophe in Japan

 

Konstantin Wecker: Die Wurzel des Faschismus ist der Kapitalismus …

 

… Für mich macht ein Antifaschismus, der nicht auch die Wurzeln dieser wiederkehrenden Seuche erkennt – den Kapitalismus nämlich! – eine ziemlich reduzierte Angelegenheit. Ich bin sehr dafür, dass auch das Bürgertum erkennt, dass es demokratische Freiheiten selber zu verteidigen und deshalb Nazis zu blockieren hat. Aber am Ende sind es die wirtschaftlichen Krisen und die unendliche Gier einer mit allen Machtmitteln ausgerüsteten Kapitalistenklasse, die auch immer wieder dem Faschismus Nahrung geben. Und wir haben in den vergangenen Monaten ja gesehen, wie beispielsweise eine gnadenlose rassistische Sündenbockhetze von ganz oben kommt, ja, direkt inszeniert wird. Für mich ist Antikapitalismus die logische Fortführung des Antifaschismus. …

Das ganze Interview mit Konstantin Wecker hier

 

Weiteres von Konstantin Wecker (Hrsg.): „Hinter den Schlagzeilen

Dazu passend und zeitnah dazu an die Öffentlichkeit kommend: Nazi-Leaks in der taz …

 

Dornröschen ist wachgeküsst …

 

… endlich(!!!):

 

31.01.2011 …

Auf seinen Wintersitzungen hat der Wissenschaftsrat vier Verfahren der institutionellen Akkreditierung beraten. Zu den Ergebnissen im Einzelnen:

Die Freie Hochschule Mannheim (FHM) i. Gr. will ihre Absolventinnen und Absolven­ten für pädagogische Aufgaben an waldorfpädagogisch orientierten Einrichtungen vor­bereiten sowie in Lehre und Forschung eine im Sinne der Anthroposophie anthropolo­gisch ausgerichtete Pädagogik weiterentwickeln. Die FHM bietet derzeit für 135 Studie­rende den sechssemestrigen Bachelorstudiengang Waldorf­pädagogik (B.A.) und den viersemestrigen, nicht-konsekutiven Masterstudiengang Waldorf-Klassen­lehrer/in (M.A.) an, hinzu kommt der sechssemestrige Bachelorstudiengang Heilpäda­gogik (B.A.).

Die FHM hat ihr Verhältnis sowohl zu einer anthroposophisch orientierten Waldorfpäda­gogik als auch zur Allgemeinen Erziehungs­wissenschaft nicht in ausreichendem Maße geklärt. Ohne eine solche Klärung besteht aber die Gefahr, eine spezifische, weltan­schaulich geprägte Pädagogik im Sinne einer außerwissenschaftlichen Erziehungslehre zur Grundlage einer Hochschul­ein­richtung zu machen. Darüber hinaus stellt sich auch die derzeitige personelle und sächliche Ausstattung der FHM in quantitativer und qualita­tiver Hinsicht als unzureichend dar.

Aufgrund der festgestellten Defizite gelangt der Wissenschaftsrat zu einer negativen Akkreditierungsentscheidung.

Die Theologische Hochschule Reutlingen (THR) hat sich nach der Akkreditierung ihres Hochschulgründungskonzeptes im Jahre 2005 erfolgreich weiterentwickelt.

 

Danke, lieber Wissenschaftsrat!

 

Gunther Thriene

 

 

Dreigliederung


Ganze Institute beschäftigen sich mit ihr, manchmal aber findet man ihre schönste Begründung einfach so:


Peter Fischer
30. November 2008 21:05 Uhr*

Eigentlich wollte ich zu diesem Thema nicht schreiben, aber auf Grund der vielen von Hass geprägten Beiträge auf beiden Seiten, tue ich es nun doch.

Wie sagte Jesus, wenn man das was da in der Bibel steht glaubt? Bevor Du den Tempel betrittst, vergib!!!
Diesen Satz zu kennen reicht nicht, wenn man nicht auch seine Bedeutung verstehen kann. Es gibt keine Strafe, die irgendeine Tat rückgängig machen könnte!!!
Menschen, die nur in Strafe denken können, haben noch nicht verstanden, dass es eigentlich keine Dualität gibt. Die Dualität stärkt nur das Ego und genau diese Dualität muss überwunden werden, wenn die Menschheit endlich in Frieden leben will!!!


Mehr ist in diesem Falle nicht zu sagen.


*) Eintrag zu dem Zeitpunkt im Anne Will-Blog zur gleichnamigen Sendung, im Archiv leider nicht mehr aufrufbar