„Bildung statt Aufrüstung.“

 

Es wird deutlich, dass wir es nicht mit individuellen begrenzten Problemen wie „Rütlischulen“ zu tun haben, sondern dass der Staat die Gesellschaft bewusst entlang der Einkommen spaltet, und dem nicht durch Schulen und Bildung entgegenwirkt, sondern auch dort bewusst die Situation verschärft, um finanziell Schwache gleich zu Beginn ihrer Schullaufbahn weiter zu schwächen. Dass man keinen demokratischen Staat mit einer Gesellschaft von Abgehängten und mangelhaft Gebildeten machen kann, scheint den Verantwortlichen egal zu sein. Wenn man jetzt entgegensteuert, dann braucht man sicherlich mehr als 10 Jahre, um aufzufangen, was an Schäden angerichtet wurde.

Es mag ja ganz griffig sein mit dem Spruch „Würde statt Waffen“ auf die Strasse zu gehen, allerdings sollte man die Würde doch entziffern.

( Aus dem Forum dazu … )

 

„Rütlischulen” sind mein Hobby …

Zu „Integration” hier mehr …

Siehe auch: … «Dieser Bericht über einen langen, aber letztendlich erfolgreichen Widerstand gegen behördliche Willkür und Vertuschungsversuche soll auch anderen Eltern Mut machen, ihre Schule nicht einfach so aus den Händen zu geben.» …,

… „… Wir haben Vergleichsdaten von staatlichen Schulen herangezogen und unter anderem gefragt, wie oft Schüler Ängste haben, wie sie sich von Lehrern angenommen fühlen, wie oft sie mit Bauchweh in die Schule gehen. In alle diesen Vergleichswerten haben Schüler an Waldorfschulen besser abgeschnitten. Die Schüler fühlen sich besser angenommen, der Unterricht bringt ihnen mehr und die Schüler haben den Eindruck, die Lehrer kümmern sich individueller um den Einzelnen. …

 

 

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