„… An einer Berliner Waldorfschule diskutieren Eltern darüber, ob ein AfD-Abgeordneter sein Kind dort einschulen darf. …“

 

Diese „Bewegung” ist in Gänze längst von ganz rechts gekapert.

 

Beweise: „Dokumentation: Die Waldorfschule M. und der völkische Aktivist W.-D. S.” u.a. …

… und: „NPD-Chef schickte Sohn auf Hamburger Waldorfschule – Der Entscheidung einer Berliner Waldorfschule, das Kind eines AfD-Abgeordneten abzulehnen, spaltet die Nation. Man nehme das Kind in Sippenhaft, warnen Kritiker. Fakt ist: Die Diskussion um Klientel vom rechten Rand ist kein Einzelfall. Auch an einer Hamburger Waldorfschule gab es einen Vorfall. Mehrere Jahre ging eines der Kinder des mittlerweile verstorbenen Hamburger Neonazis Jürgen Rieger auf die Rudolf-Steiner-Schule in Altona – bis zum Abitur. Dabei war den Lehrern und Verantwortlichen in Altona zunächst gar nicht klar, mit wem sie es zu tun hatten: Der Sohn Riegers trug schon damals den Familiennamen seiner Mutter. Als die Schule erkannte, wer der Vater war, bekam dieser Hausverbot.

https://www.mopo.de/hamburg/verteilte-das-kind-rechte-flyer–npd-chef-
schickte-sohn-auf-hamburger-waldorfschule-31765318

 

G.Thr.

 

Siehe auch – Update: „… Die Schule will den Entscheid nicht rückgängig machen. Immerhin signalisiert sie Bereitschaft, etwas für die Zukunft zu lernen …

„Eurythmie-Unterricht für Kinder von Nazis!?” u.a. … …,

… „… Sie ziehen alle Register um weiter so zu machen. …” …,

 Deutschlands Geschichte „abseits vom Rattenfänger” …,

dazu die Neuerscheinung: „Die Reichserntedankfeste auf dem Bückeberg 1933-1937”

 

 

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