Archiv der Kategorie ‘11.11., 11.11 Uhr ff. …‘

 
 

NEVER: „Orbans Traum: Sissi …“

 

Ungarinnen: Gebärprämie und Zustupf fürs Grossraumauto …

 

 

„… Dokumentiert: IALANA-Fachtagung »Krieg und Frieden in den Medien« …“

 

… oder: RECHT- versus RECHTS-staat u.a. …

 

Hochkarätig besetzt, informativ und differenziert, 350 Plätze binnen kürzester Zeit ausverkauft und von der Mainstreampresse komplett ignoriert – das war »Krieg und Frieden in den Medien«, die Fachtagung der Juristenvereinigung IA LA NA im Januar 2018 in Kassel. Im Ossietzky-Verlag sind jetzt die Konferenzbeiträge erschienen. Es ist ein herausragendes Handbuch der Medienkritik mit insgesamt 26 Gastbeiträgen, unter anderem von Uwe Krüger, Michael Meyen, Ulrich Teusch, Jens Wernicke, Albrecht Müller, Jens Berger, Ute Finckh-Krämer, Maren Müller, Sabine Schiffer, Ekkehard Sieker und Max Uthoff.

IALANA (Hg.): Krieg und Frieden in den Medien. Ossietzky-Verlag 2018, 292 Seiten, 20 €

 

1. Auflage 2018, Dokumentation der IALANA-Tagung im Januar 2018 in Kassel

»IALANA« ist hier die Kurzform für »IALANA Deutschland e. V. – Vereinigung für Friedensrecht – Deutsche Sektion der International Association Of Lawyers Against Nuclear Arms« – mit Sitz in Berlin

( homepage: www.ialana.de )

Warum veranstaltet eine Vereinigung von Juristinnen und Juristen, die sich in erster Linie für die Abschaffung von Atomwaffen aufstellt, eine Tagung zu diesem Thema? Das liegt daran, dass man als Friedensaktivist immer wieder auf Artikel stößt, vorzugsweise in den sogenannten ›Mainstream-Medien‹ wie FAZ und Süddeutsche Zeitung, bei deren Studium man stutzt: Da fehlt doch die Hälfte. Diese Beobachtung machen auch andere, z. B. die Autoren der Kabarett-Sendung Die Anstalt. Deswegen geben sie jeder Sendung einen Faktencheck im Internet bei, der häufig viele Seiten stark ist. So geht es übrigens auch der heute-Show, deren Moderator Oliver Welke vor kurzem in einem Interview in der FAZ auf die Frage »Muss wegen des Erstarkens der AfD auch Satire präzise sein?« sagte: »Definitiv. Satire muss viel mehr aufpassen als früher. Deshalb haben wir schon seit Jahren Redakteure, die gar nicht mit dem satirischen Teil der Sendung befasst sind, sondern nur die Fakten checken, in Ministerien anrufen, für uns die Themen vorrecherchieren.«
Das war beim Thema Krieg und Frieden schon lange so, wie das aufschlussreiche On-dit zeigt: »Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit.«

Taschenbuch, 292 Seiten, ISBN 978-3-944545-14-1

20,00 EUR / zzgl. 1,50 EUR Versandkosten

 

Siehe auch: 2018 (!) – „Die gesellschaftlichen Entwicklungen weisen in eine präfaschistische Phase” u.a. …

… „Das Bedürfnis nach Wahrheit …” …,

… „Wahrscheinlich eine Einser-Juristin und auch sonst von mäßigem Verstand.

 

 

„… Wer sich über mich ärgert, sollte immer bedenken, welche schlimme Kindheit ich hatte. Ich hatte kein Handy und kein Internet …“

 

:-)

 

 

Siehe auch: 2019 – „Schwere Defizite bei Berlins künftigen Erstklässlern”  – wegen Handy und Internet!? …,

… „Lache, wenn du dich nicht zu weinen traust

 

 

„… Auf dem US-Trittbrett wird es eng: Unklar ist, ob die französische und die deutsche Regierung gemeinsam Platz finden. …“

 

Beide hoffen, dass die größte Militärmacht der Welt ihre Interessen vertritt. Aber das kostet: NATO-Steuer und jetzt auch noch Fracking-Gebühren. Und immer teurer wird auch der Medien-Apparat, der den jeweiligen Wählern das schauerliche Spiel als Demokratie verkauft.

 

 

Siehe auch aktuell: … Aber jetzt geht es nicht mehr um den vergleichsweisen «Mückenschiss» – AfD-Jargon – UKRAINE, sondern um den 3. Weltkrieg …” (Aus dem Forum dazu …) … u.a.

… „Die Demokratieheuchler” …,

… „… Die französische Regierung bekämpft den Protest der «Gelbwest»-Bewegung mit Gesetzen und beschneidet dabei Medien und Bürgerrechte. …” …,

… Auch Europa: „Der geistige Verfall der Schweiz zum billigen Handlanger imperialer US-Interessen …

 

 

Deutsch und deutlich – und auch noch genial …

 

„Gälled Si, mir alli händ nöt gwüsst, vo wo s’Wort ‚gäll’ chunnt!“
„Gäll, jetzt weisch es.“

 

 

Kärrnerarbeit: Dem „Bedürfnis nach Wahrheit“ in der deutschen Geschichte Geltung verschaffen …

 

… oder: Die Schweizer SVP (etc. …) hilft nicht …

 

Streit um Bückeberg-Gedenken geht weiter

Gedenkstätte zu den sogenannten Reichserntedankfesten der Nationalsozialisten am Bückeberg: Die Politik hat einen Kompromiss gefunden – aber die Bürger fühlen sich von ihren Volksvertretern verraten.

 

Siehe auch: „Die Bergschäden vom Bückeberg” …,

Zum „Bückeberg” hier mehr …

Das Bedürfnis nach Wahrheit …” …,

… „Kannitverstan …

 

 

Unter Blinden ist der/die Einäugige König/in, oder …

 

… oder: „Gendergerecht”, damit Keine/r übern spitzen Stein stolpert …

 

Angela Merkel, Bundeskanzlerin von Volkes blinden Gnaden, pflegt diesem in gewissen Abständen zu erklären, wie es sich selbst zu verstehen habe.

 

… — Staatsräson bitte!!!

 

 

„… Und worin besteht jetzt genau der Vorteil der EU lieber Philosoph? …“

 

… oder: Wenn es die Schweizer Leserbriefschreiber und ihre JOURNALe nicht schon gäbe, müsste man dem lieben Gott sofort den Befehl erteilen, sie zu erschaffen, oder …

 

Im Manifest hat’s kaum Konkretes. Ausser kein Krieg seit damals. Mit Ausnahmen. Und: Könnte es nicht auch sein, dass der Friede in Europa seit 1945 den beiden Kriegen davor geschuldet ist und mit der EU wenig zu tun hat. Adenauer und de Gaulle begannen miteinander zu sprechen mit dem Horror der beiden Kriege vor Augen. Ohne EU.

Heute hat sich jener Horror verflüchtigt, was nach neuer Motivation hinsichtlich EU verlangt. Bitte, sehr konkret: Unionsbürger z.B. können in einem anderen Mitgliedsland arbeiten und leben. Dank des Freizügigkeitsabkommens ist das relativ einfach möglich. Dieser Austausch könnte funktionieren, wenn die Mitgliedstaaten wirtschaftlich gleich auf wären. Italiener gehen nach Polen, Polen arbeiten in Holland, Holländer geniessen das Arbeiten in Frankreich. Wie in kommunizierenden Gefässen wird der Ausgleich geschaffen. Aber wenn die wirtschaftlichen Unterschiede zu gross sind, fliesst der Ausgleich immer in die gleiche Richtung. Osteuropäer zogen in den Norden Englands, arbeiteten dort fleissig und wurden trotzdem nicht akzeptiert. Der ansässige Arbeiter fühlte sich verdrängt und stimmte für den Brexit (Suche den Fehler!). Oder: An der deutsch-französischen Grenze gibt es die Grenzgänger zwischen den Ländern. Das finden Europaparlamentarier und Minister und die Bevölkerung gut. Nur leider haben die zuständigen Beamten nicht dafür gesorgt, dass die Diplome anerkannt werden. Diese zwei Beispiele zeigen, wie Merkel, Macron, ihre Staatsbeamten und weitere Regierungen Abkommen schliessen, ohne sich deren Konsequenzen bewusst sein zu wollen (siehe auch Dublin-Abkommen).

Hauptsache sie sehen gut aus. Vor den Kameras.

Neben der Personenfreizügigkeit gibt es auch den freien Handel. Eine schöne Idee. Nur leider profitiert der angestellte Arbeiter kaum davon. Der grosse Gewinn fällt zum Unternehmer, zu multinationalen Konzernen, zur Finanzwirtschaft, während dessen die Kassiererin um ihren Job bangt, die Renten kaum mehr zum Überleben reichen und die Krankenschwester den dementen Multimillionär für Geld, das kaum mehr für ihre Miete reicht, pflegt und bettet. Trotz Lehrermangel steigen die Löhne der Lernbegleiter in der entwickelten Schule kaum. Im Gegenteil. Man spart. Am falschen Ort. Eine grosse Diskrepanz zum Verhältnis zur Systemrelevanz der Lehrer. Die Marktwirtschaft versprüht ihre Asozialität auf die europäischen Arbeiter und Angestellten. Und weil diejenigen, die davon profitieren, auch die Steuerungsmacht haben, gibt’s keine Korrektur zu vernünftiger Zeit. Der Aufruf der Intellektuellen sich dem Erbe Ersamus, Comenius oder Goethes verpflichtet zu fühlen, muss in den philosophischen Salons der telegenen Schöngeistigkeit oder den Talkstunden in Zeiten um Mitternacht verpuffen, wenn das Benzin teurer wird, die Krankenkassenprämien steigen, die Rente sinkt, weil die Bankgesellen vor Jahren das Finanzsystem an die Wand gefahren haben, jetzt wieder ihre Millionensaläre kassieren und in Davos ihr Safeguarding Our Planet in die Welt posaunen. Unsere Welt sichern, lautete ihre Devise. – Und mit unsere meinen sie die ihre. – Die freie Marktwirtschaft wurde zu frei. Agrarkonzerne zerstören die Binnenmärkte in Afrika und das Milchpulver der EU lässt den kolumbianischen Bergbauern verzweifeln.

Und die Erde hustet.

Die hohe Politik macht Politik für Bürger der sozialen Schichten oben und ist selten Partner der Mitte. Diese hüllt sich in die gelben Westen, wählt Populisten, glaubt an Putin oder verherrlicht vermeintliche oder echte Despoten, um denen da oben zu zeigen: Hallo, die Mitte will auch leben. Oder sie sehnt sich nach Verschwörungen. Und zweifelt an der Demokratie. So wird Stress verdinglicht zur Beruhigung und Egozentriker in der Form von Führern verdichten den schwelenden Frust nicht nur den der Mitte. Bis zur nächsten Katastrophe.

 

( Aus dem Forum dazu … )

 

Siehe auch: „… Auf diesem beliebten Weg der deutschen Wirtschaft hätte Hitler beinahe gesiegt. Er wurde vor Leningrad geschlagen. Seine Wiedergänger proben ihre Rollen.” …,

… „Er kommt wieder – und alle machen wieder mit, oder …” …,

… „Die Aufrüstungspolitik Deutschlands unter einer neuen GroKo” …,

… „… Dadurch stützen deutsche und europäische Intellektuelle die Strategie der etablierten Parteien, die hinter den Nazis die eigene Verantwortung für deren Erstarken verstecken wollen.

Zur „EU” hier mehr …

 

 

„… Soweit es nicht schnell genug gelingt diese Fachleute mundtot zu machen, kann daraus noch eine richtig unangenehme Debatte erwachsen …“

 

, die sich zur ultimativen Bedrohung für die erste Klimareligion auf diesem Planeten auswachsen dürfte. Das kann nicht im Sinne der aktuellen Regierung sein, die ohnehin schon für ihr eigenes Überleben ganz hart nach „linksgrün“ schielen muss, wo sie eine Rest-Intelligenz vermutet.

 

 

„… Es sieht aus, als hätte die Matrix das Freiheitskonzept gekapert …“

 

… oder: Es sieht nur so aus. Alles Maya …

 

… Es sieht aus, als hätte die Matrix das Freiheitskonzept gekapert, es quasi ins Set der eigenen Programmroutinen übernommen – und damit als Ausweg nachhaltig illusorisch gemacht. Die Melancholie der Jetztzeit mag daher rühren, dass uns die aktuelle Form der Macht in der Tat wie eine Gebärmutter – eine Matrix – umschliesst, uns nährt und wärmt. So viel wir auch zappeln, wir kommen nicht raus.

 

Siehe auch: Kleinodien der Freiheitssuche …

 

 

„Die Raben-Hexe …“

 

… oder: Diese liebenswerten Kreise …

 

Die Hexenabfahrt geht auf eine Walliser Sage zurück. Danach lebte am Natischerberg eine Frau, die etwas „komisch“ war und als „Hexe“ galt. Ihren Mann verachtete sie. Er war ein kleiner Bergbauer, der sich um Ziegen und Schwarznasenschafe kümmerte. Bald wurde bekannt, dass die Hexe in Birgisch einen Geliebten hatte. Doch da der Weg vom Natischberg nach Birgisch weit war, verwandelte sie sich in einen Raben und flog immer wieder zu ihrem Angebeteten.

Eines Sommers verwandelte sie sich wieder in einen Raben und kreiste über ihrem ungeliebten Mann, der auf einer Leiter stand und Kirschen pflückte. Sie spritzte ihm Kot in die Augen. Ihr Mann, der Sepp, stürzte von der Leiter und brach sich das Genick. Neben ihm lag eine leere Kirschflasche. Jetzt griffen die Behörden ein. Sie nahmen die Hexe fest, verurteilten sie und verbrannten sie.

Dort, wo der Kirschbaum stand und Sepp zu Tode stürzte, befindet sich heute  der Zielraum der Hexenabfahrt. Auf den Sieger des Rennens wartet eine gute Flasche Kirsch, eine volle.

(J21/mit Informationen aus der „Hexenzeitung“)

 

„Wer lacht wird verschossen.” (Ostschweizer Spruch)

 

 

„… Woran erkennt man, dass die Spies­serin eine Gali­ons­figur unserer Zeit ist(?) …“

 

… oder: You make my day …

 

Und wo begegnet man ihr? Das stärkste Indiz ist die für unsere Gegen­wart typi­sche Ineins­set­zung von öffent­li­chem und privatem Raum. Weil die Spies­serin ihr Wohn­zimmer liebt und die Aussen­welt fürchtet, erklärt sie letz­tere zu ersterem und ihre Mitmen­schen zu Möbel­stü­cken. In den Stadt­park bringt sie ihre Boombox mit und dreht ihre Lieb­lings­songs auf, wie sie es auch zu Hause zu tun pflegt. In Fern­zügen streift sie die Schuhe ab, legt die feuchten, bunt­be­sockten Füsse hoch und diktiert ihre Lebens­ge­schichte als Epos ins Telefon. Nebenbei teilt sie einen damp­fenden Döner mit ihren Mitrei­senden, zumin­dest olfak­to­risch. Die Atmungs­ap­pa­rate der unmit­tel­baren Neben­sit­ze­rinnen dienen ihr als Dunst­abzug.

 

Zu diesem gut erkannten Welt-Spiessertum hier mehr …

 

 

Wer rettet die Schule(n)? II …

 

… oder: Revival „Robert Lembke: ‚Was bin ich?’”

 

Was passiert in Schulen, in denen türkisch- und arabischstämmige Jugendliche schon die Mehrheit stellen? Die Assimilation läuft mit umgekehrten Vorzeichen: es sind die Almans*, die sich anpassen

 

Zu „‚Integration’ – wie bitte!?” … u.a. hier mehr …

Zu „Wer rettet die Schule?” hier mehr …

Zu „Bildungsreformen” hier mehr …

Wie der Herr – die Dame – so’s Gescherr:

In Deutschland ist der Schulbetrieb wie eine Fabrikhalle organisiert.” …,

… „Lehrer sind Fließbandarbeiter – dank PISA, OECD und Schmidtchen Schleicher” …,

… Die Schnittstelle zwischen Gehirn und Computer trennt den Schüler vom Lehrer. …

 

*:-) Deutsch für Deutsche: „Alman” …

 

 

Eine studierte Geographin als britische Premierministerin II …

 

… dabei bleibt es!!!

( Soviel Werbung für dieses großartige Fach leistete zuletzt Alfred Wegener – und der hat es nicht gut überlebt, oder … )

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Was für eine Frau! Wie viele Männer hätten hingeworfen und den letzten Sachsen-König zitiert: ‚Macht euren Dreck alleene.’ Theresa May wirft nicht hin.  …

… „… Säßen in Brüssel Politiker, die Politik für Menschen machten, hätte es den Brexit nie gegeben. …” ( Aus dem Forum dazu … )

 

 

„… Wir bräuchten endlich einen Agrarminister/in der/die weiß was Gummistiefel sind(!) …“

 

Gummistiefel!!!??? – Watt datt denn!? ( Headline aus dem Forum dazu … )

 

— und: Lesen können wäre ooch nich schlecht, oder …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Bauern machen Druck

Zu „Landwirtschaft” hier mehr …

 

 

Digitalisierung allein macht total dumm (II) …

 

Also: Ich feile noch an der Überschrift:

 

Muttis Liebling (20 Jahre jung) legt „Deutschlands Zukunft” tagelang lahm, oder s.ä. …

Wann nochmal ist Aschermittwoch!?

 

G.Thr.

 

Zu „Digitalisierung allein macht total dumm” u.a. hier mehr …

Zu „Digitalisierung” hier mehr …

 

 

„Gemeinsame europäische Verteidigung?“

 

… oder: Das Rindvieh braucht Horn, oder …

 

Wenn es nur nicht so symptomatisch für die Lage der EU insgesamt wäre! Das war kein Versehen, sondern Unfähigkeit gepaart mit Unwissen. …

( Aus dem Forum dazu … )

 

Frohe Weihnachten!

 

G.Thr.

 

 

Humboldt!? — Vergiss es!!!

 

Fest­tage bei (und für) GdG …

 

 

„… D: … Im schlimmeren (Fall) steht eine preußische Variante des aktuellen Austro-Faschismus an – also eine aus CDU/CSU, FDP und (nichtvölkischen Teilen der) AfD zusammengeleimte rechtsbürgerliche Kampfregierung. …“

 

… oder: Die Betonung liegt eindeutig auf ‚Kampf’ …

 

( Aus dem Forum dazu … )

 

Zu dieser richtigen Einschätzung hier mehr …

Zu „Faschismus” hier mehr …

 

 

Nicht mein „Kampf um die Köpfe im Klassenzimmer“ …

 

Den Digitalisierungs-Mickey-Mäuschen in Bärlin …

… — wir sind nicht mehr, aber …

 

G.Thr.

 

Zu „Digitalisierung” hier mehr …

Zu BÄRlin hier ein guter Artikel aus BÄRn und Umgebung …

 

 

„… Aufhänger für diese Abrechnung ist der Uno-Migrationspakt. …“

 

… oder: Unsere armen Schweizer fallen in Depression …

 

Unter dem apodiktischen Titel „Die Ära der Werte ist vorbei“ erklärt er die westliche Politik seit 1990 für gescheitert. Diese habe nach dem Ende des Kalten Kriegs den Pfad des Pragmatismus verlassen und sich mit einer „Überschätzung des Völkerrechts und der ‚internationalen Gemeinschaft’“ gewissermassen selber aus dem Spiel der Mächte genommen.

Aufhänger für diese Abrechnung ist der Uno-Migrationspakt. Gujer sieht in dem zunehmend umstrittenen Abkommen den erneuten Beweis für die notorische Hybris der Weltorganisation. Sie erwecke einmal mehr „den falschen Eindruck, sie könne in die Zeitläufte eingreifen“. Über diesen Einwand lässt sich diskutieren. Der Pakt schiesst in seinem Totalitätsanspruch und Perfektionismus tatsächlich übers Ziel hinaus. Nicht zuletzt wegen seiner Überfrachtung wird er wohl als eine der vielen gutgemeinten und wirkungslosen Deklarationen enden, die der internationale Konferenzbetrieb immer wieder produziert.

 
 

„… Riesige Teppiche aus Plastik treiben auf den Welt­meeren, manche so gross wie kleine Inseln. …“

 

… oder: Frau Freitag, ich halte unbedingt zu Ihnen …

 

In unzu­gäng­li­chen Unter­was­ser­tä­lern und auf den von Menschen­hand unbe­rührten Meeres­böden schlum­mern Millionen Tonnen an Kunst­stoff­ge­gen­ständen in ewiger Nacht. Langsam zerreibt der Wellen­gang das Plastik zu mikro­sko­pisch kleinen Parti­keln, die Seite an Seite mit Algen und Plankton im Salz­wasser schweben und sich längst in die Nahrungs­kette einge­klinkt haben. Auf diesem Weg wandert der Abfall in Meeres­früchten auf unsere Teller, in unsere Mägen, in unser orga­nisch Innerstes. Plastik, aus Erdöl gewonnen, in Labors entwi­ckelt, mittels chemi­scher Prozesse der Natur abge­trickst: Ein Fremd­körper, so scheint es, eine Meta­pher für den Gegen­spieler des Lebens, ein granu­lares Stück Anti­natur.

Die Plasti­fi­zie­rung des Lebens

Dabei war Plastik in der zweiten Hälfte des vergan­genen Jahr­hun­derts der Rohstoff tief­grei­fender Umwäl­zungen. In den 1930er Jahren konnten Chemiker in Labo­ra­to­rien deut­scher Gross­un­ter­nehmen erst­mals ther­mo­plas­ti­sche Kunst­stoffe herstellen: Poly­styrol, Poly­acry­ni­tril und das bekannte Poly­vi­nyl­chlorid (PVC). Diese Ther­mo­plaste über­trafen in ihrer Form­bar­keit jeden anderen Stoff, und bald zeigte sich, dass ihre Anwen­dungs­be­reiche gren­zenlos sind. Das Ausgangs­ma­te­rial liess sich erhitzt in jede erdenk­liche Form pressen, und unter Beigabe beson­derer Zusatz­stoffe konnten alle mögli­chen Härte­grade erreicht werden.

 

Youtube zu: „Eddy Arnold, The Tennessee Plowboy And his Guitar: Texarkana Baby / Bouquet of Roses. Die erste kommerziell erhältliche 45-rpm-Vinyl-Single, erschienen in den USA im März 1949; Quelle: Sammlung E. Keller.”

Siehe auch: Picasso 1964 – „Computer sind nutzlos, sie können nur Fragen beantworten.”

 

 

„Kolonialwaren – Erfolg wider den Mainstream“

 

… oder: Bodenständigkeit ist angesagt(!!!) …

 

Nur Pfeffersäcke und anderes Gedöns sehen das anderscht, oder …

 

G.Thr.

 

 

Da kann ja jeder Kuhjunge kommen: „Voraussetzungen nicht erfüllt: Die Uni Basel ist offiziell draußen. …“

 

Die Hochschule hatte sich vergebens um eine Bewerbung zur „Europäischen Universität” bemüht.

 

Zu „Bildungsreformen” hier mehr …

 

 

Tausche „Washington“ durch „Berlin“ — dann stimmt der Text …

 

Interessanter Artikel, aber Lindsey Graham ist soweit ich weiss immer noch ein Mann,

 

Wer kann das in der heutigen Zeit schon so genau sagen 😂

 

( Beides hier aus dem Forum dazu )

 

 

Zürich: Mit Horden von Plastikkühen wider die Wahrheit …

 

So sind sie …

 

 

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „… Und – wie sieht eine Kuh ohne Hörner aus. Hässlich …” …,

… „… Es bräuchte jetzt also vielerlei Änderungen in der Landwirtschaftspraxis …” …,

… „Es bräuchte …???” Es braucht …(!!!) – und schneller als der vollkommen unfähige EU-Moloch denken gelernt hat, oder …

 

 

„… Trumps katholischer ‚Chefstratege‘ und der schärfste Kritiker des Papstes hätten Wege eruiert, wie die katholische Rechte auf den ‚barmherzigen Kurs‘ reagieren solle, der vom ‚kommunistischen Führer‘ der Kirche verfolgt werde, berichtete die Times of London. …“

 

… oder: Köppel hilf(!?)  — oder Henry Dunants gedenken …

 

Es ist nicht nur die päpstliche Toleranz gegenüber sexuellen Minderheiten oder geschiedenen Katholiken, die die katholische Rechte in Aufruhr versetzt, sondern auch dessen radikale Kapitalismuskritik, die sich schon in dem 2013 veröffentlichten Evangelii Gaudium findet. Wenn das Oberhaupt der katholischen Kirche den Kapitalismus als „unerträglich“ bezeichnet, dann müssen Heerscharen von rechten Lohnschreibern Überstunden schieben, um diese Kritik irgendwie zu entschärfen.

Die Kontakte zwischen dem rechtspopulistischen Wahlstrategen Bannon und der katholischen Rechten resultierten nicht nur in den zunehmenden Angriffen gegen den Papst, sie nehmen nun auch konkrete institutionelle Formen an.

( Alles hier … )

 

Siehe auch (2018!): „Die gesellschaftlichen Entwicklungen weisen in eine präfaschistische Phase.

 

 

„… Die Linken werden demnächst von der Schweiz fordern, das weiße Kreuz aus ihrer Flagge zu entfernen, weil es zu christlich ist. …“

 

Bezeichnend, dass von den Veranstaltern ausdrücklich gefordert wurde, keine deutsche oder europäische Fahne zu zeigen. Die Linken werden demnächst von der Schweiz fordern, das weiße Kreuz aus ihrer Flagge zu entfernen, weil es zu christlich ist. Was bleibt?

( Aus dem Forum dazu )

 

Roger Köppel, was sonst …

 

G.Thr.

 

 

„Die Illustration dieses Artikel als perfide zu benennen ist erheblich zu höflich. …“

 

Hinterfotzigkeit in höchster Potenz.

( Aus dem Forum dazu )

 

Siehe auch: „Was Bullshit-Jobs mit Sadomasochismus zu tun haben

Stichwort: „Identität” …

Stichwort: „Kairos” …

 

 

Weil der Nobelpreis für Literatur diesjährig ausfallen muss …

 

… nötige ich hiermit digital weltweit alle Politiker – und nicht nur die – zur Fortbildungs-Nachhocketse:

Diese Nobel-Vorlesung wird mindestens dreimal gelesen, besser: auswendig gelernt, oder …

 

G.Thr.

 

 

„… Es soll mittlerweile wieder Ostdeutsche geben, die behaupten in der Führung der DDR sei mehr Intelligenz versammelt gewesen als das was man heute vom vereinten Deutschland serviert bekommt. …“

 

… Da geben sich aber viele bereits mit sehr wenig zufrieden. …

( Aus dem Forum dazu … )

 

Die Ursachenforschung eines Experten:

 

… In einer solchen Situation dann lieber Moscheen, statt Schulen zu bauen, … dass käme wohl nicht einmal Allah selber in den Sinn. …

( Aus dem Forum dazu … )

 

 

 

Liebe Frau Bader!

 

So eine prima Familienaufstellerin fehlt uns noch hier im ganz grossen Kanton:

SPÖ – Eine Familienaufstellung

Wie wäre es!?

 

Gruss

 

G.Thr.

 

 

„… Das Prunkgebäude wird mit dem Segen des Merkel Regimes gebaut. Anti-deutsch is in. …“

 

Heute gehen wir nicht in die Jesuiten-Messe, sondern lesen hier die BaZ — und die Leserbriefe dazu … (siehe Headline) …

VERSPROCHEN!!!

:-)))

 

G.Thr.

 

 

Zugegeben: Wir lieben ja auch Autos …

 

… aber: Anders als die hohlen Nüsse in den Vorstandsetagen der Auto-Konzerne, oder …

 

G.Thr.

 

 

Der Mann ist schliesslich Spezialist für Obdachlosigkeit …

 

… und kennt sich mit Musik nicht sooo aus, oder …

 

Siehe auch: „Der Suppenküchen-Präsident” …,

… „Europas germanophile Gross-Sekte?

 

 

„… Selbst Kabarettisten schweigen inzwischen über die Inszenierung eines gescheiterten Staates. …“

 

 

Lachen ist der erste Weg zum Glück oh, Verzeihung: HIER GEHTS LANG

 

Treffend ( aus dem Forum dazu … ): „ die demokratische Bundesrepublik ist nicht in Gefahr. Die Nazis stehen nicht vor der Tür.’ Doch, die waren noch nie weg und haben nur ihre Abzeichen abgelegt und Uniformen aus- (um-)gezogen und sich seither als Demokraten verkleidet.” …,

… und: Der Beweis — „Die Drei Affen auf Schwizerdytsch“ etc.

 

 

Die Wagner-Knechte sterben nicht aus …

 

Schlechtes Vorbild: die Nibelungen

Die Kaste der Inschenöre hat schon in fernen mythologischen Zeiten eine zuweilen unheilvolle Rolle gespielt. Der Komponist und Textdichter Richard Wagner nahm dies zum Anlass, um dazu ein Opus Magnum, bestehend aus vier Opern, zu verfassen. Es wird jedes Jahr unter dem Titel „Der Ring der Nibelungen“ in Bayreuth, meiner oberfränkischen Heimat, aufgeführt. Auf angemessenen Plätzen – fünf Reihen hinter Angela M. – und zum Preis von 800 Euro kann man die 18-stündige Aufführung im nichtklimatisierten Festspielhaus an vier Wochentagen bei Augusttemperaturen genießen.

Die Story spielt zu jener Zeit, da Göttervater Wotan noch Herrscher der Welt war – nicht zuletzt deshalb, weil er sich ein großes Waffenarsenal leisten konnte. Dafür zuständig war das Zwergengeschlecht der Nibelungen. In geologischen Tiefen waren sie für die Beschaffung der Erze und Materialien sowie die Waffenherstellung verantwortlich. Der Chef-Inschenör dieser Truppe war der Gnom Alberich, seinem Bruder Mime oblag das Schmieden der Schwerter und Lanzen. Leider waren diese Gesellen keine sonderlich vertrauenswürdigen Personen, sondern machten nebenbei und zu eigenem Nutzen noch allerhand Privatgeschäfte, die vom Göttervater zwar nicht genehmigt waren, ihm aber letztlich doch (über Loge, seinem Geheimdienstchef) zugetragen wurden.

 

 

„…, dass die Politik der Ängstlichkeit weitergeht, nach dem Prinzip: «Nenn mich Nazi, sei mein Gast.» …“

 

Werte Zürcher! Liegt der Davos-Marathon vor oder hinter Euch!?

 

G.Thr.

 

 

»Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung.«

 

von einem, zweien, ganz vielen(???), die es wissen müssen …

 

 

„Agentur für Geistige Gastarbeit“

 

— der hatte ja eine weltweite Monopolstellung, oder …

 

G.Thr.

 

 

Der gute Mann denkt an sich selbst zuletzt: „Werden Weihnachtsbäume teurer?“

 

, fragen diese Weihnachtsmänner …

Und: Wer ernsthaft zu fragen wagt, wer hier den Schaden hat, gilt bald einmal als ‚Verräter’.

 

G.Thr.

 

 

„14 deutsch-okzitanische Tage der großen Harmonie …“

 

… oder: Den vollkommen ungeniessbaren EU-Brei, wer isst ihn!!!???

 

gegen Ende des Präsidentschaftswahlkampfes in Frankreich stabilisierten sich die Umfragen für Marine Le Pen „auf einem nie erreichten Niveau“ und „Europa wurde von allen Seiten angegriffen“, berichtet unser Lokalblatt L’Indépendant, am Nationalfeiertag, unter dem Titel:

„Zwei Wochen für eine große Harmonie zwischen Deutschland und Okzitanien“
Quinze jours pour une lune de miel entre l’Allemagne et l’Occitanie. Par Christelle Bertrand, L’Indépendant, 14 juillet 2018 [nicht online].

Mit den Angriffen sind nicht etwa die Terroranschläge von Muslimen gemeint, sondern der europaweite „Anstieg der Populismen“ und die „Ablehnung Europas“, wobei die Europäische Union selbstverständlich mit Europa gleichgesetzt wird.

 

 

Schwingerfest auf dem Rütli, oder …

 

Daniele Gansers Wikipedia Eintrag war der Anlass für die Filme von Markus Fiedler und Frank-Michael Speer. Selbst unaufgeklärten Zeitgenossen dürfte nicht entgangen sein, dass zur Zeit eine regelrechte Kampagne gegen Daniele Ganser läuft. Seine akademische Leistung – er unterrichtete immerhin als Lehrbeauftragter an der ETH Zürich und war bis zur Intervention der US Botschaft gegen ihn auf dem Weg zum Professor – sowie seine persönliche Friedfertigkeit schützen ihn nicht davor, von medialen Pitbulls wie dem Schweizer Roger Schawinski, der auch Sat1 Geschäftsführer war, als „Kriegshetzer“ und falscher Friedensforscher bezeichnet zu werden. Das ist ähnlich geschmackvoll und wahrheitsgetreu wie Mahatma Gandhi als Terrorismus-Verherrlicher oder Bertha von Suttner als Anstifterin zum Völkermord zu deklarieren, aber Schawinski hat eben ein sehr kreatives Verhältnis zur Wahrheit. Aber wenigstens sieht er, wie Ganser, ganz telegen aus, falls er nicht vergisst, den Schaum vor dem Mund wegzuwischen.

 

 

Apropos „Unterwerfung“ …

 

… oder: Der Wissenschaftsanspruch der MURKSel-Generation …

 

Lautverschiebung im sich islamisierenden Deutschland

 

Zu „Unterwerfung” hier mehr …

 

 

„… Alle rennen raus, wenn die Feuerwehr kommt rennt diese rein. Nur Angesichts des EU Verordnungswahn wurde die Feuerwehr abgeschafft. …“

 

… :-) ( Aus dem Forum dazu … )

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Europäische Rückfälle in den Nationalismus …” …,

… „Die Rassentheorie wird wieder salonfähig

Zu „Faschismus” hier mehr …

 

 

Kommunisten in der Rudolf Steiner-Schule!

 

Die westlichen „Schutzmächte” haben vollends versagt:

 

unzensuriert.at meldet dazu: „Anti-Regierungs-Pickerl: ORF zeigt in der ZiB linke Polit-Propaganda in Wiener Steiner-Schule …”

 

 

„Der vierjährige Ludwig XIV. wird König“

 

Davon träumt jedes Mami — weltweit —

 

sogar Mutti.

 

G.Thr.

 

 

„… Den Schulleiter bezeichnet sie einerseits als militärisch, andererseits als anthroposophisch angehaucht. …“

 

Die ganz bösen Buben von Dornach, so sind sie, oder …

 

Gunther Thriene

 

 

Die Schweizer Indianer sind die allerbesten, keine Frage …

 

Da ist Karl May Aufklärer reinsten Wassers.
Und immer wieder die radikale Absage an Rache und Faustrecht: Die beiden Blutsbrüder greifen nicht an, provozieren keinen Kampf. Aber mit allen Kräften des Geistes und der Waffen wehren sie jeden Angriff, das Töten, den Raub, das Unrecht ab, auch und gerade, wenn es anderen zugefügt wird. Die beiden Freunde als lebendes Sinnbild bewaffneter Neutralität, denen es zutiefst zuwider ist, schaden zu müssen, wenn es die Notwehr verlangt. Die in Ehrfurcht vor dem Menschen als Ebenbild Gottes und in tiefer Verachtung gegenüber der Gier nach Macht und Gold, dem elenden Dreck, nur das eine Ziel kennen: Das Leben retten und schützen, wo es geht. Gelebte Mitmenschlichkeit unter der geballten Schutzkraft von scharfem Verstand, Schmetterhand, Silberbüchse, Bärentöter und dem 25schüssigen Henry-Stutzen.
In diesem Geist verfasst mitten im brodelnden Kolonialismus und Imperialismus der Schriftsteller Karl May lebendige, spannende Reisebeschreibungen, die jedermann ansprechen und auf hundert- und aberhundert Seiten einen ethischen Zweck anstreben: Anhand von menschlichen Vorbildern wie Winnetou, Kleki Petra, Intschu Tschuna, Old Shatterhand und anderen die Jugend am Vorabend des Ersten Weltkrieges, als die Pläne für das Massenschlachten schon in den Schubladen liegen und die Rüstungsspirale sich unerbittlich dreht, im Geiste des Friedens, der Nächstenliebe, der Mitmenschlichkeit und der Völkerverständigung zu erziehen. Und zu Abscheu gegen Kolonialismus, Völkermord und Krieg!
Die Einleitung zu «Winnetou I» ist das politisch-menschliche Credo des dem Christentum und dem Naturrecht verbundenen Karl May:

«Wenn es richtig ist, dass alles, was lebt, zum Leben berechtigt ist, und dies sich ebenso auf die Gesamtheit wie auf das Einzelwesen bezieht, so besitzt der Rote das Recht zu existieren nicht weniger als der Weisse und darf wohl Anspruch erheben auf die Befugnis, sich in sozialer, in staatlicher Beziehung nach seiner Individualität zu entwickeln.»

 

 

„Die Herren Beamten werden gebeten, nicht zu gehen, bevor sie gekommen sind.“

 

Georges Clemenceau, französischer Journalist, Ministerpräsident, 1841–1929

 

— Man stelle sich das einmal vor: Ganz Berlin, D, Europa plötzlich leer —, Beamten-leer …

Ob die Erdachse zusammenbräche!?

 

G.Thr.

 

 

„… Nun ist es so, dass in Brüssel auch schon in Zeiten vor Politico über die Launen von Juncker, Brok und anderen Blasenbewohnern geredet wurde. …“

 

Nur: Jetzt wird auch darüber geschrieben.

 

Wer unter den Aktenbergen Berlins etc. einen Menschen findet, soll sich unbedingt bei mir melden!

 

G.Thr.

 

 

Ganz Klein gegen ganz Groß …

 

 

 

 

 

 

Kreuz oder Halbmond auf dem Gotthard-Hospiz!?

 

Köppel ruft zum biblischen «Endkampf» …

 

Für «Endkampf» sind Schweizer i.d. Regel zu lieb, oder …

 

G.Thr.

 

 

Der, die oder das Gott!?

 

Unsere Schwedinnen habens drauf …

( Ich persönlich erinnere dunkel, daß vor Jahrzehnten das erste Wort, das laut Duden alle drei Artikel haben konnte: der, die oder das Dschungel war … :-) )

Wer jetzt denkt, denkt zumindest nicht ganz richtig.

 

G.Thr.
 
 

Souverän sind die bei der eigenen Gehaltserhöhung …

 

… ansonsten stützen sich in D, also hier, die Unfähigkeit und das Handikap – und tragen sich gegenseitig auf den ‚Thron‘ – seit Menschengedenken.

Bleib(t) souverän!

 

G.Thr.

 

 

„Seit fast vier Jahren bin ich jetzt schon Landwirtschaftsminister und kaum jemand nahm jemals richtig Notiz von mir“

 

Endlich kennt mich jeder ...

 

Nach dem überraschenden Aus der Sondierungsgespräche … gab Bundeskanzlerin Angela Merkel soeben bekannt, die vergangenen … Wochen als offiziell „ungeschehen” zu erklären. Deutschland werde heute Nachmittag durch eine gesetzlich vereinbarte Zeitumstellung zurück auf Mittwoch, den 18. Oktober gesetzt. …

 

 

„… Aber Vorsicht: «Mister Europa» bringt kein Geld mit – 
er will eine Milliarde abholen. …“

 

… titelt die zürcher WELTWOCHE

Also „Berlin” ist ja schon ziemlich dumm, aber „Bern” ist auch nicht ‚schlauer’ …

[ … das schwizerdytsche „…, oder …” entfällt für einmal: Ich denke, es handelt sich bei den 1,3 Mrd. um den Ablass-Aderlass der auch z.T. armenden, barmenden Schweizer Bevölkerung zur Rettung des „Bankenplatzes Schweiz” für Weltkriegs-Gewinnler. – Da fehlt jetzt nur noch ein weiterer agiler Task-Force-Botschafter mit seiner bald einmal zu motivierenden transatlantischen Schönheitsprinzessin – und der Deal geht weiter – ohne Ende(!?) … (… keinesfalls ein alleiniges schweizer ‚Phänomen’ …) und vollkommen sinnlos! ]

 

G.Thr.

 

 

„… Damit dieses widerliche Geschäft doch gestört wird, rappelt sich gerade die deutsche Friedensbewegung wieder auf. …“

 

Die sind halt noch viel langsamer ‚wie die Berner’ …

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Weltmacht-Strategen

 


 
 

Nix Neues zwischen Nord- und Südpol, oder …

 

Die Super-Schweine behaupten: „Wir haben Super-Schweine!

 

Das ist noch immer genau so …

 

G.Thr.

 

 

„Die ZEIT, das Zentralorgan der deutschen Oberstudienräte, …“

 

… gab vor der Wahl sorgenvolle Tipps: „Wie wir die Wahl vor russischem Einfluss schützen können.“


Man kennt den Russen: Der fackelt nicht lange. Wenn Putin eine Wahl gewinnen will, dann gewinnt er sie auch. Ob er den Verlierer-Typen Martin Schulz persönlich ins Rennen geschickt hat, um der Merkel den Weg zu bahnen? Hat der KGB Winfried Kretschmann so lange mit Einzelheiten aus seiner maoistischen Vergangenheit erpresst, bis der grüne Ministerpräsident bekannte: „Ich bete jeden Tag für Angela Merkel“? Klar ist: Der Kreml hat alle Register seiner Nebelmaschine gezogen, um den Deutschen den Durchblick zu verschleiern. Und so ist es den Moskauer Strategen gelungen: Merkel hat die Wahl gewonnen. Im russischen Auftrag, versteht sich.

 

«Es ist dein Lachen, das die Welt verändert»

 

In diesem Sinne – mit Herrn Gellermann kann man beruhigt die Zelle teilen(!)

 

G.Thr.

 

 

„… und die Zustimmung zu der obersten Führung hätte nordkoreanische Qualität. …“

 

noch nicht Jungvolk, aber balde

 

Schweizer müßte man sein, oder!?

(… auf dem fliegenden Teppich tagtäglich beten gen Mutti, — da gibts dann auch bald einmal das Wahlrecht für Säuglinge …)

 

G.Thr.

 

Siehe auch: „Zur Wahl: Demokratie ohne Bürger

 

 

Muttis ‚Programm‘: „Bubi, Bübchen, Du kriegst Deine Spielkonsole …“

 

   (Hier stehe ich, ich kann nicht anders … G.Thr.)

 

Siehe auch: „Sicher dürfte sich die deutsche Vorzeige-Airline (Lufthansa) dann bald „Königliche Fluggesellschaft“ nennen …, ein unschätzbarer Marketingvorteil.” …

…, womit die Fertigstellung des Berliner Flughafens BER endlich gesichert wäre.

 

 

„Ich wüsste gern, von wem wir regiert werden.“

 

Endlich einmal eine gute Frage …

 

— und das Allertollste: Horst Seehofer kennt schon die Antwort.

 

G.Thr.

 

 

„Dank“ flOppermann + Dr. MURKSel: Es werden immer mehr!

 

5000 in Unterwasser/Toggenburg 2016 …

6000 in Themar/Thüringen 2017 …

 

Wir zählen mit(!) …

 

G.Thr.

Siehe auch: „Ich habe Angst, dass die Gutmenschen von heute morgen Nazis sind.” …

… und: „Wie z.B. die Roten Socken letztendlich nur den Nazis aufhelfen …
 
 
 

Monsieur Macron, machen Sie sich nichts daraus …

 

…, auch fast nahezu alle Waldorfleerer und „Anthroposophen” lieben ihre Mütter …

 

G.Thr.
 
 

Irgendwie drängt sich mir das Mindener Tageblatt als Hauspostille auf …

 

… Gestern das: „Erdogan: Türken in Europa sollen fünf Kinder kriegen

… vor Monaten das: „Die Freie Waldorfschule Minden und der völkische Aktivist W.-D. S.” o.s.ä. (Über den Skandal spricht – ebenso seit Monaten auch im schweizerischen Dornachs GOETHEANUM – dem Zentrum der Waldorf-Sekte – niemand, höchstens hinter vorgehaltener Hand, weil unübertroffen!?) …

… und wenn dann noch zwei Vögel (aus der Schweiz?) das Treffen Merkel/Trump so inhaltsfrei kommentieren …

Das Merkelland importiert jede Menge von Massenvernichtungswaffen mittels Immigration.

Köstlich, wie Merkel mit Humor nicht umgehen kann. Obama hatte wohl den Grösseren ;-)

… dann ahnt man heute Morgen, dass uns eine wirklich vollkommen sinnfreie, -entleerte, humorlose Zeit anzubrechen droht, oder …

… Aber wie wird man den ganz und gar spiessbürgerlichen Mief – wohlgemerkt: allerorten(!) – wieder los!?

 

G.Thr.
 
 

„Freihandel …“

 

Wir Deutsche exportieren also weiter PKWs von Audi, Mercedes und Porsche in die USA und bekommen als Gegenwert bunte Zettel, auf den Zahlen stehen. Diesen Tauschhandel nennen die Politiker Exportweltmeister. Ich nenne es Arbeit ohne Gegenwert. Wie wäre es, unsere Autos gegen die Lieferung von Gold auszugleichen ? Allein das macht den Betrug deutlich.

Nun hat die FED beschlossen, die Zinsen anzuheben. Am Ende bekommen wir also nicht nur 100 bunte Zettel für unsere Arbeit, sondern noch einen extra Zettel oben drauf. Wow !

Früher haben die ersten fremden Siedler in den USA Tierfelle und andere Rohstoffe von den Indianern gekauft, als Gegenwert gab es billige Glasperlen. Daran hat sich nichts geändert, aber die Indianer von heute (wir) sind auch nicht klüger geworden.

(Aus dem Forum dazu dort unten …)

 

Siehe auch: „Wenn Du zur möglichen Wahl gehst, entscheidest du nur zwischen linken und rechten Schergen des Finanzfaschismus.
 
 

Neues aus Entenhausen …

 

… oder: Türkischer Wahlkampf in der SchweizRoger de Weck und seine SRF-Mannen sind am Verlieren!?

 

… Pius  Breitenmoser gestern, 19:34 Uhr
Ich in kein Militärstratege, aber wenn das ein Militärputsch war, heisse ich Donald Duck. Wenn eine halb intelligente Armee einen Putsch macht, dann ist zuerst Fernsehen, Radio und alle Telekommunikation ausgeschaltet- Und was macht der Sultan. Nur 2 Stunden nach dem „Start up“ spricht der Sultan bereits ab Natel über HaberTürk am Fernsehen. So Dilettantisch kann nicht einmal die türkische Armee sein.

 

Sarah  Keller gestern, 20:17 Uhr
@Pius Breitenmoser
Lieber Donald, dann sind wir ja schon zu zweit! Viele Quack Quacks von
Daisy ;-)
PS: Und er entschliesst sich sofort nach Bekanntwerden des „Putsches“, sein Flugzeug zu besteigen und (man staune) unter „geändertem“ Tansponder-Code mitten in das Auge des Hurrikans zu fliegen. Mit ihm an Bord: seine holde Gattin plus einige Enkelchen. Fürwahr, da muss aber einer felsenfest gewusst haben, dass ihn nicht Feind, sondern Freund erwartet. In der Luft wie am Boden. …

 

 

Der Schläfer-Staat Schweiz 2.0 …

 

Der heutige Schweizer Tatort kommt über 200 Jahre zu spät:

Die Russen waren schon 1799 am St.Gotthard …

 

G.Thr.

Zum Schläfer-Staat 1.0 hier mehr …

 
 

„Denn wenn der Russe an irgendwas Schuld ist, dann ist die Meldung einfach gut. …“

 

Je postfaktischer um so besser.

 
 

Der ganz große Irrtum Katharina Luthers – und aller diesbezüglichen Fake-News-Gläubigen …

 

Ich fange einmal mit der Schilderung einer Begegnung mit einer anderen ‚Katharina‘ an …

Vor Jahren neu in der Ostschweiz bemerkte ich, daß bei Föhnwetter die sichtbaren Kalkalpen, der Säntis, die Churfürsten fast doppelt so groß erschienen als sonst üblich. – An einem solch föhnigen, besonders schönen Spät-Frühlingstag, ging ich deshalb auf die hochgelegene Aussichtsterrasse neben St. Nikolaus des Städtchens und bestaunte das grosse, noch schneebedeckte Bergpanorama.

Plötzlich kam von hinten aus der Stadt eine weißgekleidete Dominikaner-Nonne dazu, schaute auch, und wir kamen über diese wirklich göttlich schöne Aussicht ins Gespräch. Sie dachte wohl zuerst, ich sei so ein deutscher Tourist und sie erzählte freimütig von ihrer Arbeit mit ihren Mitschwestern: Sie schilderte ihre Arbeit als Lehrerin in der dem Katharinen-Kloster angegliederten Sekundarschule und irgendwann bemerkte sie dazu, daß die Qualität dieser Arbeit immer mehr leide. Seit etwa 1950 würde der Orden die Schriften Thomas von Aquins nicht mehr lesen … Die aber waren für diese Nonne wohl die – heute fehlende – ‚Qualitäts-Sicherung’ …

Da ich Monate vorher, noch in Berlin, ein Werk Thomas von Aquins in deutscher Übersetzung gekauft hatte, bot ich ihr an, dieses ihr auszuleihen, über meine Wohnungsvermieterin könne ich es ihr zukommen lassen. Sie freute sich und wir verabschiedeten uns …

Monate später ging ich dann ins Kloster, nur um dieses Büchlein wieder abzuholen. Im Büro wurde ich freundlich begrüßt, der Oberin Sr. Thomas(!) vorgestellt und man erzählte mir, daß man sich als Ordens-Schwesternschaft schweren Herzens entschlossen habe, die Schule in weltliche Hände abzugeben.

Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile und dann wurde ich von ‚meiner‘ Schwester zur Klosterpforte begleitet. Und es fielen ihre Worte: „Wir geben uns die allergrößte Mühe – und schlussendlich holt doch alle nur der Teufel(!) …“ —

Die Begegnung endete sehr nett: Mir, ja mir(!!!), wurde an der Klosterpforte vom Rosenstock eine Rose gebrochen – und freundlichst zum Abschied überreicht, geschenkt.

Es besteht für mich also noch Hoffnung – so bin ich seit dem fest überzeugt …

… und erzähle dies alles, damit die ‚Katharinen Luther’s‘ von Madame Merkel bis … davon wissen. Und nicht nur die. — Wegen des Teufels!

 

Weiberfasnacht 2017,

G.Thr.

 

„… Die Menschen haben die Nase voll davon aus den Zeitungen, aus den Rundfunk- und Fernsehanstalten belogen zu werden. …“

 

Und die Linie der Lügen fängt nicht erst mit dem Jugoslawienkrieg 1999 an. Das hat sich dann aber fortgesetzt über die auch vom Präsidenten Trump angesprochene Lügerei im Zusammenhang mit dem Irakkrieg und ging dann weiter über Syrien, bis nach Libyen und nach Mali. Vor diesem Hintergrund haben die Menschen offensichtlich die Nase voll, das gilt auch für die öffentlich-rechtlichen Medien bei uns in Deutschland.

 

… und die Folgen (nur zwei Beispiele):

 

  1. Skeptiker sagt:

    Die Münchner (Un-)sicherheitskonferenz ist ein Beleg dafür, dass bei den „Eliten“ der „Freien Welt“ der kollektive Schwachsinn Einzug gehalten hat. Die Beiträge der „Experten“ überbieten sich in Kriegsphantastereien. In der „Zeit“ denkt man über die atomare Aufrüstung von „Europa“ nach. In der Hauptstadt wird ständig das Werk – „Die verrückten Weiber von Berlin“ – aufgeführt, welches mit „Pöbel-Martin“, dem gescheiterten Dorfschulzen von Würselen, eine Neubesetzung der männlichen Hauptrolle erhält. Verfilmt ist diese Politkomödie Oscar verdächtig. Falls Nostradamus dies als Zukunft vorhergesagt hätte, wäre er von niemanden mehr ernst genommen worden.

  1. Der neue Witz von den Tschechen – lachenden Bestien:
    Die Welt ist wieder in Ordnung.
    Die grössten Feinde Deutschlands sind erneut die USA, Gross Britannien und Russland.

 
 

„Das Verhalten der meisten deutschen Parteien lässt sich am ehesten mit politischer Demenz umschreiben. …“

 

Während die CDU mal wieder versucht, Lösungen für selbst verursachte Probleme als intellektuelle Höchstleistung zu verkaufen hat die SPD offenbar bereits vergessen, an der Schaffung der Schwierigkeiten aktiv beteiligt gewesen zu sein…

Wie in vielen Gerichtssälen heißt es auch in der Politik häufig: „Daran kann ich mich nicht erinnern“. Die Memoiren solcher Menschen werden vermutlich sehr dünn ausfallen. Besonders putzig ist der neue Leitspruch der SPD, die gerade die Ersatzbank durchgewechselt hat. „Zeit für mehr Gerechtigkeit“ lautet der neue Schlachtruf. Na, da ist die 20%-Marke sicher wieder in Reichweite.

 
 

„Brauner Rahm: Migros-Tochter serviert Kafi Hitler!“

 

Liebe Schweizer!

 

Dieses Kaffeerahm-Deckeli woll(t)en eindeutig …

 

… die hier sammeln!

 

Gut, dass wenigstens Ihr aufpasst!

(Nur Dornach braucht eindeutig Nachhilfe!)

 

G.Thr.

 
 
 

„Lügenpresse“ sagt man nicht!

 

Gellermann, Uli; Klinkhammer, Friedhelm; Bräutigam, Volker:

Die Macht um acht
15 Minuten Tagesschau

Neue Kleine Bibliothek 241, etwa 160 Seiten

Erscheinungstermin: März 2017

ISBN 978-3-89438-633-7

15 Minuten lang informiert die Tagesschau Abend für Abend über die wichtigsten Nachrichten des Tages. Als »Flaggschiff der ARD« gibt sie sich als verlässlich, neutral und seriös. Diesen Anspruch hinterfragen Uli Gellermann, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer detailliert und gründlich. Sie gehen der Geschichte der Tagesschau seit der Gründung ihres Vorgängers durch den britischen Geheimdienst nach, beleuchten ihre Vermittlung und Auswahl von Nachrichten, kommentieren ihre Berichterstattung zu zentralen aktuellen Themenschwerpunkten wie dem Krieg gegen Syrien und dem Konflikt um die Ukraine, stellen die viel zu unbekannten »Programmbeschwerden« als Möglichkeit des Zuschauerprotests und der demokratischen Auseinandersetzung mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk dar. Ihr Fazit ist ernüchternd. Sie halten die Tagesschau weder für verlässlich noch für neutral, nur für bedingt seriös und bestenfalls für schlau. Nach diesen 15 Minuten weiß man, was die Regierung denkt; was die Republik denken soll und was zu denken unter den Tisch fallen kann.

Uli Gellermann, *1945, Journalist und Filmemacher. Hat als Creative Director gearbeitet. Verantwortet die Website rationalgalerie.de.

Friedhelm Klinkhammer, *1944, Jurastudium in Hamburg. Dreieinhalb Jahrzehnte angestellt beim NDR. Langjähriger IG Medien / ver.di-Vorsitzender und Gesamtpersonalratsvorsitzender im NDR.

Volker Bräutigam, *1941, Journalist. 14 Jahre bei Tageszeitungen, danach beim NDR in Hamburg, dort u. a. zehn Jahre Redakteur bei der Tagesschau und weitere zehn Jahre in der Kulturredaktion von N3. Seit 2001 freier Autor.
im NDR.

 
 

In Dornachs Primatenzentren* „herrscht“ TOHUWABOHU, oder …

 

hier zum Bleistift.

 

G.Thr.

*) — — — Der Arzt ist gefordert!
 
 

„Gleich und gleich gesellt sich gern“ …

 

Der größte und längste Western aller Zeiten läuft an:

 

Trumps Huevos sind aus Stahl, das ist mal klar.

Presse lügt? OK, dann ohne und über Twitter kommunizieren.

Geheimdienst lügt? Muss sich öffentlich entschuldigen.

Putin gefährlich? Lass uns ein paar Deals machen.

Gegen Trump ist John Wayne ein Watteballwerfer.

 
 

„Kanton St.Gallen verschärft Kontrolle von Bienen-Importen“

 

Mit den Bienen gehts schon …

… und —

mit den (Neo-)Nazis: Da müssen wir noch dran arbeiten.

 

G.Thr.
 
 

Wenn Melania und Donald Trump ihren Barron auf die Waldorfschule Washington schicken …

 

wird alles gut.

 

Mit Cowboys kennen sich die Lehrer dort exzellent aus.

 
 

Meistens jedenfalls …

 
 

G.Thr.

 

 

„Daran ist der Russe schuld. Wer sonst?“

 

Cyberskij Russkij
Ihre Nachricht: @ Ulrike Spurget: Dein Lob an den Russen geht entschieden zu weit. Der „Russe“ hat uns 80 Millionen guter und bester Deutschen völlig mitleidlos dem USA-Besatzer überlassen, und sich feige aus dem Staub gemacht.
Der Russe hat die Mauer zwar nicht gebaut, aber er hat zugelassen, dass sie abmontiert wird. Jetzt haben wir Hoyerswerda und Rostock und Dresden und Pegida und AFD und den Wiederaufbau des Stadtschlosses der Verbrecherfamilie Hohenzollern. Daran ist der Russe schuld. Wer sonst?

 

 

Aus ehemaligen Erzfeinden wurden beste Freunde …

 

charlie-hebdo-100_v-standard644_fbc93b
Karikatur von Riss, dem Zeichner und Chefredakteur der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo.
 
 

Berliner „Wir schaffen das!“-Überlebenshumor …

 

:-)

 
 

Endlich schöne Bilder von Politikern – so macht man das …

 

… Laut Zeugen fing Trump mit CNN-Chef Jeff Zucker an und rief ihm zu: „Ich hasse ihren Sender, jeder bei CNN ist ein Lügner und sie sollten sich schämen …“ So ging es reihum und einer nach dem andere bekam seine Leviten gelesen. „Es war wie ein Erschiessungskommando …“ sagte ein Zeuge.

Auch die anwesenden bekannten Nachrichtensprecher wurden die Ohren lang gezogen, wie NBCs Deborah Turness, Lester Holt und Chuck Todd, ABCs George Stephanopoulos, David Muir und Martha Raddatz, CBSs Norah O’Donnell, John Dickerson, Charlie Rose, Christopher Isham und Gayle King, Fox News Bill Shine, Jack Abernethy, Jay Wallace und Suzanne Scott, MSNBCs Phil Griffin, und CNNs Erin Burnett.

Insgesamt waren 40 Medienbosse, Chefredakteure und TV-Nachrichtensprecher anwesend.

Trump sagte zu allen: „Wir befinden uns in einem Raum voller Lügner … die betrügerischen verlogenen Medien, die alles falsch dargestellt haben.“ …

 

Charlie, Dimitri, Oleg(!!!): DAS HÄTTET IHR NOCH ERLEBEN MÜSSEN, oder

 
 

ANNE WILL jetzt in die Waldorfschule!?

 

Passiert ‚öppis‘, sind alle, wirklich alle urplötzlich verschwunden – hinter Mamas Schürzenrock: Nur die Aufgaben werden dadurch nicht erledigt.

 

Gunther Thriene

 

 

„Steinmeier: Wahlhelfer der AfD“

 

… oder: Der Suppenküchen-Präsident* …

 

… Demnächst im Schloss Bellevue: Jeden Montag die große Suppenküche für die Armen in ganz Deutschland. Dazu der neue Bundespräsident Steinmeier: „Das nenne ich soziale Gerechtigkeit! Mit meiner Agenda 20/10 habe ich Euch arm gemacht und meine Karriere aufgebaut, jetzt will ich mich bei Euch bedanken!” Am Dienstag der Treff der Teilzeitjobber, Steinmeier: „Weiterharken! Dahinten ist noch Laub!” Mittwochs: Aufmarsch der Nazi-Bataillone aus der Ukraine, Steinmeier: „Ihr werdet verstehen, dass ich Euch nicht reinbitten kann”. Donnerstags: US-Drohnenpiloten aus Ramstein bitten um Asyl: „Sie haben zwar damals gesagt, es gebe keine Anhaltspunkte für uns, aber hier sind wir.” Freitag: Skatabend mit Freunden aus dem BND und der NSA. Samstag: Pressekonferenz des Bundespräsidenten zum Besuch von Donald Trump in Deutschland, Steinmeier auf die Frage eines Journalisten: „Ja, ich habe Herrn Trump mal als Hassprediger bezeichnet, aber die Betonung lag eindeutig auf dem Wort Prediger, schließlich hat sich Herr Trump in seinem Wahlkampf eindeutig zur Marble Collegiate Church bekannt.” …
 
Zitat aus: Uli Gellermann, Der Agenda-Präsident, Rationalgalerie.de

 
*) Frank-Walter Steinmeier: Tradition und Perspektiven staatlicher Intervention zur Verhinderung und Beseitigung von Obdachlosigkeit. Dissertation, 1991; Bürger ohne Obdach. Zwischen Pflicht zur Unterkunft und Recht auf Wohnraum. VSH-Verlag Soziale Hilfe, Bielefeld 1992, ISBN 3-923074-32-8, zitiert nach https://de.wikipedia.org/wiki/Obdachlosigkeit
 
Siehe auch: „Wie z.B. die Roten Socken letztendlich nur den Nazis aufhelfen …

… oder: „Kein Selfie mit Obdachlosen

 

 

„Günther Oettinger hat Chinesen ‚Schlitzaugen‘ genannt …“

 

Herr Oettinger möchte gern im nächsten Leben als Chinese wiedergeboren werden – und das vor allem möglichst schnell, oder!?

 

G.Thr.
 
 

Ja, ist denn heut schon Fasching!?

 

Der Text ist keine Ironie, da versteht ihr mich miss. Ich habe eine totale Wende vollzogen und bereite mich auf die Präsidentschaft von Hillary Clinton vor, die von George Soros gelenkt wird, der wiederum den völligen gesellschaftlichen Umbau von Europa durchführt und gewinnen wird. Ich habe mich lange genug gesträubt und Widerstand geleistet, gehofft, mit meiner Aufklärung ändert sich was zum Besseren, Merkel und Co verschwinden endlich. Jetzt habe ich eingesehen, die NWO-Vertreter haben gewonnen und wir verloren. Also wechsle ich zu den Gewinnern, denn mit Loosern will ich nichts zu tun haben. Ab jetzt wird die schöne neue Welt des Multikulti und des Genderismus von mir verkauft. Irgendwie ist auch die feminine Seite bei mir durchgebrochen und ich kann mich endlich schminken, Kleider anziehen und als Transe outen. Ab jetzt heisse ich FREEWOMAN!!!

 

„Zumindest was den Fachkräftemangel an Islamisten in Deutschland angeht sind wir auf einem guten Weg.“

 

Polizei fasst Terrorverdächtigen von Chemnitz

 
 

Der gesamte Vatikan und seine Schäfchen beten jetzt gen Mekka …

 


Schweizer Bischof: Europa lieber islamisch
als religionslos ...

 
 

Bassam Tibi: „Ich habe Angst, dass die Gutmenschen von heute morgen Nazis sind.“

 

Oder so: Sind die Deutschen „‚perfekt’ einmal in den vergangenen 100 Jahren im Kreis gelaufen”!?
 
 
 

„Flughafen BER wird in der Schweiz zu Ende gebaut“

 

Die können Großprojekte – Flughafen BER wird in der Schweiz zu Ende gebaut:

 

BER_Schweiz
 
Knapp 13 Monate später:

Das erklärt einiges: Hälfte der BER-Bauarbeiter hat offenbar Auftrag, Flughafen abzureißen

 
 
 

Saint Denis, der Schutzpatron der jesuitisch arbeitenden „Anthroposophen“ …

 

… und Waldorfle(h, mehrheitlich: e)rer.

 

Text folgt …

 

„Der Abend ist schön. Ich würde weitermachen, aber ich stecke fest.“

 

Dem Manne muß geholfen werden – und nur dem!

(Man lese dazu die Geschichte seines Filmes DER GROSSE DIKTATOR in Laura Chaplins neuem Buch …)

 

Gunther Thriene

 
 
 

„Neues“ aus deutschen „Rathäusern“ …

 
 

Die wissen sich dort offensichtlich nicht mehr anders zu helfen …

 

Frohe Pfingsten – auch den Pfingstochsen weltweit!

 

Gunther Thriene

 
 

„Wer lacht und glücklich ist, bekämpft sich nicht, führt keine Kriege.“

 
 

Die Chaplins



 
 

Auf seine Ehefrau sollte man hören, Herr Seehofer …

 

Der Humor, der in Pfarrer Josef Konitzers Predigt aufflammte, war es, der Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) gefiel. „Heute habe ich zum ersten Mal von der Weltmacht Ich gehört“, sagte er in Anspielung auf den Witz über das Kreuzworträtsel, bei dem der Gatte eine Weltmacht mit drei Buchstaben sucht. „Ich“, lautete die selbstbewusste Antwort seiner Frau. Von dieser Macht will Seehofer nun kommende Woche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin berichten. Und da hatte der Landesvater die Lacher auf seiner Seite.

 

 

Die GEZtapo klärt auf …

 

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(Foreneintrag zum zitierten Artikel …)

 

Armer Böhmi …

 
 

Merkel medusa11

 
 

Ende Spaß: „US-Waffenlobby schreibt Grimms Märchen um“

 

Die Diskussionen in den USA über das Recht auf Waffenbesitz haben eine neue Stufe erreicht: Der Waffenverband NRA lässt Märchen so umschreiben, dass sich schon die Jüngsten für Schusswaffen interessieren.

 

DIE WELT: „Sabine Lisicki und Oliver Pocher trennen sich …“

 

Auszug aus dem DIE WELT-Forum zu o.g. Meldung; WER LACHT, wird „verschossen!!!“:

God:
Man sieht auch, dass Promis nicht intelligenter sind oder moralische(r) als die Durchschnittsbevölkerung. Oft eher im Gegenteil. Verdorben. Liebe ist nicht Verliebtsein, das oft sogar noch sexuell gesteuert ist bei Gottlosen und Primitiven.

El Mockel:
In Harrys Currybude in Bielefeld, ist gestern übrigens eine Bockwurst geplatzt.

Sytarp (zu El Mockel):
Wie geht es Harry – hat er es überwunden oder hat er einen Schock?

Tomcat (zu El Mockel):
Danke, ich musste lachen.

MaxMux (zu El Mockel):
RTL-Reporter sind schon vor Ort! Die Currybude ist jetzt Renovierung bedürftig und soll künftig als Flüchtlings-Unterkunft dienen.

Sheldor_der_Eroberer (zu El Mockel):
Is nich wahr ?!
Ich hab schon vor Wochen gesagt, dass es irgendwann so weit kommen wird.
Armer Harry.
Weiß man denn schon genaueres? Was sagen die Angehörigen? Wurde schon eine forensiche Untersuchung eingeleitet?

Halidu (zu El Mockel):
Wie immer erfährt man die wirklich wichtigen Meldungen aus der Kommentarspalte.

subito (zu El Mockel):
Jawoll – das hat wenigstens Nährwert !

 
 

Falsche Wahl am 13. März …

 

München – Bizarrer Anblick für eine Polizeistreife am Sonntagmorgen: Am Hauptbahnhof ist den Beamten ein Mann über den Weg gelaufen, der nicht nur betrunken war sondern auch nur einen Schlafanzug trug. Seine irre Geschichte.

Der 22-Jährige gab an, in einer Diskothek in Nürnberg kräftig gefeiert zu haben. Betrunken ging er nach der Party nach Hause und legte sich im Pyjama schlafen. Da der Franke derzeit nach Ansbach umzieht, ist seine Wohnung bereits leergeräumt – bis auf eine Matratze. Am Morgen wachte der 22-Jährige auf und dachte, er wäre in Ansbach wohl besser aufgehoben.

Ohne weiter darüber nachzudenken marschierte er im Schlafanzug, dafür ohne Geld oder Zugticket, zum Nürnberger Hauptbahnhof und wollte sich in den Zug nach Ansbach setzen. Doch noch betrunken wie er war, stieg der Franke in den falschen Zug und fuhr in Richtung München. Im Zug war er der Zugbegleiterin aufgefallen. Eine Gruppe Reisender, die noch Platz auf ihrem Gruppenticket hatte, entschied sich, ihn auf ihrem Fahrschein mitreisen zu lassen.

Im Pyjama wieder zurück nach Hause

In München machte sich der Mann dann auf zur Bahnhofsmission. Dort gefiel es ihm offenbar so gut, dass er  nicht gleich mit dem nächstmöglichen Zug zurück nach Nürnberg nahm, sondern in der Mission erst noch das Frühstücksangebot annahm. Dort bekam er auch ein Rückfahrticket ausgehändigt und konnte dann um 11.05 mit dem RE 4018 wieder den Heimweg antreten. Übrigens: Die Bundespolizisten in München verständigten ihre Kollegen in Nürnberg bereits über die anstehende Ankunft eines Mannes im Schlafanzug. Vor seiner Abreise machten die Polizisten noch einen Alkotest: Der Franke hatte noch 1,14 Promille.

 
 

Ernsthafte Frage zum Ausbau des Berliner Flughafen BER …

 

Ich frage mich einfach so …

… es soll etwas ausgebaut werden, das bislang nicht funktioniert. Geht so etwas? 

Antwort …

Klar geht so etwas. Politiker können sogar Energien »erneuern« oder Wachstum per Gesetz »beschleunigen«.
Ich habe mich früher immer darüber gewundert, wieso die alten Ägypter so blöde waren, völlig sinnlos riesige Mengen Steine übereinander zu türmen, weil sonst am nächsten Morgen die Sonne nicht aufginge. Stattdessen hätten sie doch wundervoll leben können und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen können.
Heute ist das eben nicht anders.

 
 

Mein China: „Von Deutschland lernen, heißt Waldorfschule besuchen“

 

 

Das hohe Ansehen Deutschlands in China treibt mitunter seltsame Blüten. Eine davon ist der Hype um die Waldorfschule. Über 200 soll es inzwischen geben. Dafür hat unsere Kolumnistin Zhang Danhong nur bedingt Verständnis. …

 

Also ich find das gut: Frau Dr. Merkel und ich laden jetzt hiermit alle Chinesen – ca. 1,37 Milliarden Menschen (nur Volksrepublik) – allesamt nach Deutschland ein zu einer Fortbildungstagung an der „Mutter aller Waldorfschulen“ auf die Stuttgarter Uhlandshöhe (im Vertrauen: HBF Stuttgart 21 wird nur deswegen gebaut) – mit anschliessender Kunstgeschichtsfortbildungsfahrt u.a. zur Kobesenmühle in die Ostschweiz, wo ein Verehrer des ganz großen LAOTSE jahrzehntelang mit seiner Familie lebte …

 

Gunther Thriene

 

 

Oettinger und Petry – die meinen das ernst …

 

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 … unser Mainstream-Medium war schon vorher dabei:

 



 
 

Ertsuanlcih, nihct?

 

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Ertsuanlcih, nihct?

 

 

„Ich würde gerne denjenigen sehen der den sigmar gabi wegtranzportiert. …“

 

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… Die Rauferei begann, als Oleg Barna auf das Rednerpult zuging und Jatzenjuk einen Rosenstrauss überreichte. Dann lüpfte er einfach den Premier und versuchte ihn von der Bühne zu tragen. Diese Aktion löste dann eine wilde Schlägerei aus, bis sich die Gemüter wieder beruhigten. …

 
 

ESC: Xavier Naidoo enttäuscht …

 

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„Redemanuskripte vertauscht: Merkel bietet 1,37 Milliarden Chinesen Asyl in Deutschland an“

 

Peking (dpo) – Peinliche Panne in Peking: Nachdem ein Assistent von Angela Merkel ihr versehentlich das falsche Redemanuskript reichte, hat die Bundeskanzlerin heute auf ihrer China-Reise allen 1,37 Milliarden Chinesen Asyl in Deutschland garantiert. Experten rechnen noch für dieses Jahr mit dem Beginn einer gigantischen Einwanderungswelle. …

 
 

„Müsste, sollte, könnte, ja genau ! Und wer machts ?“

 

Brainstorming ist angesagt:

 

Ich würde übrigens vorschlagen, gleich das halbe Kabinett durch schlaue Syrer zu ersetzen, denn da ist meiner Ansicht nach der Fachkräftemangel am offensichtlichsten …

 

… und noch einer, zwei:

 

Ich lebe im Land, das Porzellan im Elefantenladen lagert …

 

……

 

Zumindest was den Fachkräftemangel an Islamisten in Deutschland angeht sind wir auf einem guten Weg.

 

 

 
 

„Mandarin mit Rudolf Steiner“

 

 

Es erstaunt immer wieder, wie eine eher wohl spiessbürgerliche WELTamSONNTAG-Redaktion zu ihren Texten wie unter obiger Überschrift am letzten Sonntag des Jahres 2013 kommt: Das Haken-Schlagen vom 1925 verstorbenen Rudolf Steiner bis zum heutzutage angeblich notwendigen Chinesischkurs will erst einmal auch für absolut rom-treue, weil darauf eingeschworene Springer-Konzern-Mitarbeiter ‚gekonnt sein‘ …

Dabei sind die ‚Schüler‘ Rudolf Steiners auch da der WELT-Zeit voraus – und haben lange schon ihre Waldorfschulen auch in China und in Taiwan!

Im Gegensatz zu DIE WELT ist WALDORF also längst Weltmarkt-kompatibel.

Also wozu das ganz und gar spießige, unweltmännische Wortgedrechsel hier wie oft auch dort!? – Zur Vernebelung der Tatsache, dass man hier wie dort nicht wirklich denken kann(!?), „… daß man unter „Anthroposophen” vieles gelernt hat, nur nicht das Denken.”!?

 

 

Gunther Thriene

 

 

„Rudolf Steiners ganz, ganz langer Schatten“

 

Am 14. Mai 2013 fand im Haus am Dom in Frankfurt am Main eine Abendveranstaltung zum o.g. Thema statt. Gesprächspartner waren die Buchautorin Dr. Irene Wagner, Moderator Dr. Thomas Wagner, Weltanschauungsbeauftragter der katholischen Akademie im Haus am Dom, und Ansgar Martins, zuletzt mit dem Buch «Rassismus und Geschichtsmetaphysik» im Info3-Verlag hervorgetreten. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Sekten-Information und Selbsthilfe/Betroffenen-Inititiative Hessen e.V. (SINUS) durchgeführt. Das Haus am Dom ist eine von der kath. Kirche eingerichtetes Kultur- und Kommunikationszentrum in zentraler Lage. Über Anthroposophie wurde nicht grundsätzlich gesprochen; statt dessen wurden drei Themen aus den anthroposophischen Praxisfeldern vorgegeben: Waldorfpädagogik, anthroposophische Medizin und biologisch-dynamische Landwirtschaft.
Nach den längeren Beiträgen der Referenten konnten auch aus dem Zuhörerkreis Voten abgegeben werden.
     Die schätzungsweise 150 Zuhörer im überfüllten Auditorium wurden schon bei dem ersten Thema von den Referenten mit einer Fülle von Halbwahrheiten, Einseitigkeiten und Entstellungen überschüttet: Der Lehrer müsse Anthroposoph sein, er bringe Reinkarnation und Karma mit in den Unterricht und die Waldorfpädagogen schnürten die Schüler in ein Korsett vorgegebener Inhalte. Die Kinder würden zudem nicht als kleine Persönlichkeiten, sondern als «Typen» behandelt und die Pädagogik sei z.T. autoritär. Selbst ein harmloser Begriff wie Nachahmung, erhielt plötzlich eine Umbewertung in eine negative Richtung. Grundprinzipien in der pädagogischen Entwicklung galten nicht mehr.
Bei der Nennung des philosophischen Hauptwerkes Rudolf Steiners – der Philosophie der Freiheit –, charakterisierte A. Martins diese als ein «neukantianisches Machwerk», geschrieben noch vor dem 1. Weltkrieg; kurz darauf folgte der Satz, dass sich die Waldorfpädagogik von Steiner trennen müsse. – Also Waldorfpädagogik ja, aber bitte ohne Rudolf Steiner. Der zukunftsweisende Ansatz R. Steiners, auf der Grundlage eines umfassenden Menschenbildes zu erziehen, welches in den heutigen Wissenschaften nicht mehr zu finden ist, kam bei den Referenten nicht zur Sprache. Oft wurde in kleinlichen Verhaltensmerkmalen einzelner Waldorflehrer herumgemäkelt.
I. Wagner äußerte sogar den Satz: da Steiner mit der Anthroposophie als Wissenschaft keinen durchschlagenden Erfolg hatte, mussten eben die Praxisfelder begründet werden, um Einfluss zu gewinnen. …

 

… Berechtigtes „Mäkeln“ ist ja erlaubt, wenn es zielführend ist – und nicht nur dem „Almabtrieb der Hornochsen gen Dornach dient“. Die geist- und seelenlose „Waldorfschule“ endet dann sehr oft für deren leichtfertige Mitmacher* so: „Er wurde niemals erwachsen, sondern wucherte einfach immer weiter.“ o.s.ä. …

 

Mehr vom deshalb vollkommen sinnlosen, nichtsdestotrotz gerade in Anthroposophen-Kreisen heute üblichen „Schattenboxen“ mit einem 1925 (!!!) verstorbenen Rudolf Steiner
(Unterstreichung im Zitat hier oben von mir.)

 

Gunther Thriene

 

*) Was sich die Gesamtheit der sog. Freien Waldorf- und Rudolf Steiner-Schulen an nurmehr kriminell zu nennenden Vorgängen, die die Sekte selbst dann gern als ‚Einzelfälle‘ schönredet, ‚leistet‘, wäre einmal genauer zu untersuchen.

 
 

Was ist der Unterschied zwischen einer ‚Hochschule für Geisteswissenschaft‘ und – sagen wir – einem Primaten-Zentrum!?

 

Die ‚merkwürdigen’ Anwandlungen „anthroposophischer Bauimpulse” à la Dornach und ‚seiner Jünger’:

 

Husch husch, zurück ins Dorf

Der Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik in Backnang will neu bauen. Will raus aus dem furchtbaren, also mit lauter rechten Winkel versehenen alten Bau und will frohgemut rein mit den Kindern in ein Gebilde voller Wohlgestalt, für das sich Rudolf Steiner nicht weiter im Grabe herumdrehen muss.

Wie clever die Idee des ungarischen Meisterarchitekten Imre Makovecz. Fast alles, was Steiner-Epigonen sonst so bauen, gehorcht einem ästhetischen Tugendterror. Der heißt: Vermeide mit Gewalt den rechten Winkel.

Makovecz sagte sich: Dann bau ich doch gleich rund, kreisrund. Dann steck ich doch die Kinder, die bestimmt begeisterten, in ein Dorf nach Urväter Sitte. Wo doch jeder weiß, dass die Wiege der Menschheit in Afrika steht. Uns allen würden angesichts globaler Stürme und Verwüstungen wieder Rückzugsmöglichkeiten guttun nach Art des Wehrdorfes. Tribalistische Strukturen also, die zur Abwehr der wilden Tiere in uns und außer uns taugen.

Wir werden gewahr der Revitalisierung der kleinen Einheit, der eingehegten und befriedeten. Modellhaft wird sie jetzt in Backnang Form und Wille. Und so rufen wir: Schafft zwei, drei mehr solcher Parallelgesellschaften, solch netter. Das darf nicht weiter nur das Anliegen der Esoterik sein. Baut bitte auch der nicht so spirituell talentierten Mehrheitsgesellschaft Heime, in die der Geist gefahren ist!

Jörg Nolle am 20.07.2013 in der Waiblinger Kreiszeitung

 

BEI ZEUS(!): Rundbauten „zur Abwehr der wilden Tiere in uns und außer uns”!? – Ach ja, die können da ja alles – außer Hochdeutsch.

Aber was genau können sie in diesen Kreisen!? …

ALLes wird gut? – Nicht mit den mir bekannten Chaos-Adepten und Beliebigkeitsverbrechern in Dornach/Schweiz etc.

 

Gunther Thriene

 

 

„Eine Alchemie, die im Alter Schönheit verleiht“

 

„Es gibt nur eine Alchemie, die im Alter Schönheit verleiht: Das Gefühl!“

Clara – die Protagonistin in Marc Levi’s Roman BIS ICH DICH WIEDERSEHE, der spielerisch das Thema der möglichen Wiedergeburt und des Bösen, das das zu verhindern sucht, zentral zum Inhalt hat …

 

Levis Roman ist ein ganz leicht zu lesendes „Unbuch“, weil es mit seinem Ende beginnt. …

„Alles in allem ist dieser Roman jedem Freund esoterisch-übersinnlich-paranormalem Wahnsinns zu empfehlen.“, schreibt ein JederMensch in einer Rezension eines bekannteren Online-Versand-Buchhändlers:

Also quasi eine Pflichtlektüre für alle, die die Anthroposophie haben – das sind viele(!) – und nach mehr streben … :-)

 

G.Thr.
 
 

Vom – digitalen(!) – Chefberater deutscher Bundespräsidenten …

 

Ohne Worte:

 

Aus: Der Europäer, Basel, 4-5 2012

 
 

Hier das CLOWN DIMITRI-Interview …

 

… zu:

 

150 JAHRE RUDOLF STEINER – und kein bißchen l(w)eise

 

 

DIE Bundesuniversitätsidee: Der Dr. Plagiatus …

 

Laut noch unbestätigten Medienberichten plant die deutsche Mogelregierung in Berlin zur Aufwertung der etwas angeschlagenen Reputation deutscher Graduierter die Einführung des Dr. plag.

Dieser soll einer breiten Akademisierung der Gesellschaft Auftrieb verschaffen, indem die Verleihung dieses Doktor-Grades vollkommen unbürokratisch quasi selbständig von jedem Inhaber der deutschen Staatsbürgerschaft selbst vorgenommen werden könne.

Ein solcher Titel straffe zudem die enormen Bildungsanstrengungen der Länder und des Bundes insbesondere in finanzieller Hinsicht.

Nachdem zumindest aus dem Bundeskanzleramt bereits eindeutig positiv auf diese Idee reagiert wurde – sie stehe nicht nur einer politischen Karriere nicht im Wege, sondern fördere sie evtl. sogar – war im Bundesministerium für Bildung und Forschung während der Tollen Tage niemand für eine Stellungnahme zu erreichen, dessen Mitarbeiter befänden sich auf einer Fortbildungstagung in Münchhausen …

 

gez. cand.plag.  G.T.

 

 

Der liebe, gute Weihnachtsmann – und die Waldorfschöler …

 

Lieber, guter Weihnachtsmann,
guck mich nicht so böse an.
Stecke deine Rute ein,
will auch immer artig sein!

 

Mönchengladbach: Jugendliche sammeln in Wickrath für eigene Tasche

zuletzt aktualisiert: 15.12.2009

Mönchengladbach (RP) Vier etwa 14-jährige Jungen sollen in Wickrath Geld für das eigene Portemonnaie gesammelt haben. Das teilte die Polizei gestern mit. Bereits am vergangenen Freitag hatten sie bei einer Anwohnerin an der Trompeterallee geklingelt. Sie gaben an, für Renovierungsarbeiten der Rudolf-Steiner-Schule zu sammeln und hielten eine angebliche Schulbescheinigung vor. Diese trug zwar einen Stempel, enthielt aber derart viele Rechtschreibfehler, dass die Anwohnerin misstrauisch wurde und eine Spende ablehnte. Sie rief in der Schule an, wo sie erfuhr, dass es keine Spendenaktion gibt. Die Polizei fragt, bei wem die Jungen noch Spenden sammeln wollten. Hinweise unter Tel. 02161 290.

 

Der Polizeibericht dazu:

 

14.12.2009 | 15:47 Uhr

POL-MG: Jugendliche sammelten in Wickrath in eigene Tasche

Mönchengladbach-Wickrath (ots) – Bereits am vergangenen Freitag, 11.12.09, traten im Bereich der Trompeterallee in Wickrath vier etwa 14-jährige Burschen auf. Sie klingelten bei einer Anwohnerin, gaben vor, für Renovierungsarbeiten der Rudolf-Steiner-Schule zu sammeln und hielten eine angebliche Schulbescheinigung vor. Diese vermeintliche Bescheinigung trug zwar einen Stempel, enthielt aber derart viele Rechtschreibfehler, dass die Anwohnerin zu Recht misstrauisch wurde und eine Spende ablehnte. Vielmehr rief sie anschließend in der Schule an, wo sie erfuhr, dass tatsächlich keine Spendenaktion durchgeführt wird.

Die Polizei fragt, bei wem die Burschen noch vorstellig wurden und Spendengelder sammelten. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei unter Telefon 02161-290.

Pressestelle Polizei Mönchengladbach Tel.: 02161 / 292020    

 

 

Die Waldorf-Aktion Lebensborn hat wieder einmal zugeschlagen: Kuriosester Buchtitel 2009 …


… ist: DAS LEBEN IST KEINE WALDORFSCHULE

Kurios – indeed. – Aber was!?


DIMITRI!!!

 

 

Die wahren Rassisten sind erkannt …


… keine Frage(!) …

 


Kann ein Katholik Rudolf Steiner lesen und verstehen?

 

Radio Eriwan antwortet:

Im Prinzip ja, aber – schon Rainer Maria Rilke schrieb bereits 1925 diese Warnung:


„… Wenn man den Fehler begeht, katholische Begriffe des Todes, des Jenseits und der Ewigkeit an die Elegien oder Sonette zu halten, so entfernt man sich völlig von ihrem Ausgang und bereitet sich ein immer gründlicheres Mißverstehen vor. …“

 


 

Von anthroposophischen Ehrenmännern und ihrem leichten Freudenmädchen …

 

Ohne Worte:

26.11.2008

Anthroposophie als williges «Mädchen für alles»?

Ramon Brüll hat in den infoseiten anthroposophie Herbst 2008 ein Schein-Interview mit Sebastian Jüngel publiziert, das aus einer längeren Korrespondenz – vermutlich per e-mail – zusammengestellt wurde. Jüngel, der Redakteur der Wochenschrift für Anthroposophie Das Goetheanum, zeigt dabei ein naives Vertrauen in die scheinbare Kollegialität seines Duz-Freundes Brüll, wenn er eine gewisse «Verbundenheit der Redakteure» und «ein gewachsenes Verantwortungsgefühl für die durch die Medien geschaffene Öffentlichkeit von Anthroposophie» wahrzunehmen meint. Brüll formuliert für die Entwicklung der Anthroposophie demagogisch vereinfachend die Alternative «verwaltetes Erbe oder öffentlicher Kulturfaktor». Er würdigt zwar die editorische Leistung des Rudolf Steiner Verlages, doch sei die Aufgabe, Rudolf Steiners Vorträge in ein verständliches Schriftdeutsch zu übersetzen, noch nicht ergriffen worden. Wenn «eine anthroposophisch inspirierte Zeitschrift Kulturfaktor» sein wolle, dann sollte sie «nicht von Verbandsinteressen abhängig sein», «keinen Unterschied zwischen Anthroposophen und dem Rest der Welt machen», «eine Vielfalt von Sichtweisen zum Ausdruck bringen und auch unbequeme Fragen zulassen». Was dieses so harmlos Klingende inhaltlich im Sinne von info3 bedeutet, wird ersichtlich aus dem abschließenden Beitrag von Chefredakteur Jens Heisterkamp. Wir veröffentlichen nachfolgend den Kommentar zu Heisterkamps Illusionen von Holger Niederhausen.

Redaktion

In seinem abschließenden Beitrag vergleicht Jens Heisterkamp die «Grundanliegen der Anthroposophie Rudolf Steiners» mit Neale Donald Walshs «Gesprächen mit Gott», mit Ken Wilber und Andrew Cohen und schreibt dann:

«Vielleicht wird mancher sagen: die Zusammenschau solcher unterschiedlichen Richtungen, schon die Tatsache, das Werk Rudolf Steiners in einem Atemzug damit zu nennen, macht die Anthroposophie weniger einzigartig und bringt sie auf einen gefährlichen Kurs der Verwässerung. Man kann es aber auch genau umgekehrt sehen: Dann würde man Anthroposophie nicht als eine kausal nur durch Anthroposophen und ihre Institutionen wirkende ‹Lehre› verstehen, sondern als real inspirierenden Impuls begreifen; Anthroposophie wäre dann kein in den Büchern Rudolf Steiners festgeschriebenes ‹Werk›, sondern ein Menschen und Jahrhunderte übergreifendes Geschehen, das sich in ähnlicher Weise fortentwickelt und immer neue Formen annimmt wie beispielsweise auch das Christentum im Laufe seiner Geschichte immer andere (oft auch sich widersprechende) Metamorphosen angenommen hat. So gesehen wäre Anthroposophie etwas, das eben nicht nur in dem sich auf Rudolf Steiner berufenden Traditionsstrom auftritt, sondern viel universeller gefasst als Realität des erwachenden Bewusstseins der kosmischen Dignität des Menschentums. Hat nicht Rudolf Steiner selbst die Anthroposophie im Kern als ein eigenständiges, gleichsam höheres Wesen charakterisiert? […]
Es geht hier um die einzigartige Chance am Beginn des 21. Jahrhunderts, sich mit zutiefst verwandten Strömungen und Motiven aktiv zu verbinden und gemeinsam eine verbindende, höhere Wahrheit zu schaffen, die jenseits aller weltanschaulichen Definitionen liegt. […] Die Anthroposophie könnte derart in eine neue Phase ihrer Erscheinung treten: von einer ersten, abgegrenzten und ganz aus sich selbst schöpfenden Zeit der Gründung über eine Phase des dialogisch-gesellschaftlichen Wirkens (die durch die anthroposophischen Praxisfelder veranlagt ist) zu einer dritten, sich in die Welt hineinopfernden Phase der Raumschaffung für den aktuellen Zeitgeist. Es liegt an uns, diesen Ruf zu hören und uns auf das Wagnis des Neuen, das noch keine klare Kontur hat, einzulassen.»

Was Heisterkamp hier in schlimmer Weise verwechselt und in eines setzt, ist die Bewusstseinsentwicklung der Menschheit und die Anthroposophie. In der Bewusstseinsentwicklung wirken auf jeden Fall Impulse der geistigen Welt – wobei wir durch Rudolf Steiner wissen, dass die «guten Kräfte» die Menschheit inzwischen frei lassen… Was also wirkt heute noch weiter? Und was ist Anthroposophie? Sie ist ein Entwicklungsweg – der einzige Weg, auf dem der abendländische Mensch in klarer, vollbewusster Weise sich selbst als geistiges Wesen und in die geistige Welt hinein finden kann. Alles, was nicht ein solcher Weg ist oder nicht auf einem solchen Weg erlebt und erkannt ist, ist nicht Anthroposophie.
Das heute viel beschworene «erwachende Bewusstsein» der Menschheit ist ein höchst heterogener Prozess, der fast immer viel mehr mit Illusionen, Träumen, fertigen Gedanken oder unklaren Empfindungen zu tun hat als mit einem klaren Denken. Darüber hinaus bedeutet ein solches erwachtes «Bewusstsein der kosmischen Dignität des Menschentums» noch lange nicht, dass man wirklich sein eigenes, einfaches Denken auch nur in einem ersten Schritt ergriffen hat, um es wirklich zu etwas so Eigenem zu machen, wie es Steiner beschreibt.
Heisterkamp beschwört dann wieder die «zutiefst verwandten Strömungen und Motive» und zeigt damit nur, dass er mehr der oben schon beschriebenen Sehnsucht nach Vereinigung erliegt, als die Anthroposophie wirklich verstanden zu haben. Eine Hilfe könnte die Anthroposophie diesen anderen Strömungen nur sein, wenn sie zunächst in einzelnen Menschen wirklich verwirklicht werden würde. Dies ist ein vollkommen klarer Weg und Prozess, der aber beschritten werden müsste.
Stattdessen schwelgt Heisterkamp in einer vorgestellten dritten Phase der Anthroposophie, in der sie sich «in die Welt hineinopfert», um dem «aktuellen Zeitgeist» Raum zu schaffen. Das reale Einfließen der Anthroposophie in die Lebenspraxis (die «Praxisfelder») wäre dann nur ein Zwischenstadium, dessen Steigerung das Sich-Einlassen auf das «Wagnis des Neuen, das noch keine klare Kontur hat» wäre! Das klingt natürlich wunderbar – auch Heisterkamp schwimmt also auf der Avantgarde-Welle des Zukünftigen ganz vorne mit … wie herrlich!
Anthroposophie ist aber etwas völlig Anderes als ein Sich-Anfreunden mit angeblich «zutiefst verwandten Strömungen», um sich gemeinsam auf «das Neue» einzulassen, das «noch keine klare Kontur hat». Sie ist in völligem Gegenteil dazu ein von Anfang bis Ende klarer Entwicklungsweg, der über das bewusste Denken in harter innerer Arbeit zum Geist führt. Man kann jeden einzelnen Menschen und jede «Strömung» auf diesen Weg hinweisen. Der Weg selbst ändert sich dadurch nicht – er wird unbeliebt bleiben, und es werden wohl auf lange Zeit immer nur Einzelne bleiben, die ihn gehen werden. Doch die verbindende, höhere Wahrheit liegt erst dahinter. Sie wird nicht dadurch geschaffen, dass man sich «verwandten Strömungen» anfreundet, sie wird immer nur im eigenen Inneren gefunden – in «innerster Erkenntnisfeier». Was Menschen, die diese Wahrheit gefunden haben, dann in der Welt neu hervorbringen, ist eine ganz andere Frage. Man sollte sie nicht vor der ersten stellen – denn die erste Frage ist die entscheidende:
Es geht darum, die Anthroposophie in sich Schritt für Schritt zu verwirklichen, statt vor intellektuellem Hochmut völlig abgehoben und illusorisch von «Raumschaffung für den aktuellen Zeitgeist» zu reden. Welcher Zeitgeist das wäre, sollte jedem wahren Anthroposophen klar sein.

Holger Niederhausen

Nachweis Perseus-Verlag, Basel, dort: AKTUELL

 

Pappnasen für alle!

 

Dimitri!!!

 

 

Pappnasen werden in Dornach das ganze Jahr über verteilt …

 

… insofern freuen wir uns über die Fleissigen, die sie sich in voreilendem Gehorsam selber aufpappen:

 

… Gleichzeitig verlangte er, dass man mit der eigenen Familie keinen Kontakt mehr habe; er wollte über uns alle die volle Kontrolle. «Bis jetzt haben euch eure Eltern erzogen, nun werde ich euch alles andere lehren, das Wichtige im Leben: Ich flösse euch den Glauben ein.» Immer sprach er über den Glauben: Was ist die Seele, was ist der Geist. All die Anthroposophen unter uns, die etwas älter waren, machten grosse Augen und sagten, ja, das hat Rudolf Steiner auch gesagt. Andere, die um die 25 Jahre alt und unerfahren waren, fühlten sich geehrt, bei solchen Gesprächen überhaupt dabei zu sein. …


Zitat aus der Basler Zeitung vom 12.11.2008*

 

*) Titel damals in der BaZ: „Erpresser-Sekte: Jetzt sprechen ehemalige Mitglieder“, (Hervorhebung von mir)