Römisch-katholisch inspirierter Nationalsozialismus …

 

… oder Freiheit der, des Menschen – das ist hier die Frage:

Zitat aus dem Schlesischen Wochenblatt vom 10.06.2009:

“Eucharistie darf nicht trennen …

… Es sei auch an die hl. Messe in Kreisau1 im November 1989 zu denken, bei der Kanzler Helmut Kohl und Premierminister Tadeusz Mazowiecki sich gegenseitig den Friedensgruß gaben. Dies sei die eigentliche Geburtsstunde unserer Minderheit gewesen, die mit dem Transparent kam: Du bist unser Kanzler. Der Erzbischof zitierte den polnischen Dichter Cyprian Norwid: Freiheit heißt nicht Linderung, es ist der Größe Mühsal. Wir sollten an den Sonntagen Dank für die 20 Jahre Freiheit sagen, appellierte er. …”

Der römisch-katholische Klerus – allen voran ein deutscher Papst ohne Christusverständnis2 – beweist nur immer mehr, wer der eigentliche Inspirator der Nationalsozialisten war, – und der Nazis von heute und morgen ist.

Leider(!):

Man redet und predigt mit gespaltener Zunge: “Oberster Piusbruder: Vatikan toleriert Weihen“, was als gesichert gelten kann, wie man in Europa bewusst schwarzmagisch römisch-katholische Mörder deckt. – Für seine “Einheit der Kirche” würde dieser Papst notfalls auch die Atombombe zünden …

…, wenn er sie hätte. 

 

Gunther Thriene

 

 1) Zu Kreisau und der damit kriminell versuchten Geschichtsklitterung siehe auch die Anmerkung hier unten – Helmuth James Graf von Moltke dreht sich sicherlich im Grabe um …

2) Siehe dazu den Artikel im EUROPÄR, Juni 2007, “Christus – Realität oder «Titel»?” – Das Jesus-Buch des deutschen Papstes im welthistorischen Kontext” (… auch als PDF-Datei hier)